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erotik.de Sex-Spielzeug Test
"Der Oro-Simulator"


Hallo Leute, hier ist wieder Euer Tester für spezielles Liebesspielzeug Ben Dover:

Heute geht’s um den "Oro-Simulator" aus dem Orion Versand. Ein Sex-Toy, welches einen gierigen Lutschemund lebensecht simulieren soll?

Und das auch noch ohne Folgekosten wie Batterien und auch noch zu einem sehr akzeptablen Preis? Das war mir einen eingehenden Test wert.

Aller Anfang ist glitschig: Das Latex- Vorderteil in die auf der Packung angegebene "Position" zu falten, bevor man es dann auf die Saugglocke aufzieht, bedarf schon etwas Übung. Danach aber wird man vom Effekt überaus angenehm überrascht.

Es stimmt wirklich. Allein durch die Pumpbewegungen an dem Kunststoffball, der über den durchsichtigen Plastikschlauch mit der Saugglocke verbunden ist, bringt man die Latexmanschette dazu am Penis auf und ab zu flutschen, dass , wenn man es richtig macht und das „Auf-und-Ab“ manchmal nur auf den vorderen Teil des Schniedels konzentriert, einem fast der Dödel zerspringen will vor Lust

Natürlich ist eine Lutschnummer mit einem richtigen Mund noch geiler. Wenn aber gerade kein solcher zur Verfügung stehen sollte, dann ist dieser "Oro-Simulator" das, was dem Original bei weitem am nächsten kommt!

Während des Tests kam mir ein Gedanke: da bei diesem Oro-Simulator der Penis innerhalb der Latexmanschette und der Plastiksaugglocke vor und zurückgesaugt wurde, also nicht etwa die Glocke sich auf dem Penis auf und ab bewegte, müsste es doch möglich sein, das Ganze unter der ganz normalen Straßenkleidung zu tragen und zu betätigen, ohne dass man von außen etwas sieht.

Geräuschlos war das Ganze sowieso, da keine batteriebetriebenen Vibratoren mit im Spiel waren und den Pumpball konnte man bequem in der Hosentasche betätigen, nachdem man zuvor ein kleines Durchgangsloch für den Plastikschlauch in das Innenfutter geschnitten hatte.

"Stossverkehr" in der U-Bahn – Der Oro-Simulator macht’s möglich...

Gedacht-getan! So wie oben beschrieben präpariert und mit dem Glied im unauffällig unter der normalen Straßenkleidung platzierten „Oro-Simulator“ begab ich mich zur „Rushhour“ in die vollbepackte U-Bahn und dort neben ein „Subjekt“ welches meinem Beuteschema entsprach. Einen positiven Effekt bemerkte ich übrigens sofort nach dem Anlegen. Die Saugglocke des Oro-Simulators verschafft einem eine gewaltige „Beule“ im Schritt ohne unnatürlich oder künstlich zu wirken.

Die Tür ging zu, die Fahrgäste rückten zusammen und ich konnte bequem im Stehen mit der Hand in der Hosentasche unauffällig den Pumpball betätigen. Ich spürte wie mein Penis in der Latexmanschette und der Saugglocke vor und zurückflutschte, dass es die wahrste geilste Freude war. Und das Beste: von außen sah man nichts. Und man hörte nichts – auch bei vollständiger Erektion nicht, denn man kann das berücksichtigen indem man das Ganze im Schritt nicht frontal sondern etwas seitlich platziert, so dass dann genügend Spielraum ist, wenn’s steif zur Sache geht.

Es ging schneller als ich dachte! Es war enorm. Kurz vor dem Höhepunkt stieß ich durch ein Ruckeln des U-Bahnzuges „versehentlich“ an meine Beuteschema-Person vor mir, die sich daraufhin umdrehte und mir in die Augen schaute.

Ich dachte nur noch: Hehe, du weißt nicht, dass es mir gleich kommt – und noch während wir uns in die Augen schauten spritzte ich in meiner Hose ab. Noch ein Vorteil des Oro-Simulators. Es wird nichts feucht, man sieht nichts außen, denn die ganze Feuchtigkeit bleibt ja in der Latexmanschette und in der Plastiksaugglocke.

Ich muss die Augen ganz schön verdreht haben, als es mir kam, denn mein Gegenüber schaute mich dann doch etwas komisch an, so in der Art "ist Dir gut? Kann ich Dir helfen?". In diesem Moment ging dann jedoch die U-Bahntür auf und die Menschenmassen strömten hinaus auf den Bahnsteig. Ich schloss mich an und suchte zuerst eine Toilette auf um mich etwas "frischzumachen".

Fazit: Eine überaus geile Anwendung des Oro-Simulators aus dem Orion-Versand, die in dieser Form sicherlich von den Herstellern nicht beabsichtigt war, aber das Teil zusammen mit dem niedrigen Anschaffungspreis zum absoluten Geheimtipp für die Liebhaber einer ungewöhnlichen Blasenummer macht.

Die Latexmanschette gibt’s übrigens ebenfalls günstig als "Ersatzteil" im Dreierpack zum Nachkaufen.

Man kommt mit der ersten, im Originalkarton mitgelieferten Manschette aber gut und gern mehrere Monate aus, wenn man sie regelmäßig reinigt und dann anschließend mit etwas Latex-Talkum-Puder bestreicht.

Laßt`s flutschen!

Euer Ben Dover


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