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Hallo Leute, hier ist wieder Euer Tester für spezielles Liebesspielzeug
Ben Dover:
Heute geht’s um den "Oro-Simulator"
aus dem Orion Versand. Ein Sex-Toy, welches einen gierigen Lutschemund
lebensecht simulieren soll?
Und das auch noch ohne Folgekosten wie Batterien
und auch noch zu einem sehr akzeptablen Preis? Das war mir einen
eingehenden Test wert.
Aller Anfang ist glitschig: Das Latex- Vorderteil
in die auf der Packung angegebene "Position"
zu falten, bevor man es dann auf die Saugglocke aufzieht, bedarf
schon etwas Übung. Danach aber wird man vom Effekt überaus
angenehm überrascht.
Es stimmt wirklich. Allein durch die Pumpbewegungen an dem Kunststoffball,
der über den durchsichtigen Plastikschlauch mit der Saugglocke
verbunden ist, bringt man die Latexmanschette dazu am Penis auf
und ab zu flutschen, dass , wenn man es richtig macht und das „Auf-und-Ab“
manchmal nur auf den vorderen Teil des Schniedels konzentriert,
einem fast der Dödel zerspringen will vor Lust
Natürlich ist eine Lutschnummer mit einem richtigen
Mund noch geiler. Wenn aber gerade kein solcher zur Verfügung
stehen sollte, dann ist dieser "Oro-Simulator" das, was
dem Original bei weitem am nächsten kommt!
Während des Tests kam mir ein Gedanke: da bei diesem Oro-Simulator
der Penis innerhalb der Latexmanschette und der Plastiksaugglocke
vor und zurückgesaugt wurde, also nicht etwa die Glocke sich
auf dem Penis auf und ab bewegte, müsste es doch möglich
sein, das Ganze unter der ganz normalen Straßenkleidung
zu tragen und zu betätigen, ohne dass man von außen
etwas sieht.
Geräuschlos war das Ganze sowieso, da keine batteriebetriebenen
Vibratoren mit im Spiel waren und den Pumpball konnte man bequem
in der Hosentasche betätigen, nachdem man zuvor ein kleines
Durchgangsloch für den Plastikschlauch in das Innenfutter geschnitten
hatte.
"Stossverkehr" in der U-Bahn – Der Oro-Simulator
macht’s möglich...
Gedacht-getan! So wie oben beschrieben präpariert und mit dem
Glied im unauffällig unter der normalen Straßenkleidung
platzierten „Oro-Simulator“ begab ich mich zur „Rushhour“
in die vollbepackte U-Bahn und dort neben ein „Subjekt“
welches meinem Beuteschema entsprach. Einen positiven Effekt bemerkte
ich übrigens sofort nach dem Anlegen. Die Saugglocke des Oro-Simulators
verschafft einem eine gewaltige „Beule“ im Schritt ohne
unnatürlich oder künstlich zu wirken.
Die
Tür ging zu, die Fahrgäste rückten zusammen und ich
konnte bequem im Stehen mit der Hand in der Hosentasche unauffällig
den Pumpball betätigen. Ich spürte wie mein Penis
in der Latexmanschette und der Saugglocke vor und zurückflutschte,
dass es die wahrste geilste Freude war. Und das
Beste: von außen sah man nichts. Und man
hörte nichts – auch bei vollständiger Erektion nicht,
denn man kann das berücksichtigen indem man das Ganze im Schritt
nicht frontal sondern etwas seitlich platziert, so dass dann genügend
Spielraum ist, wenn’s steif zur Sache geht.
Es ging schneller als ich dachte! Es war enorm.
Kurz vor dem Höhepunkt stieß ich durch ein Ruckeln des
U-Bahnzuges „versehentlich“ an meine Beuteschema-Person
vor mir, die sich daraufhin umdrehte und mir in die Augen schaute.
Ich dachte nur noch: Hehe, du weißt nicht, dass es
mir gleich kommt – und noch während wir uns in die Augen
schauten spritzte ich in meiner Hose ab. Noch ein Vorteil
des Oro-Simulators. Es wird nichts feucht, man sieht nichts außen,
denn die ganze Feuchtigkeit bleibt ja in der Latexmanschette und
in der Plastiksaugglocke.
Ich muss die Augen ganz schön verdreht haben, als es mir kam,
denn mein Gegenüber schaute mich dann doch etwas komisch an,
so in der Art "ist Dir gut? Kann ich Dir helfen?".
In diesem Moment ging dann jedoch die U-Bahntür auf und die
Menschenmassen strömten hinaus auf den Bahnsteig. Ich schloss
mich an und suchte zuerst eine Toilette auf um mich etwas "frischzumachen".
Fazit: Eine überaus geile Anwendung
des Oro-Simulators aus dem Orion-Versand, die in dieser
Form sicherlich von den Herstellern nicht beabsichtigt war, aber
das Teil zusammen mit dem niedrigen Anschaffungspreis zum absoluten
Geheimtipp für die Liebhaber einer ungewöhnlichen Blasenummer
macht.
Die
Latexmanschette gibt’s übrigens ebenfalls
günstig als "Ersatzteil" im Dreierpack zum Nachkaufen.
Man kommt mit der ersten, im Originalkarton mitgelieferten Manschette
aber gut und gern mehrere Monate aus, wenn man
sie regelmäßig reinigt und dann anschließend mit
etwas Latex-Talkum-Puder bestreicht.
Laßt`s flutschen!
Euer Ben Dover
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