|
“Jelly Sleevest“
aus dem Orion-Shop
Hallo Leute,
dieses Mal teste ich für Euch den „Jelly Sleeves“
aus dem Orion Shop. Was man sich darunter vorzustellen hat? Nun,
zugegeben, zuerst dachte ich auch, das ist nur wieder eine von diesen
unzähligen Noppenhüllen für Vibratoren.
Weit gefehlt! Dieses flutschig-noppig-glibbelige Teil ist eine
Masturbationshilfe der Spitzenklasse.
Wer sich einmal mit diesem Teil einen runtergenudelt hat, der wird
nie wieder die eigene Hand dazu verwenden wollen. Dazu ist das Erlebnis
einfach zu geil..
Aber zunächst einmal etwas „Theorie“ J : Was haben
die Männer nicht schon alles ausprobiert, wenn es darum ging,
das Wichserlebnis irgendwie anders zu machen oder
ihm einen besonderen Kick zu geben – mehr also als nur die
profane „rauf-runter-rubbel“ Nummer
mit der eigenen Hand. Fernfahrer haben da ihre besonderen Tricks.
Sind diese Typen doch des Öfteren lange getrennt von ihrer
Frau und müssen sehen, wie sie zurechtkommen mit dem Druck,
der sich in jedem Mann im Laufe der Zeit zwangs- „läufig“
J aufbaut.
Also ist da ein ganz findiger Trucker einmal auf die Idee gekommen
seine Thermoskanne mit echten feuchten
Semmeln (Brötchen, Schrippen….) bis fast obenhin
zu füllen und hat dann mit dem Griff eines Schraubenziehers
durch die Öffnung eine etwa schwanzlange Vertiefung in die
weiche Brötchenmasse in der Thermoskanne gedrückt. Kurzum
– er schwört Stein und Bein, dass er, wenn er anschließend
seine Thermoskanne vögelte, kaum einen Unterschied zu einer
echten Mus*** verspürte. Gut, die Temperatur vielleicht –
aber da kann man ja w a r m e s Wasser zum Einweichen der Brötchen
nehmen - und in der Thermoskanne bleibt das ja auch lange körperwarm.
Solche Hilfskonstruktionen sind nun nicht mehr nötig, seit
es den "Jelly Sleeves Masturbator“gibt.
Man kann in auf die unterschiedlichste Art und Weise anwenden, wie
ich bei den Tests herausgefunden habe:
Variante 1: Man macht ihn innen mit etwas Spucke
glitschig und wichst dann ganz normal, wie mit der Hand.
Schon das ist ein ganz erstaunliches Erlebnis und mit einer normalen
Handnummer nicht zu vergleichen. Probiert es aus! 9.90 € sind
ein Superpreis für ein geiles Sexerlebnis.
Variante 2: Die ist noch besser. Vermittelt fast
das Gefühl wie mit einer „echten Frau“.
Man legt sich auf den Bauch und platziert den eigenen Schniedelwutz
in der mit Spucke oder Gleitgel etwas glitschig gemachten Jelly-Sleeve
Hülle.
Wichtig! Als Unterlage sollte man sich ein Handtuch
aus einem Material wählen, auf welchem die Außenseite
des Jelly Sleeve Masturbators nicht wegrutschen kann. Das kann ein
einfacher Lappen sein, den man darunter legt. Wichtig ist nur, dass
er nicht darauf hin und her rutschen kann, wenn man dann langsam
und genüsslich beginnt den eigenen Schniedel hinaus und hineinzustoßen.
Man kann sich nun mit dem ganzen Körper flachlegen und so
den Druck und den Widerstand bestimmen, den der eigene Dödel
erfährt, wenn er in den Jelly Sleeves Masturbator hineinrutscht.
Je mehr man sich „drauflegt“ umso
„enger“ kommt einem die flutschige
Lusthülle vor.
Von da bis zum nächsten Superorgasmus ist
es dann nur noch ein kurzer Weg. Und die Reinigung danach macht
auch keine Probleme. Einfach unter fließend warmem Wasser
mit etwas Seife oder Spülmittel auswaschen und das Teil sieht
wieder aus wie neu. Die echte Alternative für „Genuß-Wichser“.
Probiert es aus!
Schreibt mir doch mal an redaktion@erotik.de
Eure geilsten Stellungen und Sexerlebnisse mit Jelly Sleeves!
Bis zum nächsten Mal, laßt`s flutschn!
Euer Ben Dover
|