| Jutta
ist eigentlich ein ganz normales Mädchen aus
einem kleinen Dorf in Mecklenburg-Vorpommern, die sich in der Großstadt
Berlin "durchgeschlagen" hat, aber ...
Nach dem Abitur ist sie nach Berlin zum Studium und
mit der Hoffnung auf ein besseres Leben umgezogen. Leider hat es
zunächst mit dem Studienplatz nicht geklappt, doch Jutta lies
sich nicht entmutigen und blieb trotzdem in Berlin, um es später
nochmal zu versuchen.
Schon in der zweiten Woche in Berlin hat sie als Kellnerin
in einer Hotel-Bar einen Job gefunden. Es dauerte nicht lang, bis
sie ihren ersten "Freund" kennenlernte, der sie jedoch
schon bald ausnutzte und sie in das abenteuerliche Sexleben der
Geschäftsleute "einführte". Konkret: Immer häufiger
landete Jutta auf sehr privaten und frivolen Partys von "großzügigen
Geschäftsleuten". So konnte sie ihr Gehalt deutlich
aufbessern und aus der "grauen Provinzmaus" ist ein richtiges
Partygirl geworden. Sie sah sexy, chic und geil aus. Nachdem sie
einige Kontakte geknüpft hatte, machte sie mit ihrem Freund
und "Arbeitsvermittler" Schluss, um künftig auf eigene
Faust ihr Glück zu versuchen. Auch die stressige
Arbeit im Hotel gab sie auf. Jutta erzählt:
"Schnell
habe ich herausgefunden, um was es wirklich bei diesem Spiel geht.
Meine braven Klamotten von daheim, die zum Teil sogar noch meine
Mutter ausgesucht hat, habe ich bald in einen grauen Karton auf
den Schrank verbannt. Ausserdem hat sich mein Horizont in Sachen
Sex deutlich erweitert, was mir viel Spass gegeben hat.
Dabei habe ich folgende Strategie verfolgt: Aus dem
Internet und den zwei Berliner Stadtmagazinen habe ich mir Anzeigen
wie "Geschäftsmann ist vom 20. bis 23 Juli in Berlin
und sucht aufgeschlossene weibliche Begleitung" herausgesucht.
Das war zwar meist sehr lukrativ und abwechslungsreich für
mich, aber nach zwei Monaten habe ich mich psychisch wie
eine Nutte gefühlt. Diese ständig wechselnden
Männer und ihre Geschichten - das war einfach
zu viel für mich!
Also
habe ich mich entschlossen, statt eine normalen Hobbynutte
besser eine "Luxus-Geliebte" zu werden.
Mit meinem Ersparten habe ich die Einraum-Wohnung in Berlin-Mahzahn
gegen eine nette Altbauwohnung in Berlin-Charlottenburg (in der
Nähe des Schlosses) getauscht. Dies war zu der Zeit ein ganz
schönes finanzielles Risiko, da ich dafür von meinen Eltern
wohl schlecht Geld verlangen konnte und auch keine Bafög vom
Staat bekommen habe.
Mein Ziel war es, Männer zu finden, die
es sich aufgrund ihrer gesellschaftlichen Stellung nicht leisten
konnten, in einen normalen Sexclub zu gehen oder einen einfachen
Seitensprung zu machen. Das Glück wollte es, dass
mich ein Ex-Freier wieder anrief und auf die Party einer großen
Immobilienfirma mitnahm. Endlich hatte ich die Chance, meinen Plan
zu verwirklichen: Auf der Party habe ich natürlich mit verschiedenen
Männern heftig geflirtet und einigen sogar meine Visitenkarte
heimlich so in die Hosentasche geschoben, dass sie
sogar ihre Eier (!) berührte.
In
den folgenden zwei Wochen habe ich mich mit verschiedenen Anrufern
getroffen und abgecheckt, wer für mich in Frage kommt.
Zur Zeit treffe ich mich regelmäßg mit 4
verheirateten und nicht ganz unbekannten Männern, die sich
auch gegenseitig kennen. Es funktioniert perfekt:
Wenn einer mit mir Spass haben möchte, ruft er mich an und
fragte, ob ich vielleicht gerade Zeit habe bzw. ob einer der drei
anderen bei mir ist. Inzwischen haben wir eine guten Rythmus gefunden
und niemand kommt sich in der Quere.
Einmal im Monat treffen wir alle uns sogar zu einer
Gang-Bang Party in meiner Wohnung. Für mich
ist es einfach herrlich, von 4 liebevollen, aber auch wilden Männern,
die zu Hause (zum Glück :-)) nicht bekommen, was sie wollen,
verwöhnt zu werden. Da ich inzwischen eine echte "Dreilochstute"
bin, habe ich keine Schwierigkeiten, auch mit 4 geilen Kolben gleichzeitig
fertig zu werden.
Meistens
fängt es damit an, dass ich mich von 8 Händen überall
massieren lasse, um mich optimal zu entspannen. Dann bereite ich
mich mit viel Gleitcreme (meistens übrigens K-Y Jelly aus der
Apotheke) auf eine geile Sandwichnummer vor. Damit
sind schon einmal 2 Riemen "versorgt". Von dem Dritten
lasse ich mich in den Mund poppen und dem Vierten
besorge ich erst mal eine Handentspannung. Nach
einigen kräftigen F***stößen wird
die Stellung gewechselt, damit mich jeder mal anal
haben kann.
Am liebsten ist es mir, wenn die Männer nicht in
mir sondern auf mir abspritzen und ihre ganze Samensahne
auf meine Titten nacheinander oder auch gleichzeitig verteilen.
Ich finde, die Situation ist eine in jeder Hinsicht
ideale Lösung: Ich brauche mich um Nichts zu kümmern
und kann mich - neben meinem Sexleben - ganz auf mein inzwischen
angefangenes Studium konzentrieren. Meine Gentlemen erfüllen
alle meine Wünsche (Wohnung, Kleidung, Lebensmittel, Taschengeld
etc.) und erhalten dafür ein Höchstmaß an Diskretion,
Schutz vor Geschlechtskrankheiten, viele "Besuchstermine"
und natürlich jede Menge Spass und Geilheit. Hinzu kommt die
Vertrautheit einer echten Geliebten, mit der man auch mal Probleme
besprechen kann. Und: Wenn man es durch Vier teilt, ist es für
jeden von ihnen erschwinglich und fällt auch
den prüden Ehefrauen nicht auf.
Vor
zwei Wochen habe ich für meine Liebesdienste sogar einen süßen
kleinen Corsa zum Geburtstag bekommen. Mein ganzer Stolz!! Ich kann
es selbst noch nicht fassen.
Übrigens: Meine Komilitonen und Freunde haben keine
Ahnung, woher ich mir das alles leisten kann. Sie denken, dass ich
reiche Eltern habe. Meinen Eltern hingegen habe ich weissgemacht,
dass ich fast jeden Tag Nachhilfe in Mathematik gebe. Irgendwie
ist ja auch was Wahres dran - Nur geht es eben nicht
um Mathematik sondern eher um "Biologie".
Ich
denke, dass viele attraktive Mädchen die gleichen Chancen wie
ich haben und sie auch nutzen sollten. Denn die Studentenzeit
muss keineswegs nur aus ständiger Sparsamkeit, einem Minizimmer
im Studentenwohnheim mit Etagenklo und dem Examensstress bestehen.
Also versucht Euer Glück - Es gibt noch genug Männern,
die sich eine willige Dauer-Geliebte ohne Beziehungskiste und Ehewünsche
etwas kosten lassen."
Jutta ist offenbar ein schlaues Girl, das konsequent
seine Ziele verfolgt. Bestimmt wird sie auch im Studium Erfolg haben,
was wir von erotik.de ihr von Herzen wünschen. Wenn es mehr
solcher "tapferen" Mädchen gibt, wird sicherlich
das Sexleben der Männer um einige Abenteuer bunter.
[zur Version
mit Hardcore-Bildern]
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