| "Sperma
- Für einige beschreibt dieses Wort nur den
männlichem Samen - für mich richtiges Lebenelexir, von
dem ich nie genug haben kann." - So die 23-jährige
Claudia aus Berlin über die spritzige Substanz aus dem mannlichen
"Fortpflanzungsorganen".
Claudia schreibt: Es hat mich immer schon scharf gemacht,
einen Penis zu sehen, aus dem gerade Sperma herausspritzt. Oft mache
ich meine Augen zu und stelle mir vor, wie die ganze "Ladung"
auf meinen Gesicht landet. Das gibt ein erregendes
Gefühl am ganzen Körper.
Ich
kann auch nichts (mehr) dagegen machen, aber inzwischen ist es sogar
schon soweit, dass ich den Spitznamen "Spermamäuschen"
bekommen habe.
In der 13. Klasse des Gymnasiums fing alles an: Damals
war ich auf einer Party bei dem coolsten Jungen unserer Schule eingeladen.
Dort began alles eigentlich ganz "standardmäßig".
Die Besucher waren eine bunte Mischung aus Schülern, aber auch
Jungs, die die Schule schon ein paar Jahre verlassen hatten. Je
später es wurde und je mehr leere Flaschen herumstanden, desto
mehr hat die Atmosphäre auf der Party langsam einen bestimmten
Charakter angenommen. Ich habe nicht gedacht, dass ich meine Jungfräulichkeit
in einer Orgie verlieren würde. Aber jetzt im Rückblick
bereue ich gar nichts. In dieser Situation habe ich mich sofort
wie ein "Fisch im Wasser" gefühlt. Niemand ist daraufgekommen,
dass ich noch Jungfrau war. Doch dann ging alles ganz schnell: Verschiedene
Jungs haben mich mit ihren forschenden Händen von meiner Kleidung
"befreit". Auf einem Ledersofa habe ich mit geöffneten
Beinen durch die "Massage" *lach* von
verschiedenen Jungs meinen ersten richtigen Höhepunkt bekommen.
Da
ich damals noch keine Anti-Baby Pille genommen habe, wollte ich
nicht, dass Samen in mich hineinkommt. Daher habe ich die Jungs
gebeten, lieber auf meinen Gesicht ihre Sahne zu lassen. Wie ihr
Euch denken könnt, gab es nicht wenig für mich zu Trinken!
Der Geschmack und die Konsistenz des Spermas hat
mir so gut gefallen, dass ich nicht mehr gewußt habe, aus
welchem Grund ich eigentlich diese Extase erlebe - War es die Samensahne
oder die "Massagearbeit" ?
Am nächsten Tag habe ich mich noch gewundert, dass
ich keine Probleme deswegen in der Schule hatte. Niemand von diesen
Jungs hat mich komisch angeschaut oder eine blöde Bemerkung
gemacht. Niemand!
Die meisten Partygäste wußten bereits, was
man unter "richtigen Sex" versteht und hatten das geilen
Treiben genossen.
Später habe ich mich öfters mit einigen
dieser Jungs zu bestimmten Zeiten auf der Toilette für einen
kleine Nummer oder einen schnellen Mundverkehr verabredet.
Diese kleine "Zwischenmahlzeit" hat mir neue Kraft und
gute Konzentration für den weiteren Unterricht gegeben.
Seit dieser Zeit sind ja inzwischen ein paar Jahre vergangen.
Doch meine Vorlieben haben sich nicht verändert. Häufig
besuche ich Swingerclubs, wo ich es mir gern - meist an den sog.
Herrenüberschusstagen (meist Freitags) - von
mehreren Kerlen ins Gesicht besorgen lasse.
Ab
und zu mache ich mir auch den Spass, in Bars nette Männer
zu "schockieren", in dem ich Ihnen mein "unmoralisches"
Angebot der Gesichtsbesamung ins Ohr flüstere. Gerade neulich
fiel einem verheirateten Mann dabei doch glatt seiin Cocktailglas
aus dem Hand und versaute seinen ganzen Anzug - Hihi :-)). Natürlich
habe ich ihn dann im Park von der Bar entsprechend "entschädigt".
Ich liebe einfach spontane Sex-Abenteuer (in der Toilette - im Auto
- im dunklen Hof oder Parkplatz einer Disko).
Ich bin spermasüchtig und ich bekenne mich
dazu!
Da ich keine feste Beziehung habe und momentan auch
noch keine suche, darf ich machen, was ich will und mein Leben in
vollen Zügen (Schlücken *grins*) genießen.
Sperma ist das Gewürz. ohne das meine Küche
nicht funktioniert. Ich rate allen Frauen - und eventuell
auch den Jungs - sich an dieser geilen Substanz zu erfreuen. Egal
ob im Mund oder auf der Brust verteilt - von Sperma kann man nie
genug gekommen. Es ist sowohl etwas für den Gaumen als auch
für Augen.
Liebe Grüße an die erotik.de Leser
Claudia
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