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Die Deutsche Bundesbahn bringt ja bekanntlich
die Menschen näher zueinander – auch wenn sie hie und
da zu spät kommt.
Bahnhöfe (Bahnhofsklos) – überfüllte (Nacht)züge
– Liegewagen – das bedeutet: viele Menschen, die sich
nicht kennen auf engstem Raum und die sich wahrscheinlich nie mehr
wiedersehen werden. Eine Situation wie geschaffen für den schnellen
anonymen Quicky oder auch Seitensprung zwischendurch.
Denn viele der Zugreisenden sind ansonsten in einer festen Partnerschaft
und der Nachtzug zwischen Bottrop und Wanne-Eickel ist für
manchen gestressten Ehemann auf Geschäftreise
wahrscheinlich die einzige Situation in Monaten, wo er vielleicht
einmal mit einer anderen Frau als der eigenen Ehefrau an einem Ort
alleine ist, an dem man Vorhänge zuziehen kann (Zugabteil)–
und das zu einer Zeit, in der er normalerweise zu Hause mit seiner
Frau Sex macht.
Im Triebwagen durch den Tunnel der Lüste…
Kein Wunder also, dass während mancher „City-Express-Zug"
mit voller Kraft die Alpentunnel durchquert, der nicht minder „unter
Dampf“ stehende „Triebwagen“
so mancher männlicher Fahrgäste währenddessen in
abgedunkelten Zugabteilen den Tunnel der Lüste der vollbusigen
jungen Mitreisenden erkundet.
Ein wahres Paradies für männliche „zu–früh-Kommer“
und weibliche Nymphomaninnen mit exhibitionistischem
Einschlag. Denn in der Hektik des Zugbetriebes fällt
es kaum auf, wenn einer dann eben sehr schnell „fertig“
ist – und wenn man es nur geschickt anstellt, lässt es
sich fast immer so einrichten, dass man beim Sex plötzlich
„zufällig“ von anderen überrascht
wird – seien es die Mitreisenden im Zugabteil, oder der Fahrkartenkontrolleur,
der plötzlich ins Abteil oder die nicht abgeschlossene Zugtoilette
kommt.
„Nehmen
wir die Zugtoilette auf Deiner Seite oder auf meiner … ?“
Und praktisch ist es auch. Die ansonsten unvermeidliche Vorphase
des sich Kennenlernens mit langsamem sich –Näherkommen
und gegenseitigem Kennenlernen in Gesprächen – oft unter
erheblichem finanziellen Aufwand für die Männer wie Abendessen
oder Getränkeeinladungen fällt fast vollständig weg.
Die leidige Frage „zu-Dir–oder-zu mir“
erübrigt sich. Genauso wie Stresssituationen wegen unaufgeräumter
Wohnung, nachfolgendem unerwarteten Liebes- und Beziehungsstress,
das Frühstückmachen am Morgen danach und vor allem die
leidige „woran-denkst-du“- Frage der
Frau, die nachdem man gekommen ist, noch ein wenig „kuscheln“
will, während der Mann geistig im Grunde schon wieder bei Fußball
und Six-Pack ist.
Es soll Männer geben, die diese "Woran-denkst-du"
Frage der Frau nach dem Sex stumm und genervt für sich beantworten
mit „Wenn ich Dir das sagen wollte, dann würde ich ja
reden“.
Das alles erübrigt sich bei der schnellen Nummer im Zug. Für
viele ist dies eine willkommene Gelegenheit, einmal unkompliziert
und schnell Sex zu haben und sich dabei gleichzeitig
noch die Langeweile der fahrt zu vertreiben.
Interview mit Patrizia
(34) - „Sex in vollen Zügen ist am geilsten!“
Für einige
wenige Zugreisende wird dieser Nebeneffekt aber mit der zeit immer
mehr zum Hauptzweck. Patrizia
(34) ist eine solche Frau. Für sie ist das Zugreisen
zum Selbstzweck geworden, und der heißt bei Patrizia
nur eines: Sex, Sex und immer wieder Sex –
während der Zugfahrt.
Patrizia
will nirgendwo hin, wenn Sie sich eine Fahrkarte kauft. Sobald ihr
Zug sein Ziel erreicht hat, hat auch Patrizia
meistens ihr Ziel erreicht. Sie hatte Sex auf der Fahrstrecke.
Deshalb hält sie sich auch gar nicht lange auf, sondern steigt,
kaum dass sie angekommen ist, am Zielbahnhof sofort wieder in den
Zug zurück nach Hause ein. Und auf der Rückfahrt
wird sie sich natürlich wieder auf die Suche nach Sex machen.
Erotik.de konnte Patrizia
mit dem „gutbesuchten Pullover“ in
einem Exklusiv-Interview zu ihrer außergewöhnlichen Leidenschaft
beragen:
Patrizias
ganz persönlicher Höhepunkt: Sex bei 250 km/h!
Erotik.de: Hallo Patrizia!
– Du hast Dir ja einen ganz außergewöhnlichen
Ort ausgesucht, wo Du am liebsten Sex machst.
Patrizia:
Kann man glaube ich so sagen (lacht) ...
Erotik.de: Erzähl uns doch einmal etwas mehr
darüber, warum das für Dich so toll ist und was Du da
so machst.
Patrizia:
Gerne. Also, der ort der gemeint ist, sind Züge. Meistens ICEs.
Ich liebe es, Sex in fahrenden Zügen zu machen.
Erotik.de: Nun, das hört man ja nun doch
des Öfteren einmal, dass sich während längerer Zugfahrten
zwischen den einzelnen Reisenden amouröse Abenteuer abspielen
und es hin und wieder zu Sex kommt.
Patrizia:
Ich rede hier aber nicht über „hin-und-wieder“
oder „zufällig“. So wie ich das
betreibe ist der Sex auf der Fahrstrecke bei mir fest eingeplant.
Ja, er ist sogar oft das einzige Ziel der Reise. Am liebsten mache
ich Sex in den Zugtoiletten der ICEs. Ich sage
immer: Du hast keinen Sex gemacht, bevor Du ihn nicht auf etwas
gemacht hast, was sich währenddessen mit 250 km/h bewegt. (lacht).
Erotik.de: Nett gesagt. Meistens ICEs?
Patrizia:
Fast immer. Schon wegen der Leute. Dort trifft man viele junge Leute
aus aller Herren Länder. In den City-Express Zügen und
anderen nicht-ICE- Zügen triffste höchstens die Oma vom
land, die zur Konfirmation ihres Enkels in die Stadt fährt.
Also völlig uninteressant in Sachen Sex.
Erotik.de: Das ist allerdings einsichtig.
Patrizia:
Einen Nachteil haben diese Hochgeschwindigkeitszüge allerdings.
Erotik.de: Und der wäre?
Patrizia:
Man kann die Fenster auf der Toilette nicht öffnen –
weil das zu gefährlich wäre bei der hohen Geschwindigkeit.
Ja, sie haben sogar nicht einmal richtige Fenster, sondern nur so
Entlüftungsschlitze.
Erotik.de: Nettes Wort! Was ist so störend
daran? Ich meine- willst Du dort Sex machen oder willst Du Dir die
Landschaft anschauen?
Ausstiegsbahnhof verpasst
– wegen Sex auf der Zugtoilette!
Patrizia: Sex machen natürlich. Es gibt da
aber ein Problem. Auf Strecken mit mehreren Bahnhöfen nahe
beieinander, verlierst Du vollkommen die Orientierung, wenn Du mit
dem Typen beim Sex auf der ICE -Toilette einmal
zeitlich etwas länger machst. Und das kommt vor wenn einer
gut leckt. Da steh ich nämlich ganz besonders drauf und halte
ihm meine M***** gern „stundenlang“
hin.
Da ist es mir am Anfang öfters passiert, dass ich dachte wir
hätten noch Zeit und als ich dann nach dem Sex aus der Zugtoilette
rauskam, war der Bahnhof, an dem ich hätte aussteigen sollen
schon 2 oder 3 Haltestellen zurück.
Erotik.de: Das ist allerdings lästig. Aber
mal zu einem anderen Aspekt:
Wenn Du Sex überwiegend auf Bahnfahrten machst und häufig
Sex brauchst - ist das dann nicht mit der Zeit ein ziemlich teures
Vergnügen?
Patrizia:
Auf jeden Fall – aber ich habe da so meine kleinen Tricks.
Erotik.de: verrätst Du uns die? Wir sind ja
praktisch unter uns.
Patrizia:
(grinst). Na gut, aber nicht weitersagen. Also da gibt es zuerst
einmal den „Zeitungs-Schlaftrick“ wie
ich ihn nenne.
Erotik.de: Hört sich interessant an. Wie
geht der?
Patrizia:
Also, wenn ich in Hannover in den ICE Hamburg-München einsteige,
dann kaufe ich mir keine Fahrkarte, sondern eine Ausgabe vom „Hamburger
Abendblatt“.
Erotik.de: Warum tust Du das? Und warum nicht
das „Hannoveraner Abendblatt“ , falls es so etwas geben
sollte.
Patrizia: Das
ist ja der Trick: Wenn der Kontrolleur kommt, dann lege ich das
Hamburger Abendblatt vor mich auf das Tischchen und stelle mich
schlafend. Ich reagiere auch nicht, wenn er mich anspricht oder
so. Meistens versucht er dann nicht weiter mich aufzuwecken, weil
er vor mir das „Hamburger Abendblatt“ liegen sieht und
deshalb annimmt, ich sei schon in Hamburg eingestiegen und auf der
Strecke Hamburg - Hannover dann auch schon mindestens drei Mal kontrolliert
worden. Also lässt er mich schlafen und geht weiter.
Erotik.de: Ist ja raffiniert. Und das klappt?
Patrizia:
In zwei von drei Fällen ja. Manchmal machen wir auch einen
anderen Trick.
Erotik.de:
„Wir…“?
Patrizia:
Ja, ich habe eine lesbische Freundin Irina. Manchmal
fahren wir zu zweit mit dem Zug durch die Gegend auf der Suche nach
Sex. Und meistens enden wir dann letztlich zu zweit auf der Toilette,
wo wir dann eine kleine Lesbennummer schieben.
Erotik.de: Und was ist der Trick
zum Fahrpreis sparen dabei?
Patrizia:
Wir kaufen zu zweit nur eine Fahrkarte. Und wenn wir den Kontrolleur
kommen sehen, gehen wir heimlich zu zweit aufs Klo und schliessen
ab.
Wenn der Kontrolleur dann vorbeikommt und an die Tür klopft
wegen der Kontrolle, dann schieben wir einfach diese Eine Fahrkarte
unter der Tür durch. Das reicht meistens. Er denkt ja nicht,
dass da zwei Leute im Klo sind. (grinst).
Erotik.de: Ist ja ein genialer Tick.
Patrizia:
Na so genial auch wieder nicht. Einmal wurden wir bös reingelegt.
Erotik.de: Wie ist es dazu gekommen? Los, erzähl
ein bisschen genauer bitte...
Patrizia:
Also das war so, wir haben kurz vorher im Zug zwei Typen getroffen,
denen habe ich dummerweise von diesem Trick erzählt. Einer
von denen hatte auch noch keine Fahrkarte. Als wir dann den Kontrolleur
kommen sahen sind wir beide Mädels, wie beschrieben auf die
Toilette und als es geklopft hat, haben wir die Fahrkarte unten
durch die Tür geschoben.
Erotik.de: Und? Gab es Probleme?
Patrizia:
Allerdings! Das war nämlich gar nicht der Zugkontrolleur, sondern
einer der beiden Typen, die uns verarscht haben und „
Fahrkartenkontrolle“ gerufen haben. Und ich Dummerle
schieb die Karte unten durch.
Na ja, die haben sie eiskalt kassiert und sich aus dem Staub gemacht
(war ein total überfüllter Zug). Jetzt hatten die zwei
Karten und wir keine. Und der richtige Kontrolleur kam kurz darauf.
Tja, da musste halt dann jeder von uns eine reguläre Fahrkarte
kaufen. Auch kein großer Beinbruch- aber mich ärgert,
wie wir uns haben reinlegen lassen.
Erotik.de: (Tränen in den Augen vor Lachen)
.Allerdings. Ich denke das kann man nicht mehr toppen. Vielen Dank
für das Gespräch Carmen und weiterhin geile Sexerlebnisse
im Zug!
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