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erotik.de Reportage:
Interview mit Patrizia (34) – „Sex in vollen Zügen – Mit 250 Km/h zum Orgasmus“

„Sex in vollen Zügen ist am geilsten!“

Die Deutsche Bundesbahn bringt ja bekanntlich die Menschen näher zueinander – auch wenn sie hie und da zu spät kommt.

Bahnhöfe (Bahnhofsklos) – überfüllte (Nacht)züge – Liegewagen – das bedeutet: viele Menschen, die sich nicht kennen auf engstem Raum und die sich wahrscheinlich nie mehr wiedersehen werden. Eine Situation wie geschaffen für den schnellen anonymen Quicky oder auch Seitensprung zwischendurch.

Denn viele der Zugreisenden sind ansonsten in einer festen Partnerschaft und der Nachtzug zwischen Bottrop und Wanne-Eickel ist für manchen gestressten Ehemann auf Geschäftreise wahrscheinlich die einzige Situation in Monaten, wo er vielleicht einmal mit einer anderen Frau als der eigenen Ehefrau an einem Ort alleine ist, an dem man Vorhänge zuziehen kann (Zugabteil)– und das zu einer Zeit, in der er normalerweise zu Hause mit seiner Frau Sex macht.

Im Triebwagen durch den Tunnel der Lüste…

Kein Wunder also, dass während mancher „City-Express-Zug" mit voller Kraft die Alpentunnel durchquert, der nicht minder „unter Dampf“ stehende „Triebwagen“ so mancher männlicher Fahrgäste währenddessen in abgedunkelten Zugabteilen den Tunnel der Lüste der vollbusigen jungen Mitreisenden erkundet.

Ein wahres Paradies für männliche „zu–früh-Kommer“ und weibliche Nymphomaninnen mit exhibitionistischem Einschlag. Denn in der Hektik des Zugbetriebes fällt es kaum auf, wenn einer dann eben sehr schnell „fertig“ ist – und wenn man es nur geschickt anstellt, lässt es sich fast immer so einrichten, dass man beim Sex plötzlich „zufällig“ von anderen überrascht wird – seien es die Mitreisenden im Zugabteil, oder der Fahrkartenkontrolleur, der plötzlich ins Abteil oder die nicht abgeschlossene Zugtoilette kommt.

„Sex in vollen Zügen ist am geilsten!“„Nehmen wir die Zugtoilette auf Deiner Seite oder auf meiner … ?“

Und praktisch ist es auch. Die ansonsten unvermeidliche Vorphase des sich Kennenlernens mit langsamem sich –Näherkommen und gegenseitigem Kennenlernen in Gesprächen – oft unter erheblichem finanziellen Aufwand für die Männer wie Abendessen oder Getränkeeinladungen fällt fast vollständig weg.

Die leidige Frage „zu-Dir–oder-zu mir“ erübrigt sich. Genauso wie Stresssituationen wegen unaufgeräumter Wohnung, nachfolgendem unerwarteten Liebes- und Beziehungsstress, das Frühstückmachen am Morgen danach und vor allem die leidige „woran-denkst-du“- Frage der Frau, die nachdem man gekommen ist, noch ein wenig „kuscheln“ will, während der Mann geistig im Grunde schon wieder bei Fußball und Six-Pack ist.

Es soll Männer geben, die diese "Woran-denkst-du" Frage der Frau nach dem Sex stumm und genervt für sich beantworten mit „Wenn ich Dir das sagen wollte, dann würde ich ja reden“.

Das alles erübrigt sich bei der schnellen Nummer im Zug. Für viele ist dies eine willkommene Gelegenheit, einmal unkompliziert und schnell Sex zu haben und sich dabei gleichzeitig noch die Langeweile der fahrt zu vertreiben.

Interview mit Patrizia (34) - „Sex in vollen Zügen ist am geilsten!“

Für einige wenige Zugreisende wird dieser Nebeneffekt aber mit der zeit immer mehr zum Hauptzweck. Patrizia (34) ist eine solche Frau. Für sie ist das Zugreisen zum Selbstzweck geworden, und der heißt bei Patrizia nur eines: Sex, Sex und immer wieder Sex – während der Zugfahrt.

Patrizia will nirgendwo hin, wenn Sie sich eine Fahrkarte kauft. Sobald ihr Zug sein Ziel erreicht hat, hat auch Patrizia meistens ihr Ziel erreicht. Sie hatte Sex auf der Fahrstrecke. Deshalb hält sie sich auch gar nicht lange auf, sondern steigt, kaum dass sie angekommen ist, am Zielbahnhof sofort wieder in den Zug zurück nach Hause ein. Und auf der Rückfahrt wird sie sich natürlich wieder auf die Suche nach Sex machen.

Erotik.de konnte Patrizia mit dem „gutbesuchten Pullover“ in einem Exklusiv-Interview zu ihrer außergewöhnlichen Leidenschaft beragen:

Patrizias ganz persönlicher Höhepunkt: Sex bei 250 km/h!

Erotik.de: Hallo Patrizia! – Du hast Dir ja einen ganz außergewöhnlichen Ort ausgesucht, wo Du am liebsten Sex machst.

Patrizia: Kann man glaube ich so sagen (lacht) ...

Erotik.de: Erzähl uns doch einmal etwas mehr darüber, warum das für Dich so toll ist und was Du da so machst.

„Sex in vollen Zügen ist am geilsten!“Patrizia: Gerne. Also, der ort der gemeint ist, sind Züge. Meistens ICEs. Ich liebe es, Sex in fahrenden Zügen zu machen.

Erotik.de: Nun, das hört man ja nun doch des Öfteren einmal, dass sich während längerer Zugfahrten zwischen den einzelnen Reisenden amouröse Abenteuer abspielen und es hin und wieder zu Sex kommt.

Patrizia: Ich rede hier aber nicht über „hin-und-wieder“ oder „zufällig“. So wie ich das betreibe ist der Sex auf der Fahrstrecke bei mir fest eingeplant. Ja, er ist sogar oft das einzige Ziel der Reise. Am liebsten mache ich Sex in den Zugtoiletten der ICEs. Ich sage immer: Du hast keinen Sex gemacht, bevor Du ihn nicht auf etwas gemacht hast, was sich währenddessen mit 250 km/h bewegt. (lacht).

Erotik.de: Nett gesagt. Meistens ICEs?

Patrizia: Fast immer. Schon wegen der Leute. Dort trifft man viele junge Leute aus aller Herren Länder. In den City-Express Zügen und anderen nicht-ICE- Zügen triffste höchstens die Oma vom land, die zur Konfirmation ihres Enkels in die Stadt fährt. Also völlig uninteressant in Sachen Sex.

Erotik.de: Das ist allerdings einsichtig.

„Sex in vollen Zügen ist am geilsten!“Patrizia: Einen Nachteil haben diese Hochgeschwindigkeitszüge allerdings.

Erotik.de: Und der wäre?

Patrizia: Man kann die Fenster auf der Toilette nicht öffnen – weil das zu gefährlich wäre bei der hohen Geschwindigkeit. Ja, sie haben sogar nicht einmal richtige Fenster, sondern nur so Entlüftungsschlitze.

Erotik.de: Nettes Wort! Was ist so störend daran? Ich meine- willst Du dort Sex machen oder willst Du Dir die Landschaft anschauen?

Ausstiegsbahnhof verpasst – wegen Sex auf der Zugtoilette!

Patrizia
:
Sex machen natürlich. Es gibt da aber ein Problem. Auf Strecken mit mehreren Bahnhöfen nahe beieinander, verlierst Du vollkommen die Orientierung, wenn Du mit dem Typen beim Sex auf der ICE -Toilette einmal zeitlich etwas länger machst. Und das kommt vor wenn einer gut leckt. Da steh ich nämlich ganz besonders drauf und halte ihm meine M***** gern „stundenlang“ hin.

Da ist es mir am Anfang öfters passiert, dass ich dachte wir hätten noch Zeit und als ich dann nach dem Sex aus der Zugtoilette rauskam, war der Bahnhof, an dem ich hätte aussteigen sollen schon 2 oder 3 Haltestellen zurück.

Erotik.de: Das ist allerdings lästig. Aber mal zu einem anderen Aspekt:

Wenn Du Sex überwiegend auf Bahnfahrten machst und häufig Sex brauchst - ist das dann nicht mit der Zeit ein ziemlich teures Vergnügen?

Patrizia: Auf jeden Fall – aber ich habe da so meine kleinen Tricks.

Erotik.de: verrätst Du uns die? Wir sind ja praktisch unter uns.

„Sex in vollen Zügen ist am geilsten!“Patrizia: (grinst). Na gut, aber nicht weitersagen. Also da gibt es zuerst einmal den „Zeitungs-Schlaftrick“ wie ich ihn nenne.

Erotik.de: Hört sich interessant an. Wie geht der?

Patrizia: Also, wenn ich in Hannover in den ICE Hamburg-München einsteige, dann kaufe ich mir keine Fahrkarte, sondern eine Ausgabe vom „Hamburger Abendblatt“.

Erotik.de: Warum tust Du das? Und warum nicht das „Hannoveraner Abendblatt“ , falls es so etwas geben sollte.

Patrizia: Das ist ja der Trick: Wenn der Kontrolleur kommt, dann lege ich das Hamburger Abendblatt vor mich auf das Tischchen und stelle mich schlafend. Ich reagiere auch nicht, wenn er mich anspricht oder so. Meistens versucht er dann nicht weiter mich aufzuwecken, weil er vor mir das „Hamburger Abendblatt“ liegen sieht und deshalb annimmt, ich sei schon in Hamburg eingestiegen und auf der Strecke Hamburg - Hannover dann auch schon mindestens drei Mal kontrolliert worden. Also lässt er mich schlafen und geht weiter.

Erotik.de: Ist ja raffiniert. Und das klappt?

Patrizia: In zwei von drei Fällen ja. Manchmal machen wir auch einen anderen Trick.

„Sex in vollen Zügen ist am geilsten!“Erotik.de: „Wir…“?

Patrizia: Ja, ich habe eine lesbische Freundin Irina. Manchmal fahren wir zu zweit mit dem Zug durch die Gegend auf der Suche nach Sex. Und meistens enden wir dann letztlich zu zweit auf der Toilette, wo wir dann eine kleine Lesbennummer schieben.

Erotik.de: Und was ist der Trick zum Fahrpreis sparen dabei?

Patrizia: Wir kaufen zu zweit nur eine Fahrkarte. Und wenn wir den Kontrolleur kommen sehen, gehen wir heimlich zu zweit aufs Klo und schliessen ab.

Wenn der Kontrolleur dann vorbeikommt und an die Tür klopft wegen der Kontrolle, dann schieben wir einfach diese Eine Fahrkarte unter der Tür durch. Das reicht meistens. Er denkt ja nicht, dass da zwei Leute im Klo sind. (grinst).

Erotik.de: Ist ja ein genialer Tick.

Patrizia: Na so genial auch wieder nicht. Einmal wurden wir bös reingelegt.

Erotik.de: Wie ist es dazu gekommen? Los, erzähl ein bisschen genauer bitte...

„Sex in vollen Zügen ist am geilsten!“Patrizia: Also das war so, wir haben kurz vorher im Zug zwei Typen getroffen, denen habe ich dummerweise von diesem Trick erzählt. Einer von denen hatte auch noch keine Fahrkarte. Als wir dann den Kontrolleur kommen sahen sind wir beide Mädels, wie beschrieben auf die Toilette und als es geklopft hat, haben wir die Fahrkarte unten durch die Tür geschoben.

Erotik.de:
Und? Gab es Probleme?

Patrizia: Allerdings! Das war nämlich gar nicht der Zugkontrolleur, sondern einer der beiden Typen, die uns verarscht haben und „ Fahrkartenkontrolle“ gerufen haben. Und ich Dummerle schieb die Karte unten durch.

Na ja, die haben sie eiskalt kassiert und sich aus dem Staub gemacht (war ein total überfüllter Zug). Jetzt hatten die zwei Karten und wir keine. Und der richtige Kontrolleur kam kurz darauf. Tja, da musste halt dann jeder von uns eine reguläre Fahrkarte kaufen. Auch kein großer Beinbruch- aber mich ärgert, wie wir uns haben reinlegen lassen.

Erotik.de: (Tränen in den Augen vor Lachen) .Allerdings. Ich denke das kann man nicht mehr toppen. Vielen Dank für das Gespräch Carmen und weiterhin geile Sexerlebnisse im Zug!

 


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