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Die
ansonsten biedere Hausfrau Susanne erzählt hier, wie sie in
den „tollen Tagen“ ihre langgehegten erotischen Wünsche
verwirklichen konnte. Pikantes Detail: ihr Ehemann war zu dieser
Zeit gerade auf Geschäftsreise!
Erotik.de: Hallo Susanne, Sie
wollen uns heute über Ihre ganz besonderen erotischen Erlebnisse
im Karneval erzählen.
Susanne: Ja, und da gibt es einiges zu erzählen.
Erotik.de: Sind Sie denn ansonsten auch so ein
heißer Feger, der nichts anbrennen lässt und alles
packt was auf drei nicht auf den Bäumen ist?
Susanne: Das ist es ja gerade. Das bin ich eben
nicht. Das Ganze hat sich mehr aus einer Retourkutsche an meinen
Mann entwickelt.
Erotik.de: Eine Retourkutsche?
Susanne: Ja, mein Mann, Thomas, hatte versprochen
mit mir dieses Jahr auf den großen Faschingsball bei uns in
der Stadt zu gehen. Ich hatte mir schon ein tolles Kostüm gekauft.
Und Ihm auch. Er sollte Ritter Kunibert sein und ich das Burgfräulein
Isolde. So richtig mit Spitzenhütchen und Schleier. Für
ihn hatte ich extra eine richtige Ritterrüstung aus Plastik
beim Kostümverleih besorgt.
Erotik.de: Hört sich nicht übermäßig
erotisch an, war aber sicher nett anzusehen.
Susanne:
Ja, ich hatte ja auch an nichts Erotisches gedacht. Immerhin war
es mein Mann, mit dem ich dorthin ging. Und ich bin ansonsten ja
immer treu.
Erotik.de: Aber dann ist alles doch anders gekommen,
oder?
Susanne: Das kann man sagen. Vier Tage vor dem
großen Faschingsball eröffnet mir der Lump, dass er nun
doch nicht mitkönnte weil er unerwatet auf eine Geschäftsreise
müsste. Ich fiel aus allen Wolken.
Und was sollte ich machen, während der Faschingszeit? Sie müssen
wissen, ich bin im Süden Deutschlands großgeworden. Zu
meiner Kindheit gehörte jedes Jahr die Alemannische Fastnacht,
die ich kein Jahr versäumte. Das liegt mir im Blut.
Erotik.de: Da fällt es einem sicher schwer
darauf zu verzichten.
"Vom Burgfräulein zur Domina"
Susanne: Es ist unmöglich! Ich habe also
zuerst einmal das Ritter und das Burgfräuleinkostüm zurückgebracht
zum Kostümverleih. Und als ich so dort war und mich umsah,
dachte ich mir: Nein, das kommt gar nicht in Frage Ich gehe zu diesem
Ball ob mit Thomas oder ohne Thomas.
Und
wenn schon ohne Thomas dann richtig. Ich habe mich im Kostümverleih
eine Weile umgesehen und mich dann für ein Dominakostüm
entschieden. Schwarze Lackstiefel, Netzstrümpfe, Strapse,
ein schwarzes Korsett, eine Augenmaske und eine Peitsche.
Ich wurde richtig feucht, schon als ich es anprobiert hatte und
vor dem Spiegel stand.
Erotik.de: Haben Sie Ihrem Thomas dann davon erzählt?
Susanne: Natürlich nicht! Das war meine ganz
persönliche „Rache“.
Erotik.de: Und wie ist der Ball dann abgelaufen?
Susanne: Es war wahnsinnig. Zuerst habe ich mich
gar nicht reingetraut in meinem Outfit. Aber es waren so viele Leute
da, da stand man Körper an Körper. Also hab ich mich doch
unter die Menge gemischt. Da stand ich nun – als Domina
verkleidet, allein, mit Peitsche.
"Die Lustfinger des Seemanns"
Es dauerte gar nicht lange, da spürte ich hinter mir etwas.
Genau an meinen Schenkeln. Ja, es war eindeutig.
In dem Gedränge hatte sich ein junger Typ, er war als Seemann
verkleidet, ganz nah hinter mich gestellt und fuhr nun langsam mit
seinen Fingern an meinen Schenkeln auf und ab.
Zuerst nur an der Hinterseite, dann aber immer mehr an der Innenseite.
Ich ließ es geschehen und schließlich fuhr er mir mit
zwei Fingern direkt in den Schritt und berührte das untere
Ende meiner M***** durch den dünnen Stoff meines Slips.
Erotik.de: Hört sich sehr erregend an.
Susanne: Das war es auch. Ich
wurde total feucht. So was passiert bei mir nämlich
immer sehr schnell. Er muß es gespürt haben, denn er
schob den dünnen Stoff meines Slips zur Seite und drang von
hinten mit seinen Fingern in mich ein.
Es war herrlich. Herrlich und sündig. Einerseits
schämte ich mich, andererseits platzte ich fast vor Lust. Ich
drängte meinen Körper dicht an den Seinen, so dass er
mit seinen Fingern tief in mich hineinstoßen
konnte.
Plötzlich nahm er die Hand zurück und griff mir ganz
durch den schritt bis zur Vorderseite, fuhr mit der hand von der
Seite in meinen Slip und liebkoste mit seinen Fingern meinen K*****.
Er stand ganz dich hinter mir und ich konnte seine Erektion
spüren, als er seinen Unterleib von hinten an meinen Pobacken
rieb.
Erotik.de:
Und das mitten in der Menschenmenge?
Susanne: Ja, es war, wie gesagt, so voll dass die
Leute alle dicht an dicht standen. Da hätte man nicht umfallen
können.
Das Ganze ging ein paar Minuten so, dann hatte ich durch seine
Fingerspiele meinen ersten Orgasmus. Ich stöhnte
dabei so laut auf, dass ein älterer Herr vor mir, der als scheichverkleidet
war, sich umdrehte und meinte “Oh Entschuldigung“.
Er dachte er wäre mir auf den Fuß getreten. Ich musste
lachen.
Der Seemann hinter mir auch. Er griff mich bei der Hand und zog
mich durch die Menschenmassen Richtung Ausgang. Kurz vor dem Ausgang
zog er mich links hinter einen Vorhang. Es war der Vorhang hinter
dem die Putzfrauen ihre Putzwägelchen und Putzmittel verstaut
hatten.
Erotik.de: Ich nehme nicht an, daß er wollte,
dass Du jetzt putzt, oder?
Susanne: Natürlich nicht (grinst).
Erotik.de: Was geschah dann hinter dem Vorhang?
"Heiße Zungenspiele hinterm Vorhang"
Susanne: Ohne ein Wort zu sprechen, drückte
er mich sanft in die Knie und presste seinen Unterleib gegen
mein Gesicht.
Erotik.de: Nun, da war ja klar, worauf er hinauswollte,
oder?
Susanne: Allerdings. Zunächst
zögerte ich etwas. Dann aber dachte ich daran, wie rücksichtslos
Thomas, mein Mann, mich um den versprochenen Karnevalsspaß
bringen wollte und griff beherzt zum Reißverschluss seiner
Seemannshose und holte sein Teil heraus. Es war enorm. Ich hatte
außer Thomas noch nicht sehr viele Männer gehabt und
was ich da in der Hand hatte, war weitaus größer als
das was ich vom häuslichen Schlafzimmer her gewohnt war.
Erotik.de: Sie haben dann aber doch keinen Rückzieher
gemacht, oder?
Susanne:
Aber nein, wo denken Sie hin? Ich hab seinen Dödel
nach allen Regeln der Kunst liebkost. Zuerst mit den Fingern,
dann mit den Lippen und dann mit der Zunge. Zuletzt habe ich ihn
tief in meinen Mund genommen und er hat seinen Unterleib dabei dann
rhythmisch vor und zurück bewegt.
Erotik.de: Ist er gekommen?
Susanne: Und wie! Nach ein paar Stößen zog er
den Schniedel plötzlich zurück und die ganze weiße
Flut ergoss sich auf mein Gesicht. Es schien gar nicht
aufhören zu wollen. Immer und immer wieder schoss er mir eine
weitere Ladung seines heißen Lustsaftes auf die Wangen. Bis
mein Gesicht über und über voll davon war.
Ein Teil davon tropfte mir am Kinn herunter auf das schwarze Domina
Korsett und ich dachte nur „Mist – ich muß
das ja ohne Flecken wieder zum Kostümverleih zurückbringen!“
Erotik.de: Da kam aber auf einmal doch die biedere
Hausfrau in Ihnen durch, oder? Ich meine, in einem solchen Moment
ans Waschen zu denken.
Susanne: (lacht) Das kann stimmen. Ich denke,
da konnte ich bei allem erotischen Wagemut dann doch nicht aus meiner
Haut.
Erotik.de: Was geschah dann?
„Ich saß da, wie ein mit Sperma begossener
Pudel“
Susanne: Er machte sich den Reißverschluss
zu, kraulte mir kurz über den Kopf, schob den Vorhang zur Seite
und verschwand.
Ich saß da, auf den Knien – im wahrsten Sinne des Wortes
wie ein begossener Pudel. Das Gesicht voller Sperma, das Korsett
voller Sperma und dachte mir, so was kann auch nur mir passieren.
Erotik.de: Das ist allerdings eine sehr unangenehme
Erfahrung.
Susanne: Unangenehm und trotzdem
geil! Wenn man sich das vorstellt. Ich kannte nicht einmal
seinen Namen, kaum sein Gesicht und wir haben während der ganzen
Zeit kein einziges Wort gesprochen.
Trotzdem bin ich gekommen und er auch. Ein Wahnsinn. So etwas hatte
ich noch niemals erlebt. Ich bin anschließend erst einmal
auf die Damentoilette und habe mir die Speermahreste vom
Gesicht und dem Kostüm gewischt.
Erotik.de:
Haben Sie ihrem Ehemann davon erzählt?
Susanne: Natürlich nicht. Das ist bis zum
heutigen Tage mein geiles Geheimnis. Thomas hab ich erzählt
ich wäre brav zuhause geblieben und hätte mir die Karnevalsumzüge
im Fernsehen angeschaut.
Erotik.de: Das war ja wirklich eine ungewöhnliche
und geile Geschichte, Susanne.
Susanne: Ja, das Erlebnis war es für mich
auf jeden Fall auch.Übrigens habe ich dabei auch etwas gelernt,
was ich sicherlich in der Zukunft bei erotischen Spielchen
mitmeinem Ehemann Thomas gut werde anwenden können.
Erotik.de: Was ist das?
Susanne: Ich habe gelernt, dass es billiger ist
für ein Rollenspiel ein Dominakostüm aus dem Kostümverleih
auszuleihen, als sich diese Teile für teures Geld im Erotikshop
zu kaufen.
Erotik.de: Ein origineller und brauchbarer Tipp.
Vielen Dank für das offene Interview Susanne.
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