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Asiatische
Frauen üben einen besonderen Reiz auf uns Europäer
aus. Ob es an ihren fein geschnittenen Gesichtern, den durchweg
schlanken Körpern, der oft als "anmutig" bezeichneten
Körperhaltung oder einfach der Neugierde auf eine "Exotin"
liegt? Wer weiß!
Neben Frauen aus Thailand, über die wir zu einem späteren
Zeitpunkt berichten, stehen vor allem Japanerinnen im Mittelpunkt
des Interesses. Die erotik.de Redaktion haben viele Zuschriften
zu diesem Thema erreicht, so dass wir - unsere neue Web-Site bietet
jetzt endlich Gelegenheit dafür :-) - in diesem Beitrag darauf
eingehen wollen:
Mythen über japanische Frauen
Da die wenigsten von uns praktische Erfahrungen mit einer Japanerin
gemacht haben, halten sich hartnäckig eine Reihe von Gerüchten.
Doch bei weitem nicht alle sind auch wahr:
#1: Japanische Frauen sind schüchtern
#2: Japanische Frauen sind unterwürfig
#3: Japanische Frauen haben nur wenig Busen
#4: Japanische Frauen haben schlechte Zähne
#5: Japanische Frauen sind im Bett sehr zurückhaltend
Sicherlich
ist es richtig, dass Japaner im Allgemeinen eher zurückhaltend
sind und bisweilen eine zweite Aufforderung bzw. Einladung brauchen,
um sich für etwas zu entscheiden oder an etwas teilzunehmen.
Dies traf in der Vergangenheit insbesondere für Frauen zu.
So begleitet beispielsweise eine japanische Frau ihren Mann bei
geschäftlichen Anlässen nur selten, wohingegen dies in
Europa oder Amerika durchaus üblich ist. Die zunehmende Emanzipation
der japanischen Frau - sowohl beruflich als auch privat - führte
jedoch in den letzten Jahren dazu, dass gerade jüngere, gut
ausgebildete Frauen selbstbewusst und zielstrebig bei der Partnersuche
vorgehen. Die Scheidungsrate in Japan ist hoch und die Geburtenzahlen
sind rückläufig.
Japan ist eine Männergesellschaft. Die Aufgabe der Frau ist
es hauptsächlich, für die Familie zu sorgen. Frauen bekommen
meist (z.T. sogar bis zu 40 %) weniger Gehalt, als die Männer
mit gleicher Ausbildung und im gleichen Beruf. Außerdem ist
in manchen Arbeitsverträgen festgehalten, dass die Frau nach
der Heirat aus dem Unternehmen ausscheidet (da sie sich dann ja
um die Familie zu kümmern hat). Selbst Japans Premierminister
meinte noch im Jahr 2001, dass die japanische Frau nur "nützlich"
sei, solange sie noch nicht verheiratet ist und keine Kinder hat.
Es hat also nichts mit Unhöflichkeit zu tun, wenn im Restaurant
der Mann zuerst das Essen bekommt und zum Schluss die Frau. So ist
dort einmal die Gesellschaft. Sie beginnt sich allerdings zu ändern.
Gleichwohl stellen japanische Frauen die Lebensqualität und
nicht die Gleichberechtigung als wichtigstes Ziel in den Vordergrund
und sind sich darin einig, dass Männer eine niedrigere (!)
Lebensqualität haben als sie.
Nacktheit in Japan
Warum
sind viele Bilder aus Japan so erotisch? Warum sind die abgebildeten
Frauen entweder nackt oder haben fast durchsichtige Kleidung an
? Die Antwort ist einfach: In unserer westlichen Kultur spielt Nacktheit
eine große Rolle - nicht hingegen in Japan! Japaner hatten
schon immer einer sehr offene Einstellung zur Natur. So finden sich
selbst in dem kleinsten Apartment Pflanzen und Blumen. Ebenso versuchen
die Japaner, ihren Körper so eng wie möglich an die Natur
anzupassen. Ergebnis: Nackt sein ist natürlich und für
seinen Körper muss man sich nicht schämen. Seit Jahrhunderten
haben Japaner (Männer, Frauen und Kinder zusammen) ihr Bad
in öffentlichen Bädeanstalten genommen. Auch heute noch
ist es üblich, mit Personen des gleichen Geschlechts gemeinsam
ein Bad zu nehmen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts liefen in Japan
im Hochsommer sogar auch Frauen mit nacktem Oberkörper durch
die Strassen der Vorstädte.
Während bei uns Miniröcke immer noch Aufsehen
erregen und als "Arbeitskleidung" im Büro oder der
öffentlichen Verwaltung tabu sind, können die Girls in
Japan diese problemlos zur Arbeit tragen. Auch die Abbildung eines
Girls mit nackten Brüsten in Tageszeitungen oder Zeitschriften
ist keineswegs unüblich und niemand würde sich dafür
in der U-Bahn schämen. Im japanischen Fernsehen gibt es am
späten Abend sogar eine Show, in der es darum geht, sich so
schnell wie möglich auszuziehen.

Sex in Japan
Anders als erwartet ("Japaner sind doch total prüde")
spielt Sex im Leben der Japaner eine wichtige Rolle. Eine Freundin
zu haben ist für einen japanischen Ehemann keineswegs so ein
großes Problem gegenüber seiner Frau wie es in Europa
wäre. Teeny-Girls lassen Nacktaufnahmen von sich machen oder
"vermieten" sogar ihren Körper [Details
siehe in unserem ausführlichen Bericht über die käufliche
Liebe in Japan], um mehr Taschengeld zum Einkauf der in Japan
ach so beliebten Markenprodukte westlichen Ursprungs zu haben.
Erotische
Videos kann man einfach und fast überall kaufen. Es gibt sogar
- wie bei uns Zigarettenautomaten - extra Verkaufsautomaten auf
den Strassen dafür. In der U-Bahn sieht allmorgentlich Männer
beim ungenierten Lesen von Sado-Maso- und Porno-Comics, mit
denen sich hier niemand auf die Strasse trauen würde.
Von wegen "Schmuddelsex": Clubs, Bar mit Stripperinnen
und Live Shows findet man in japanischen Großstädte keineswegs
nur in der "Bahnhofsgegend" sondern vielmehr in Bezirken,
die - wie überall in Japan - sauber, sicher und gut zum Weggehen
sind.

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Die erotik.de Fotostrecke zum Thema "Japan-Girls"
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Die Love Hotels
Überall in Japan gibt es - wie übrigens auch in Brasilien
[Details siehe in
unserem ausführlichen Bericht über die käufliche
Liebe in Brasilien] - sog. "Love Hotels", so dass
einem"Quickie" nichts im Wege steht. Die Wände
in japanischen Wohnungen / Häusern sind meist dünn und
hellhörig, so dass man mitbekommen, wenn sich die Nachbarn
oder sogar eigene Familienmitglieder der "körperlichen
Liebe" hingeben. Daher ist der Besuch eines dieser "Stundenhotels
für gehobene Ansprüche" durchaus nichts Anrüchtiges.
Die
Love Hotels sind bereits Mitte der 50er Jahre entstanden. Zu dieser
hat konnte man im prüden Deutschland als unverheirates
Paar nicht einmal ein Hotelzimmer oder eine Wohnung mieten, da sich
der Vermieter möglichweise der sog. "Kuppelei"
(Strafe: bis zu 10 Wochen Gefängnis), schuldig gemacht hätte.
Zu dieser Zeit war in Deutschland auch noch Ehebruch und Homesexualität
("Der ist ein 176er" - Damit war § 176 StGB gemeint)
strafbar. In Japan hingegen galt Sex schon damals nicht als "Sünde",
was uns die Kirche hierzulande immer noch gerne einreden will.
Im Tokyo gibt es sogar ein Hotel, dass einen kostenlose Trip zum
Tokyo Disneyland für Paare anbietet, die innerhalb von 6 Monaten
einmal in jedem der 24 Zimmer gewesen sind. Wer jedes Zimmer 2 x
besucht, bekommt sogar ein Wochenende für Zwei in Hong Kong
geschenkt.
Die
Ausstattung der Love Hotels ist in keinster Weise mit den billigen,
oft gar schäbigen Stundenhotels für Prostituierte und
Freier hier zu vergleichen: Es gibt sogar Hotels mit einem Solarium
über dem Bett, damit man beim Sex auch noch seinen Körper
bräunen kann. Andere haben Video-Anlagen in allen Zimmern,
damit man beim Verkehr auch noch auf dem Bildschirm beobachten kann,
was im Nachbarzimmer abgeht - und natürlich auch umgekehrt.
Oft sind die Zimmer nach bestimmten Themen ausgestattet, um einfach
mehr Abwechslung zu bieten als die stereotypen Zimmer in "normalen"
Hotels.
Anonymität
ist besonders wichtig: Gute Love bieten entweder Tiefgaragen oder
private Parkplätze. Von einem Hotelangestellten werden die
Nummernschilder der Auto mit einem Tuch o.ä. verhängt,
damit kein Privatschnüffler oder ein anderer Gast dieses notieren
kann.
An der
Reception warten nicht die freundliche Hotelangestellte,
sondern ein Automat (wie man ihn hier oft in Skiorten am Bahnhof
findet) zeigt an, welche Zimmer (mit Foto) gerade verfügbar
sind. Nach der Bezahlung via Kreditkarte erhalten man eine Chipkarte
für das Zimmer. Auf den Zimmern liegen schon Erotik-Videos,
Kondome und z.T. auch Sex-Spielzeug bereit. Es gibt meist 3
Schichten: 06:00 - 20:00, 20:00 - 00:00 und 00:00 - 06:00 Uhr. Da
die Lovehotel im Vergleich zu "normalen" Hotels bisweilen
sogar preiswerter sind, nutzen inzwischen auch schon Touristen diese
Übernachtungsmöglichkeit anstelle eines "normalen"
Hotels.
In
japanischen Love Hotels geht es in der Regel äußerst
sauber zu. Auf der Web-Site des Hotel Forrest Resort werden sogar
Bilder
von Abfallraum, der Wäscherei und dem Technikraum
[Link
zur Web-Site] gezeigt. So etwas wird man auf "normalen"
Hotel Sites ("außen hui - innen ????") nie finden.
Weitere Informationen - Unbedingt ansehen - Es lohnt sich !!
(meist leider nur auf Japanisch)
- [LoveHotel
Lovers] - Ein Reiseführer für Love Hotels
- [Hotel
Forrest Resort] - Super viele Bilder - Ansehen !!
- [Plaza
Angel Group] - Eine Gruppe von Love Hotels in Osaka
- sehr viele tolle und witze Bilder der Zimmer unter dem Menüpunkt
"SEXY"- Auf jeden Fall ansehen !!
Eine Japanerin kennenlernen
Japaner
sind es normalerweise nicht gewohnt, mit Ausländern zu sprechen.
Daher wird es häufig nicht so gerne gesehen, wenn man einfach
einen Japaner "anquatscht". Dies ist auch der Grund dafür,
dass es oft schwierig ist, auf dem Flughafen, in der Eisenbahn,
im Museum oder anderen öffentlichen Einrichtungen mit einer
Japanerin ins Gespräch zu kommen. Aber mit dem richtigen Ansatz
und etwas Glück, sollte es Dir doch gelingen, mit einer Japanerin
der jüngeren, aufgeschlosseneren Generation einen Flirt zu
beginnen:
In Deutschland wird es nicht einfach sein, eine junge und ungebundene
Japanerin zu finden. Die größte japanische "Community"
befindet sich im Raum Düsseldorf / Neuss.
Daher bietet der altmodische Weg über eine Brieffreundschaft
eine gute Möglichkeit. Viele japanische Girls suchen nämlich
ausdrücklichen einen Europäer als sog. "Penpal".
Einige davon planen zudem einen Trip nach Europa und wollen daher
schon mal via E-Mail oder Brief lokale Kontakte knüpfen. Natürlich
es ist auch denkbar, dass Du nach Japan fährst, um das Girl
zu treffen. Unsere Recherchen haben ergeben, dass sich auf www.Japan-Guide.com
tägliche eine Vielzahl von Girls eintragen, die einen Brieffreund
suchen. Wer halbwegs Englisch kann, sollte sein Glück versuchen.
Der Austausch von Fotos per Mail ist ja auch superleicht, so dass
sich hier durchaus eine längerfristige "Cyberlove"
ergeben könnte.
Die erotik.de Flirttipps für Europäer
Um als Mann den ersten Schritt zu machen:
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Jede Menge Augenkontakt mit ihr aufnehmen |
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Viel Lächeln |
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Komplimente machen und nette Gesten (= Körpersprache) |
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Versuche, die räumliche
Entfernung zu ihr zu verringern. Gehe dabei vorsichtig und nicht
zu aufdringlich vor. Allerdings soll sie schon spüren,
dass Du an körperliche Nähe zu ihr interessiert bist. |
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Zeige Interesse an ihr. Stelle eine Reihe
von Fragen über sie und halte dabei immer einen guten Augenkontakt
zu ihr. Nachfragen können nicht schaden |
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Sprich nicht zuviel über Dich selbst.
Gerade soviel, damit sie nicht glaubt, dass es über Dich
überhaupt nichts zu Sagen gibt |
Um als Frau den ersten Schritt zu machen:
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Lächeln ist der
perfekte "Eis-Brecher" und lässt Dich viel einladender
wirken |
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Schau ihn an oder -
wenn die Situation es erlaubt - richte Deinen Blick auf einen
bestimmten Punkt an ihm |
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Wenn Du nahe genug
bei ihm bist, berühre ihn wie zufällig mit Deinem
Körper. Männer betrachten dies als ein positives Signal.
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Wenn Ihr Euch in einer
Gruppe befindet, zeige besonderes Interesse an ihm, in dem Du
Fragen an ihn stellt. Versuche, ihn von der Gruppe zu lösen. |
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Fahre mit Deiner Zunge
über Deine Lippen, während Du den Augenkontakt mit
ihm hälst. |
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Bitte ihn bei irgendetwas
um seine Hilfe. Dies ist auch eine gute Gelegenheit, um überhaupt
ins Gespräch zu kommen |
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Spiele
nicht die Unnahbare |

Wie man eine japanische Frau richtig auszieht:
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Hebe ihre Haar über
dem Nacken und ggf. den Ohren etwas an |
|
Fahre mit Deinen Lippen
mehrmals über ihren Nacken |
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Lege Deine Arme um
Sie und ziehe sie zu Dir her |
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Sage etwas Nettes zu
ihr oder flüstere es ihr ins Ohr |
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Bewege Deinen Fingerspitzen
von ihrer Hüfte über die Taille zu den Außenseiten ihrer Brüste |
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Drehe Dich so, dass
Du ihr Gesicht sehen kannst |
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Öffne den ersten
Knopf |
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Küsse sie auf
den Mund, sobald sie ihren Kopf zu Dir wendet |
|
Öffne jetzt den
zweiten Knopf |
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Und ein weiterer Kuss
.... |
So, vielleicht habt Ihr ja jetzt Lust auf einen japanischen Boy
oder ein süßes japanisches Girl bekommen. Das erotik.de
Team drückt Euch die Daumen, dass es klappt! Hey - Die Welt
steht Euch offen!
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Die erotik.de Fotostrecke zum Thema "Japan-Girls"
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