| Faustdick drin –
der absolute Wahnsinn
Carmen
stieg zu mir in die Wanne, beugte sich vor und zog kräftig
am Stöpsel. Nein, nicht an meinem, sondern
am Badewannenstöpsel, um das Wasser abzulassen. Sie streckte
sich mir gegenüber in der Wanne aus, ,spreizte ihre Beine um
meine Hüften, schloss die Augen und hauchte leise: "jetzt,
jetzt bin ich soweit". Dabei reckte sie mir ihren weit gespreizten
Unterleib erwartungsvoll entgegen. Als ich unschlüssig etwas
zögerte, schlug sie die Augen auf und sagte: "Nach
meinem ersten Orgasmus bin ich meistens feucht genug, dass du es
tun kannst". Sie schloss die Augen wieder, griff nach
meiner rechten Hand, ballte die Finger zur Faust und
führte diese entschlossen zum Eingang ihrer Liebesgrotte.
„Machs
mir“, stöhnte sie, „ich will dich spüren
– Ich will dich tief in mir spüren! Aber sei vorsichtig.
Nimm dir Zeit. Spitze die Finger zunächst vorne zusammen und
schieb mir die Hand dann ersteinmal ganz langsam bis zu den Fingerknöcheln
rein. Dann vorsichtig weiter. Erst wenn auch das Daumengelenk vollständig
drinnen ist, darfst du die ausgestreckten Finger langsam zur Faust
ballen. Nimm den Daumen unter die anderen Finger, nicht darüber.
Und krümme Deine Finger so, dass deine Fingernägel sich
bei dir selbst in die Handflächen drücken und mich nicht
verletzen können. Lass Dir Zeit, schieb langsam tiefer. Ich
sage dir, wie weit, dann kannst Du wieder ein wenig zurückziehen,
dann wieder vor, dann wieder zurück. Aber langsam. Deine
Faust ist kein Schniedel – obwohl es "Faustf***"
heißt, was Du jetzt gleich bei mir machen sollst."
"Rutsch
dabei nah an mich heran zwischen meine
Schenkel und lutsch mir den Kitzler, während Du es machst.
Das ist für mich das Höchste. Und für Dich sicherlich
ein einmaliges Erlebnis". Ihre Stimme verlor sich fast in einem
stöhnenden Schluchzen. Es war das ungehemmte Stöhnen der
lustvollen Erwartung einer Frau, die sich auf einen Orgasmus vorbereitet,
von dem ich als Mann wahrscheinlich nur träumen kann. Ich hatte
es im wahrsten Sinne in der Hand, diese geile, kleine, rasierte
Hobbyhure in den 7. Himmel, der höchsten
aller Lüste zu stoßen.
Ich kann das Gefühl nicht beschreiben, welches ich dabei empfand.
An den Hobbyhuren-Qualitätstest, dachte ich längst nicht
mehr. Den hatte Carmen schon bestanden, als sie mir die Eingangstür
aufgemacht hat. Diese Frau ist fast zuviel. Wie
ein Orgasmus, der stundenlang anhält. Man wünscht es sich
immer, aber im Grunde könnte man es
nicht aushalten, wenn es wirklich dazu käme.
Meine
Seele war ein einziges loderndes Flammenmeer. Von meinem stahlharten,
hochroten Kolben tropfte der Vorsaft in Strömen
auf den Wannenboden. Ich begann, wie sie mich geheißen hatte,
langsam in sie einzudringen und konzentrierte mich nur auf einen
Gedanken: sie bloß nicht zu verletzen.
Es klappte. Sie war so feucht, dass es sogar fast unmerklich ging..
Ich war drin - hatte die Faust gemacht, beugte meinen Kopf nun langsam
nach vorne begann sie heftig mit der Zunge zu verwöhnen, während
ich es ihr machte.
Sie atmete schwer. Ein Gefühl der Erfüllung
unendlich glückseliger Lust trat auf ihr Gesicht und ich sah
Freuden- und Lusttränen aus den Winkeln ihrer geschlossenen
Augen treten. Ich machte schneller und wilder. [Hier kommt die
FSK 18 Beschreibung der Details]. Plötzlich - etwas spritzte
mir ins Gesicht. Hatte Sie abgespritzt? War es Natursekt? Ich wusste
nicht, wie ich den Geschmack deuten sollte.
Orgasmusexplosionen im Himmel der Wollust
Mein Rhythmus wurde schneller und passte sich den vor und zurückstoßenden
immer ekstatischer werdenden Bewegungen ihres Unterleibes an. Da
plötzlich -ich fühlte es. Das ist der Orgasmus.
Ich kann nicht genau sagen woran genau, aber ich wusste,
jetzt kommt sie. Ich wusste es, bevor man von außen überhaupt
schon etwas sehen konnte. Ja, bevor sie überhaupt kräftiger
zu stöhnen begann.
Wie
aus dem Nichts heraus, von Null auf Hundert, bäumte sich Carmens
Unterleib auf, drückte sich mir entgegen, während Sie
ihre Arme haltsuchend in Richtung Wannenränder ausstreckte,
als ein markerschütternder ekstatischer, animalischer
Lustschrei, wie ich ihn noch nie gehört hatte, den
Raum erüllte. Kurz darauf brach sie in Tränen aus. Ich
wollte meine Hand zurückziehen, aber sie griff energisch nach
meinem Arm und stieß ihn wieder bis zum Anschlag hinein. „Es
kommt mir noch immer“, schrie sie, „Es kommt
…. Immer noch!“. Sie schluchzte, zitterte,
zuckte, warf sich herum.
In diesem Moment kam auch ich zum Höhepunkt. Einem Höhepunkt,
wie ich ihn noch niemals erlebt hatte. Ich versuche es gar nicht
erst, so etwas ist nicht zu beschreiben. Ich kann nur sagen, dass
ich, während die letzten orgasmischen Wonnewellen mich durchströmten
und die letzten dickflüssigen, weissen Sahnefontänen
nach aussen geschleudert wurden, dass ich zu diesem Zeitpunkt
damit begann, mich langsam aus Carmen zurückzuziehen, während
mein Oberkörper erschöpft nach vorne.
Am Ende der Mess-Latte – und darüber hinaus:
Das Testresultat
Plötzlich : Stille. Wir lagen einfach da. Ich wagte nicht,
mich zu rühren. War glücklich wie ein Kind.
Wollte gerade sagen, wie sehr mir das Ganze gefallen hatte, als
sie mit einem unvermittelten: "So mein kleiner „Hobbyhuren-Tester“.-
Du hast noch fünf Minuten, dann kostets extra" die Realität
zurückins Spiel brachte und begann sich langsam aber bestimmt
aus der Umklammerung meines Körpers zu lösen.
So ernüchternd mir dieser abrupte Sturz in die Wirklichkeit
auch erschien, ich kam nicht darum herum, bei mir zu denken: "Ein
Profi bis zuletzt. Diese Frau ist einfach ein Profi bis zuletzt!"
Gesamturteil von Hobbyhure Carmen
im erotik.de Hobbyhuren-Qualitätstest:
Auf einer Skala von 1 – 10 ist diese Frau eine 12!!!
Die Kontaktmöglichkeit zu Carmen findest Du hier [Lesen
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