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Feuchte Lippenbekenntnisse
Carmen
empfing mich hochhackig in weißen
Netzstrümpfen und einem Kimono aus purpurroter Seide mit Motiven
japanischer Liebespaare beim Geschlechtsakt. Die Gürtelenden
baumelten locker vorne zwischen ihren Schenkeln, denn Sie hatte
den Kimono nur äußerst knapp über ihren kleinen
festen, jungen Brüsten zugebunden. Die Brustwarzen
zeichneten sich dennoch deutlich durch den Stoff hindurch ab. Als
sie mich hereinbat, drehte sie sich, als sie hinter mir die Tür
schloss, schnell zu mir um, so dass der Kimono vorne wie "zufällig"
vollständig aufging und mir den Blick durch das hauchdünne
Seidenhöschen auf ihre pinkfarbene rasierte Scham darbot.
Täuschte
ich mich, oder war da ein deutlicher feuchter Fleck zu sehen? Knapp
unterhalb der Stelle, wo sich ihre prallen rasierten Schamlippen
aneinanderschmiegten? Hatte Sie sich zuvor kräftig die Muschi
gespült? War es die Sahne von meinem Vorgänger, das jetzt
langsam herauslief? Oder war das einfach eine Frau, die ihre Naturgeilheit
gewinnbringend zum Beruf gemacht hat und jetzt im Gedanken an die
kommenden Orgasmusschauer vor geiler Erwartung
nur so tropfte?
Jemand sagte einmal: "Tränen lügen nicht".
Dazu möchte ich sagen: aus eigener Erfahrung weiß ich,
dass Tränen oft sehr wohl lügen können. Aber
eines lügt mit Sicherheit nie: ein deutlicher feuchter Fleck
im Höschen an einer rasierten Liebesgrotte! Schön,
dass es noch Dinge gibt im Leben, auf die man sich verlassen kann.
Diese Art von (Scham)-Lippenbekenntnissen, waren schon seit jeher
die ehrlichsten.
"Brutto" oder "Netto" unterm Strich
/ auf dem Strich?
Nach
einem kurzen Begrüßungsdrink
und nachdem wir das Finanzielle geklärt hatten (natürlich
gegen Quittung, denn dies war ja ein offizieller Geschäftstermin),
zog mich Carmen sanft aber bestimmt in Richtung Badezimmer., Sie
setzte sich mit offensichtlich absichtlich weit gespreizten Schenkeln
auf den Badewannenrand und sagte mit verlangender aber auch bestimmter
Stimme: "Strip!". "Zieh Dich aus, ich schau dir dabei
zu". Ich tat, wie mir geheißen war.
Während Carmen warmes Wasser in die Wanne einlaufen ließ,
hakte ich in Gedanken schon einmal die Punkte "Ambiente",
"Erster Eindruck", "Hygiene", "deutsche
Sprachkenntnisse"und "unaufdringliche Professionalität"
auf meiner erotik.de Hobbyhuren-Prüfliste mit "sehr gut"
ab. Die Frau hatte es drauf. Das war mir vom ersten Moment an klar.
Meine geile Aufgabe war es nun, innerhalb der nächsten
Stunde herauszufinden "wie drauf"sie es hat.
Eventuell
eine weitere Stunde dranzuhängen, für nochmalige 55 Euro
"Geschäftsausgaben" war von vornherein aus der Diskussion.
Das würde ich bei unserer Buchhaltung niemals durchkriegen.
Dabei wurde mir auf einmal bewusst, dass ich mir nicht ganz sicher
war, ob im aktuellen Fall die Quittung mit oder ohne Mehrwertsteuer
ausgestellt werden musste. Ich dachte kurz nach und erinnerte mich
an einen Ferienjob in einer Abfüllfabrik für Futtermittel
als Schüler. Dort hatte ich beim Wiegen gelernt: mit Sack
= "brutto"/ ohne Sack= "netto". Ich schaute
an mir herunter und es war klar: eindeutig "brutto"!
B-Anale Zungenspiele in der Badewanne
Während
ich (vor geiler Erwartung mit deutlich
sichtbarem "Gewehr bei Fuß") in die Wanne stieg,
ließ Carmen leger den Kimono über ihren Schultern hinter
sich zu Boden fallen, bückte sich aber gleich danach, hob ihn
auf, und platzierte ihn sorgfältig zusammengelegt in der Ablage
des Badezimmerschranks. Das kleine, feuchte, geile rasierte
Luder hatte offensichtlich auch noch hausfrauliche Qualitäten.
"Wenn sie jetzt auch noch kochen kann, dann könnte das
sogar ne "Frau fürs Leben"sein. Anbrennen lässt
die mit Sicherheit nichts! .Die ideale Partnerschaft", dachte
ich mir, als ich mich langsam im warmen Wasser der Wanne ausstreckte,
„sie weiß, was mir schmeckt und ich
weiß wo`s ihr gut tut“
Ich
genoss gerade die Entspannung nach der langen Fahrt, als Carmen
plötzlich auf den Wannenrand stieg, je einen Fuß links
und rechts auf den Wannenrand setzte und sich zu setzen begann.
So tief, dass ich durch den feuchten Slip deutlich sehen konnte,
wie sich ihre haarlosen Schamlippen langsam spreizten,
als sie direkt über meinem Gesicht in die Hocke ging und mir
den Blick auf den pinkfarbenen Eingang ihrer fausterprobten Liebesgrotte
freigaben. Am oberen Ende drückte ihr steil aufgerichteter,
vor Erregung harter und blutgefüllter Kitzler, den Stoff des
dünnen Slips kräftig nach außen.
Jetzt wollte ich es wissen: Ich brauchte nur leicht den Kopf zu
heben und hatte ihren Slip direkt vor meiner Nase. Ich atmete
tief ein. Noch einmal. Dann der Zungentest: ich saugte
am Slip und stellte erwartungsgemäß fest, dass es sich
dabei um frischen Geilsaft aus der Grotte meiner
professionellen Liebesdienerin handelte. Ich saugte tief, kaute
den Slip förmlich aus. Plötzlich hatte ich ihn vollständig
in meinem Mund. Ich dachte schon ich hätte das teure Stück
in meiner Erregung vielleicht zerrissen. Dann aber sah ich die beiden
Klettverschlüsse an den Seiten. "Raffiniert"“,
dachte ich. "so kann man den Slip ausziehen,
ohne auch nur ein Bein anheben zu müssen".
Eindringliche Rosettenkünstler-Spiele
"Behalt
ihn als Souvenir"– hauchte Carmen mir
zu,. "das ist im Preis mit drin". Ich legte das fast trockengelutschte
Stück beiseite und rutschte wieder mit meinem Kopf unter die
auf dem Wannenrand immer noch tief in der Hocke sitzende Carmen.
Was sollte ich zuerst lecken? Ihre Liebesgroote?
Den hochroten Kitzlersaugen? Nein, da ich „B-Analitäten“
gegenüber noch nie abgeneigt war, rutschte ich noch ein kleines
Stück weiter nach hinten, leckte mich kräftig durch ihr
Hinterteil. Sie mochte es nicht, von hinten gefickt zu werden, das
wusste ich. Wahrscheinlich war ihr süßes kleines Poloch
deshalb auch so schön eng, Früher sagte
ich immer zu mir „ich erwarte mehr vom Leben als ein hübsches
Gesicht, auf das ich mich dann setze“. Dieses „mehr“,
das merkte ich jetzt, war ein hübsches Gesicht, welches sich
auf mich setzte
Carmen atmete tief und stöhnte.Ich bemerkte,
wie sie sich vorne den Kitzler rieb. Und plötzlich -eine unerwartete
Salve. Der Schließmuskel zuckte wie verrückt, Sie stöhnte
laut auf und zitterte am ganzen Körper. Sie hatte offensichtlich
gerade eben mit meiner Zunge tief in ihrem Poloch, ihren ersten
heftigen Orgasmus gehabt.
Ich war so überreizt und geil, dass ich nicht einmal an meinen
Schwanz denken durfte, geschweige denn ihn berühren. Mir wäre
auf der Stelle einer abgegangen. Aber das wollte ich noch etwas
hinauszögern.
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