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Lederne Bande süsser
Liebespein binden fester als die Ketten, die gemeinhin liebende
Herzen zusammenhalten. Liegt wohl daran, dass es bei Ersteren kein
schwaches "Glied" gibt ?
Schlag
mich, bitte, bitte schlag mich!" fleht Klaus A. aus Hamburg
(37), voller Lust seine Sado-Domina und Lebenspartnerin an. Diese
ist eine Meisterin in der Kunst der Verabreichung süsser Liebesqual.
Deshalb antwortet sie mit einem süffisanten, genüsslichen:N
E I N ! - und hat dabei ihren ersten Höhepunkt an
diesem Abend.
Sie hat es wieder getan, dieses sadistische Luder - und ich vergöttere
sie dafür. Sie weiss genau wie ichs will und gibts
mir wie keine Andere. Das macht mich vollkommen abhängig von
ihr. Ein Orgasmus ohne sie ist für mich kaum noch vorstellbar.
Alter Mann und junges Mädchen: Nicht immer ist Liebe oder
Geld die Erklärung für jahrelang funktionierende Beziehungen
von auf den ersten Blick ungleichen Paaren
"Nicht
eine Miene hat sie dabei verzogen, aber innerlich hat sie in diesem
Augenblick mit Sicherheit die höchsten Gipfel der Lust erklommen,
denn es erregt sie, wenn sie mich quälen kann. Und ich leide
genau so wie es sie am meisten anturnt!. Das kettet sie an mich."
In dieser Hinsicht den perfekten Partner gefunden zu haben, bindet
zwei Menschen fester und dauernder aneinander, als es die übliche
Liebe je könnte. Da sind Alter und Aussehen eher
zweitrangig.
"Sie tut es immer wieder und besonders gerne, wenn wir irgendwo
zum Essen eingeladen sind: Sie setzt sie sich mir am Tisch auf Fusslänge
gegenüber und gerade dann, wenn ich es am wenigsten erwarte,
drückt sie mir mit ihrem ausgestreckten Fuss unterm Tisch ziemlich
heftig zwischen die Beine. Keiner merkt etwas. Keiner darf etwas
merken. Das ist die Vereinbarung und der Kick. Ich versuche mir
nichts von dem plötzlichen Schmerz anmerken zu lassen. Das
ist höllisch - höllisch geil. Meist geht mir in diesem
Moment spontan einer ab. Dieses Gefühl des Schmerzes zusammen
mit dem Gefühl der maximalen Lust, welches sich auf dem Gipfel
von beiden durch den einschiessenden Samen in das schon vorher bis
zum Bersten schmerzhaft gespannte Paket zwischen mein Beinen noch
verstärkt das ist nicht von dieser Welt!"
"In
den Ozean aus Schmerz und Lust eintauchen das kann ich nur
durch sie!"
Wenn ich mir ab und zu mal auf die Schnelle selber einen runterhole,
habe ich zwar auch Orgasmen. Verglichen mit dem Gefühl am Esstisch,
sind das aber kleine Pfützen. Was sie mir da am Tisch mit Unschuldsmiene
für ein Lustgefühl beschert das ist im Vergleich
dazu der Ozean
Vor solchen Einladungen muss ich mir zuhause meist vor ihr mein
bestes Teil wundrubbeln. Sie testet den Erfolg, indem ich mich auf
dem schwarzen Latexbettlaken unserer privaten "Schlafzimmerfolterkammer"
unter sie legen muss und sie mir eine "Golden Shower"
verpasst. Wenn der Natursekt auf der Haut brennt, ist sie zufrieden.
Mein bestes Stück verschnürt sie danach zu einem straffen
Paket und ich muss dann eine hautenge Latex-Shorts drüberziehen.
In dieser Situation ist allein schon jeder normale Schritt reichlich
unangenehm. Wenn
sie mir dann aber unterm Tisch ihren Hacken in dieses wungescheuerte,
zum Bersten prall verschnürte Paket zwischen meinen Beinen
schiebt, dann ist es kaum noch auszuhalten. Ich sage schiebt,
denn natürlich stösst sie nicht unerwartet voll rein -
ich würde vor laut aufschreien. Nein - sie tippt erst mit der
Zehe langsam dagegen, damit ich weiss, es geht los. Ich werde dann
binnen weniger Sekungen so erregt, dass ich eine Erektion bekomme,
was den Druck und den Schmerz zwischen meinen Beinen noch verstärkt.
Sodann heist es für mich durchhalten und keine Miene verziehen,
während wir uns in die Augen sehen und ich auf einmal sehe,
wie sie unbemerkt von allen anderen ihren Höhepunkt erreicht
hat. Ich kenne ihren Blick, wenn dies geschieht."
"Die Situation, das geile Ziehen zwischen meinen Beinen,
der Gedanke, dass sie in diesem Moment den Gipfel unsäglicher
Wollust erklimmt, während sie gleichzeitig mit Unschuldsmiene
noch um etwas Pommes Frites bittet, das gibt mir regelmässig
den Rest. Wenn nicht schon vorher, dann kommt es mir spätestens
in diesem Moment oft zum zweiten Mal."
"Frauen
zum Lieben und als Partnerinnen für die ganz normale regelmässige
sexuelle Entspannung hatte ich viele und könnte ich auch noch
viele haben. Diese sind aber im Grunde irgendwie vom Prinzip her
alle austauschbar. Nicht so meine Sado-Domina. Sie ist einzigartig.
Sie macht süchtig. Ich bin total abhängig von ihr
und ich lieb es ..."
Klaus A. (37) aus Hamburg
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