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erotik.de Privatreport:
"Das geile Zimmermädchen von Ibiza!"

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Heute:
Jochen (32) berichtet über sein heißes Urlaubsabenteuer...

"
Hallo, ich bin der Jochen und war dieses Jahr mangels Freundin zum ersten Mal alleine in Urlaub nach Ibiza gefahren. Dort hatte ich eines meiner heissesten Sexerlebnisse, von dem ich heute erzählen möchte.

Es war der Tag nach der Ankunft. Am Abend zuvor hatte ich kräftig mit anderen Deutschen, die ich schon im Flugzeug kennen gelernt hatte, den Urlaubsbeginn gefeiert. Alkohol bis Oberkante Unterlippe. Entsprechend platt war ich dann auch am nächsten Morgen.

Ich wurde wach, als ich gegen 10.00 Uhr an der Tür meines Hotelzimmers eine leise Mädchenstimme um Entschuldigung bitten hörte. Das Zimmermädchen war es. Sie konnte schließlich nicht ahnen, dass ich noch schlief. Was ich da an der Tür in dem kurzen Kleidchen und der weißen Schürze stehen sah, ließ mein Herz ein paar Takte höher schlagen. Ich rief: "Kommen Sie ruhig herein. Ich verschwinde gleich ins Bad." Sie kam wirklich und verrichtete hier und da einen Handgriff.

"Das Zimmermädchen starrte auf meine halbsteife Morgenlatte..."


Ich weiß nicht, was mich verführte. Wie selbstverständlich schlug ich die leichte Bettdecke zurück. Wohlig reckte und streckte ich meinen nackten Körper. Mit einem Seitenblick vergewisserte ich mich, dass ich tatsächlich eine interessierte Zuschauerin hatte. Ganz gelassen zündete ich mir eine Zigarette an. Ich wusste, dass das Mädchen in diesem Moment den Blick nicht von meiner halbsteifen Morgenlatte lassen konnte. Ich weiss auch nicht, in diesem Moment war mir einfach nach dieser Provokation.

Bild vergrößern ? - Hier klicken ! Als ich aufgeraucht hatte, stand ich auf und ging ins Bad und stieg in die Wanne, während sie geschäftig und verlegen und mit hochrotem Kopf herumwischte und putzte, wie ich mit Genuss durch die halb geöffnete Badezimmertür sehen konnte.

Offensichtlich ließ sie sich Zeit. Am liebsten hätte ich mit einem Vorwand nach ihr gerufen. Mir fiel leider nichts ein. Als ich fertig geduscht hatte, ging ich wieder splitternackt ins Zimmer zurück. Mein Bett war inzwischen gemacht und es herrschte Ordnung im Zimmer. Nun sah ich es. Wie ihre Augen meinen Körper abtasteten, das verriet mir genug. Ich war mir ganz sicher, dass sie mit ihren jungen Jahren schon einiges an Erfahrung hatte. Ihr Blick war mehr fordernd und keck als erschrocken und schüchtern.

Kess fragte ich: "Gefällt es dir, was du siehst?"
Sie antwortete ohne Umstände: "Wunderschön bist du. Einen herrlichen Body hast du." Ein paar Schritte ging ich auf den Kleiderschrank zu, gleichzeitig damit aber auch auf sie.

"Ich kann dir gern die gleichen Komplimente zurückgeben“, hauchte ich.

Die Funken, die ihre Augen nun sprühten, machten mich ganz sicher. Ich setzte alles auf eine Karte und sagte: "Sei ehrlich ... du hast es bei Deinem Job doch schon öfter Mal mit einem der Hotelkunden im Zimmer getrieben, oder?"

Sie wurde rot bis über die Ohren. Sie ließ allerdings keinen Blick von mir. Zu tun hatte sie offensichtlich auch nichts mehr.

Bild vergrößern ? - Hier klicken !"Ich muss dann mal", brummelte sie. Mit zwei Sätzen war ich bei ihr. Ich hatte mich in dieses süße junge Ding verguckt.

"Du bist mir noch eine Antwort schuldig", mahnte ich an. Ihre Hand, die wie zufällig in meinen Schritt fuhr, war mir Antwort genug. Ruckzuck hatte sie alles im Griff. Ich hauchte ihr einen Kuss auf die Stirn. Nur einen Augenblick schaute sie mich unsicher an, dann hatte ich ihre Lippen auf meinen und ihre Zunge zwischen meinen Zähnen.

Ich dachte nicht an Zeit und Raum. Ich knöpfte einfach an ihrem Kleid und holte die Brüste heraus. Selbst nahm sie ihre prallen Bälle in die Hand und reckte mir die roten, steil aufgerichteten Brustwarzen entgegen, drückte sie gegen meinen Körper, so daß ich spüren konnte wie hart sie bereits waren.

"Sie knöpfte ihre Bluse auf, während sie den Tisch abräumte..."

Plötzlich zuckte sie erschrocken zurück: "Hör schon auf", jammerte sie, "ich hab doch zu arbeiten. Du machst mich ganz verrückt!"
" Wann hast du Feierabend?" wollte ich wissen.
"Was hat das zu sagen? Wir können uns sowieso nicht sehen. Es ist mir streng verboten, mit Gästen ... "
" Papperlapapp! Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg, oder wie ich immer zu sagen pflege: Wo eine Villa ist, ist auch ein Weg!" Sie lachte.
Unsicher räumte sie ein: "Ich könnte ja kurz vor Dienstschluss noch einmal etwas in deinem Zimmer zu tun haben. Wirst du da sein?"
Ich nickte eifrig. Einen Kuss schenkte ich ihr noch und einen freundschaftlichen Patsch auf den entzückenden, kleinen, festen Po.

"Dieses kleine Luder hatte es faustdick hinter den Ohren, soviel war sicher."

Bis zum Abend wurde mir trotz Urlaubsstimmung die Zeit fast zu lang. Meine Fantasie und meine Hormone begannen verrückt zu spielen. Lange widerstand ich der Versuchung nicht. Wozu auch? Splitternackt streckte ich mich aufs Bett und masturbierte nach Herzenslust. Immer dachte ich dabei an das kesse kleine Zimmermädchen. Dieses junge unschuldig wirkende kleine Luder hatte es faustdick hinter den Ohren, soviel war sicher.

Bild vergrößern ? - Hier klicken !Wie vereinbart klopfte es gegen Abend an meiner Hotelzimmertür.
Ich öffnete, nur ein Handtuch um meine Hüften geschwungen und wollte, kaum dass die Tür hinter uns geschlossen war, schon mit heftigen Küssen ihre prallen Brüste liebkosen. Sie jedoch wehrte ab.
"Ich habe einen langen Arbeitstag hinter mir, lass mich bitte erst einmal duschen". Ich folgte ihr ins Badezimmer und sah zu, wie sie ihre Zimmermädchen –"Uniform" vor mir langsam, Stück für Stück, auf den Boden gleiten lies.

Ich saß vor der Duschkabine auf der Toilettenschüssel. Nackt, denn das Handtuch hatte ich inzwischen beiseite gelegt. Ich bekam eine mächtige Erektion, während ich zuschaute, wie sie sich einschäumte. Sie bemerkte es und schmunzelte vielsagend.

"Warum kommst Du nicht zu mir?", rief sie mir zu, als sie sich das Haar einschäumte.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Wir umarmten uns unter den rauschenden Strahlen und schickten unsere Hände auf Wanderschaft. Bald hatte ich herausgefunden, wie heftig sie auf meine Griffe in ihre Hinterbacken reagierte. Brünstig kniete ich mich vor diesen herrlichen Leib. Sie wurde zur Furie, als ich mit den Lippen über die Leistenbeugen fuhr und zarte Küsschen verteilte. Das war eine ihrer erogensten Zonen.

Bild vergrößern ? - Hier klicken !"Sie reckte sich genüsslich zu meinen Intimküssen..."

Ich wusste, dass ich den Reiz dort nicht überziehen durfte. Immer wieder ließ ich meine Zungenspitze durch der dunkleren Stelle huschen, wo ich ihren Kitzler zwischen den Fingerspitzen deutlich und hart fühlte.

Das Zimmermädchen (ich weiß bis heute ihren Namen nicht) reckte sich genüsslich zu meinen Intimküssen. Sie stellte das Wasser ab und wir stiegen aus der Wanne.

Als wollte sie es mir gleich bestätigen, zog sie mich, nass wie wir waren, ins Zimmer. Auf dem breiten Bett verschlangen sich unsere Beine so ineinander, dass sich unsere feuchten, heissen Körper aneinander reiben und drücken konnten.

In dieser Stellung begann sie meinen Penis mit ihren vollen Lippen zu liebkosen. Fast wäre ich in diesem Moment schon gekommen, aber sie wusste das Aufbäumen meines Unterleibes richtig zu deuten und stoppte gerade noch rechtzeitig. Danach verwöhnte ich sie nach allen Regeln der Kunst mit Mund und Händen. Mehrmals war es ihr dabei dann schon gekommen, als ich mit einem Griff in die Schale mit Willkommenspralinen auf dem Nachtschränkchen einen ganz besonderen Festschmaus eröffnete.

Sie kreischte ahnend auf, als ich ihr eine Praline ein wenig in die Mu*chi schob und mit der Zungenspitze danach angelte.

Bild vergrößern ? - Hier klicken !Als ich sie fest zwischen meinen Lippen hatte, rutschte ich nach oben und wir teilten uns die Praline in einem heissen Kuss, der die Schokolade sofort schmelzen liess.

Auf diese Weise machten wir nacheinander die ganze Schale leer. Ich weiß auch nicht warum, aber richtig gepoppt haben wir an diesem Abend gar nicht. Das haben wir dann aber an den nächsten Tagen und Abenden ausgiebig nachgeholt.

Viel zu schnell ging dieser Urlaub dann leider zu Ende. Am letzten Tag fragte ich ob ich zur Erinnerung ein paar Photos von ihr machen durfte.

Zunächst zögerte Sie, dann aber konnte ich sie mit einem zärtlichen Kuss und einem kräftigen Griff an ihre Hinterbacken (darauf stand sie, wie erwähnt ganz besonders) schließlich doch überreden. Während ich die Photos machte, legte sie dann jede Hemmung ab und so kam ich, auch was das Bildmaterial angeht, zu ein paar ganz hervorragenden Schüssen in diesem Urlaub.

Als wir uns am Abend vor meiner Abreise ein letztes Mal heftig geliebt hatten, gab sie mir zum Abschied ein kleines Päckchen mit einer liebevoll geflochtenen Schleife.

"Damit Du mich nicht vergisst…", hauchte sie mir mit einem angedeuteten Kuss ins Ohr, drehte sich um, griff nach dem Staubwedel, der neben der Tür auf dem Schränkchen lag und verschwand durch die Tür, ohne sich noch einmal umzusehen.

Im Flugzeug öffnete ich das Päckchen und war sehr überrascht, ihren kleinen roten, spitzenbesetzten Seidenslip darin vorzufinden. Zusammen mit einer Praline. Die war zwar noch in der Papierumhüllung aber es war eindeutig, daß das Pralinenpapier schon einmal geöffnet und die Praline dann anschliessend erneut darin eingewickelt worden war.

Ich schmunzelte …. !"




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