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Heute: Jochen (32) berichtet über sein heißes
Urlaubsabenteuer...
"Hallo, ich bin der Jochen und war dieses Jahr mangels
Freundin zum ersten Mal alleine in Urlaub nach Ibiza gefahren. Dort
hatte ich eines meiner heissesten Sexerlebnisse,
von dem ich heute erzählen möchte.
Es war der Tag nach der Ankunft. Am Abend zuvor hatte ich kräftig
mit anderen Deutschen, die ich schon im Flugzeug kennen gelernt
hatte, den Urlaubsbeginn gefeiert. Alkohol bis Oberkante Unterlippe.
Entsprechend platt war ich dann auch am nächsten Morgen.
Ich wurde wach, als ich gegen 10.00 Uhr an der Tür meines Hotelzimmers
eine leise Mädchenstimme um Entschuldigung bitten hörte.
Das Zimmermädchen war es. Sie konnte schließlich
nicht ahnen, dass ich noch schlief. Was ich da an der Tür
in dem kurzen Kleidchen und der weißen Schürze stehen
sah, ließ mein Herz ein paar Takte höher schlagen.
Ich rief: "Kommen Sie ruhig herein. Ich verschwinde gleich
ins Bad." Sie kam wirklich und verrichtete hier und da einen
Handgriff.
"Das Zimmermädchen starrte auf meine halbsteife Morgenlatte..."
Ich weiß nicht, was mich verführte. Wie selbstverständlich
schlug ich die leichte Bettdecke zurück. Wohlig reckte
und streckte ich meinen nackten Körper. Mit einem
Seitenblick vergewisserte ich mich, dass ich tatsächlich eine
interessierte Zuschauerin hatte. Ganz gelassen zündete ich
mir eine Zigarette an. Ich wusste, dass das Mädchen in diesem
Moment den Blick nicht von meiner halbsteifen Morgenlatte lassen
konnte. Ich weiss auch nicht, in diesem Moment war mir einfach nach
dieser Provokation.
Als ich aufgeraucht hatte, stand ich auf und ging ins Bad und stieg
in die Wanne, während sie geschäftig und verlegen und
mit hochrotem Kopf herumwischte und putzte, wie ich mit Genuss durch
die halb geöffnete Badezimmertür sehen konnte.
Offensichtlich ließ sie sich Zeit. Am liebsten hätte
ich mit einem Vorwand nach ihr gerufen. Mir fiel leider nichts ein.
Als ich fertig geduscht hatte, ging ich wieder splitternackt
ins Zimmer zurück. Mein Bett war inzwischen gemacht
und es herrschte Ordnung im Zimmer. Nun sah ich es. Wie ihre Augen
meinen Körper abtasteten, das verriet mir genug. Ich
war mir ganz sicher, dass sie mit ihren jungen Jahren schon einiges
an Erfahrung hatte. Ihr Blick war mehr fordernd und keck
als erschrocken und schüchtern.
Kess fragte ich: "Gefällt es dir, was du siehst?"
Sie antwortete ohne Umstände: "Wunderschön
bist du. Einen herrlichen Body hast du." Ein paar
Schritte ging ich auf den Kleiderschrank zu, gleichzeitig damit
aber auch auf sie.
"Ich kann dir gern die gleichen Komplimente zurückgeben“,
hauchte ich.
Die Funken, die ihre Augen nun sprühten, machten mich ganz
sicher. Ich setzte alles auf eine Karte und sagte: "Sei
ehrlich ... du hast es bei Deinem Job doch schon öfter Mal
mit einem der Hotelkunden im Zimmer getrieben, oder?"
Sie wurde rot bis über die Ohren. Sie ließ allerdings
keinen Blick von mir. Zu tun hatte sie offensichtlich auch nichts
mehr.
"Ich
muss dann mal", brummelte sie. Mit zwei Sätzen war ich
bei ihr. Ich hatte mich in dieses süße junge Ding verguckt.
"Du bist mir noch eine Antwort schuldig",
mahnte ich an. Ihre Hand, die wie zufällig in meinen
Schritt fuhr, war mir Antwort genug. Ruckzuck hatte sie
alles im Griff. Ich hauchte ihr einen Kuss auf die Stirn. Nur einen
Augenblick schaute sie mich unsicher an, dann hatte ich ihre Lippen
auf meinen und ihre Zunge zwischen meinen Zähnen.
Ich dachte nicht an Zeit und Raum. Ich knöpfte einfach
an ihrem Kleid und holte die Brüste heraus. Selbst
nahm sie ihre prallen Bälle in die Hand und reckte mir die
roten, steil aufgerichteten Brustwarzen entgegen, drückte sie
gegen meinen Körper, so daß ich spüren konnte wie
hart sie bereits waren.
"Sie knöpfte ihre Bluse auf, während sie
den Tisch abräumte..."
Plötzlich zuckte sie erschrocken zurück: "Hör
schon auf", jammerte sie, "ich hab doch zu arbeiten. Du
machst mich ganz verrückt!"
" Wann hast du Feierabend?" wollte ich wissen.
"Was hat das zu sagen? Wir können uns sowieso nicht sehen.
Es ist mir streng verboten, mit Gästen ... "
" Papperlapapp! Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg, oder
wie ich immer zu sagen pflege: Wo eine Villa ist, ist auch ein Weg!"
Sie lachte.
Unsicher räumte sie ein: "Ich könnte ja kurz vor
Dienstschluss noch einmal etwas in deinem Zimmer zu tun haben. Wirst
du da sein?"
Ich nickte eifrig. Einen Kuss schenkte ich ihr noch und einen freundschaftlichen
Patsch auf den entzückenden, kleinen, festen Po.
"Dieses kleine Luder hatte es faustdick hinter den
Ohren, soviel war sicher."
Bis zum Abend wurde mir trotz Urlaubsstimmung die Zeit fast zu lang.
Meine Fantasie und meine Hormone begannen verrückt zu spielen.
Lange widerstand ich der Versuchung nicht. Wozu auch? Splitternackt
streckte ich mich aufs Bett und masturbierte nach Herzenslust.
Immer dachte ich dabei an das kesse kleine Zimmermädchen. Dieses
junge unschuldig wirkende kleine Luder hatte es faustdick hinter
den Ohren, soviel war sicher.
Wie
vereinbart klopfte es gegen Abend an meiner Hotelzimmertür.
Ich öffnete, nur ein Handtuch um meine Hüften geschwungen
und wollte, kaum dass die Tür hinter uns geschlossen war, schon
mit heftigen Küssen ihre prallen Brüste liebkosen. Sie
jedoch wehrte ab.
"Ich habe einen langen Arbeitstag hinter mir, lass mich bitte
erst einmal duschen". Ich folgte ihr ins Badezimmer und sah
zu, wie sie ihre Zimmermädchen –"Uniform" vor
mir langsam, Stück für Stück, auf den Boden gleiten
lies.
Ich saß vor der Duschkabine auf der Toilettenschüssel.
Nackt, denn das Handtuch hatte ich inzwischen beiseite gelegt. Ich
bekam eine mächtige Erektion, während
ich zuschaute, wie sie sich einschäumte. Sie bemerkte es und
schmunzelte vielsagend.
"Warum kommst Du nicht zu mir?", rief
sie mir zu, als sie sich das Haar einschäumte.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Wir umarmten uns unter
den rauschenden Strahlen und schickten unsere Hände auf Wanderschaft.
Bald hatte ich herausgefunden, wie heftig sie auf meine Griffe in
ihre Hinterbacken reagierte. Brünstig kniete ich mich vor diesen
herrlichen Leib. Sie wurde zur Furie, als ich mit den Lippen über
die Leistenbeugen fuhr und zarte Küsschen verteilte. Das war
eine ihrer erogensten Zonen.
"Sie
reckte sich genüsslich zu meinen Intimküssen..."
Ich wusste, dass ich den Reiz dort nicht überziehen durfte.
Immer wieder ließ ich meine Zungenspitze durch der dunkleren
Stelle huschen, wo ich ihren Kitzler zwischen den Fingerspitzen
deutlich und hart fühlte.
Das Zimmermädchen (ich weiß bis heute ihren Namen nicht)
reckte sich genüsslich zu meinen Intimküssen. Sie stellte
das Wasser ab und wir stiegen aus der Wanne.
Als wollte sie es mir gleich bestätigen, zog sie mich, nass
wie wir waren, ins Zimmer. Auf dem breiten Bett verschlangen sich
unsere Beine so ineinander, dass sich unsere feuchten, heissen Körper
aneinander reiben und drücken konnten.
In dieser Stellung begann sie meinen Penis mit ihren vollen Lippen
zu liebkosen. Fast wäre ich in diesem Moment schon gekommen,
aber sie wusste das Aufbäumen meines Unterleibes richtig zu
deuten und stoppte gerade noch rechtzeitig. Danach verwöhnte
ich sie nach allen Regeln der Kunst mit Mund und Händen. Mehrmals
war es ihr dabei dann schon gekommen, als ich mit einem Griff in
die Schale mit Willkommenspralinen auf dem Nachtschränkchen
einen ganz besonderen Festschmaus eröffnete.
Sie kreischte ahnend auf, als ich ihr eine Praline ein wenig in
die Mu*chi schob und mit der Zungenspitze danach
angelte.
Als
ich sie fest zwischen meinen Lippen hatte, rutschte ich nach oben
und wir teilten uns die Praline in einem heissen Kuss, der die Schokolade
sofort schmelzen liess.
Auf diese Weise machten wir nacheinander die ganze Schale leer.
Ich weiß auch nicht warum, aber richtig gepoppt haben wir
an diesem Abend gar nicht. Das haben wir dann aber an den nächsten
Tagen und Abenden ausgiebig nachgeholt.
Viel zu schnell ging dieser Urlaub dann leider zu Ende. Am letzten
Tag fragte ich ob ich zur Erinnerung ein paar Photos von ihr machen
durfte.
Zunächst zögerte Sie, dann aber konnte ich sie mit einem
zärtlichen Kuss und einem kräftigen Griff an ihre Hinterbacken
(darauf stand sie, wie erwähnt ganz besonders)
schließlich doch überreden. Während ich die Photos
machte, legte sie dann jede Hemmung ab und so kam ich, auch was
das Bildmaterial angeht, zu ein paar ganz hervorragenden Schüssen
in diesem Urlaub.
Als wir uns am Abend vor meiner Abreise ein letztes Mal heftig
geliebt hatten, gab sie mir zum Abschied ein kleines Päckchen
mit einer liebevoll geflochtenen Schleife.
"Damit Du mich nicht vergisst…",
hauchte sie mir mit einem angedeuteten Kuss ins Ohr, drehte sich
um, griff nach dem Staubwedel, der neben der Tür auf dem Schränkchen
lag und verschwand durch die Tür, ohne sich noch einmal umzusehen.
Im Flugzeug öffnete ich das Päckchen und war sehr überrascht,
ihren kleinen roten, spitzenbesetzten Seidenslip
darin vorzufinden. Zusammen mit einer Praline.
Die war zwar noch in der Papierumhüllung aber es war eindeutig,
daß das Pralinenpapier schon einmal geöffnet und die
Praline dann anschliessend erneut darin eingewickelt worden war.
Ich schmunzelte …. !"
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