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erotik.de Privatreport:
"Mein geiles sexuelles Erlebnis mit einer älteren Frau!"

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Heute: Thomas (27) aus Köln:

"
Sie war eine unglaublich attraktive Frau im Alter von 42, ich war damals 27. Ihr Mann war fast nie zu Hause. Wir hatten uns auf einer Party kennengelernt und uns sehr gut verstanden. So kam es, dass ich mehrere Male bei ihr zu Besuch sein durfte.

Sie empfing mich bei unserem ersten Treffen im Morgenmantel, nichts Gewöhnliches das war ein einziges Kunstwerk; ich wollte gar nicht wissen, was er gekostet hatte, und - schätzen konnte ich nicht. Ich betrat das Speisezimmer und ein herrlich gedeckter Frühstückstisch erfreute mein Auge: Teller, das Besteck lag in geordneter Weise, Eier, Wurst, Speck, Butter, Marmelade, Toast, Semmeln, Kaffee. Einfach perfekt! Ich war sprachlos,

Mit einer höflichen Geste begleitete ich sie zu ihrem Sitz. Sie saß so, dass die Morgensonne in ihren Rücken fiel, sie das glänzende Morgenlicht wärmend umstrahlte, sie für meine Augen in gleißendes Licht gehüllt war. Ich nahm ihr gegenüber Platz und begann mit wahrem Heißhunger - fast schon unverschämt - mich dem Frühstück zu widmen.

Bild vergrößern ? - Hier klicken ! " Ich liess ihren mit Honig betupften Finger in meinen Mund gleiten…"


Du magst gar keinen Honig?, fragte sie. Und hielt ihren mit einem Tropfen Honig betupften Zeigefinger zu mir herüber. "Koste einmal!" Forderte sie mich auf, ihren Finger abzulecken. Mit meiner Zunge tupfte ich an ihrer Fingerkuppe, ließ den Finger auf meiner herausgestreckten Zunge in meinen Mund gleiten. Ich umschloß den Finger mit meinen Lippen und versenkte
diesen in mir. "Sichtlich doch!?" War ihre schnippische Antwort, welche von einem sanften Kratzen ihres Fingernagels auf meiner Zunge begleitet wurde.
Unvermutet sog ich den Finger tief in mich ein, begann mit meiner herausforschenden Zunge ihre Handinnenfläche zu erkunden. Sie hielt ganz still, unsere Blicke trafen sich, ich spürte sie erstmals: die Wärme ihrer Haut, die sanfte Zärtlichkeit ihrer gepflegten Hände. Ich saugte weiter an dem Zeigefinger, mehr als es nötig gewesen wäre Tropfen Honig abzuschlecken.

Langsam entglitt mir ihr Finger, ihr Mittelfinger und ihr Daumen zogen dabei die Schatten meiner Lippen nach. Ich erhob mich, stellte das Honigglas in die Mitte des Tisches zwischen uns. und du, magst du Honig? War meine direkte und Retourfrage.

Bild vergrößern ? - Hier klicken !"Langsam schob ich ihr meinen Zuckerstengel tiefer und tiefer..."

Sie hob nur den Kopf an, mit dem Schließen ihrer Augen öffnete sie ihre Lippen, ersehnte mit ihrer Zungenspitze die Ankunft des süßen Genusses. Ich tauchte mit den ersten beiden Gliedern meines Mittelfingers in das Honigglas, umwob ihn mit der ersehnten Speise und glitt auf ihrer Zunge in die Liebeshöhle ihre Mund hinein. Langsam schob ich meinen Zuckerstengel tiefer und tiefer, bis er in seiner ganzen Länge versteckt war. Ihre sanfte kräftige Zunge begann zu saugen, massierte den Honigfinger in ihren Mund. Ich drehte meinen Finger, um ihre Höhle zu erforschen, spielte "nachlaufen und einfangen" mit ihrer Zunge, ertastete ihre Wangen, ihren Gaumen, bis ich ihn schließlich in schnellen Schüben hinein- und –aus bewegte. In einem Blick trafen sich unsere Augen, ganz ungeniert griff ich mir an meine Hose, um dem liebestoll gewordenen Hund Platz zu verschaffen. Nachdem mein Finger ihren Liebkosungen entglitten war, erhob sie sich, um abzuservieren.

Bild vergrößern ? - Hier klicken !"Sie knöpfte ihre Bluse auf, während sie den Tisch abräumte..."

"Wenn du dich frei machen willst, fühle dich wie zu Hause!"
Sagte sie, nahm ihre Tasse und die Kaffeekanne und verschwand aus dem Zimmer. Ich setzte mich auf das Sofa, zog mir meine Schuhe aus, ebenso meine Socken. Sie kam zurück, blieb in der Tür stehen und streifte ihren Morgenmantel ab; gewährte mir den Anblick einer weißen Bluse, ihres Slips, stand in weißen Strümpfen vor mir. Während ich mir vor ihren Augen das Hemd aufknöpfte, räumte sie weiteres Geschirr und Brotkorb auf das Tablett, bewunderte mich mit einem auffordernden Lächeln und war wieder meinen Blicken entschwunden. Ich sah sie auf dem Gang entgegenkommen, ihre Bluse aufknöpfend, ließ sie sie beim Eintreten über ihre Schultern gleiten und hängte sie über eine Sessellehne, gerade als ich dabei war, mich meiner Hose zu entledigen. Sie nahm das, was vom Frühstück noch übrig war vom Tisch und hauchte mir ein liebevolles: "Mach nur weiter!" zu und entglitt wieder meinen Blicken.

Ich entkleidete mich gänzlich und stand wartend im Licht der Sonne, welches nun schon kräftig das Zimmer durchflutete. Sie kam wieder, der Tisch war abgeräumt war. Nur der Honig stand verlassen darauf, das weiße Tischtuch glänzte in der Sonne. Sie liebkoste mit einem einzigen Blick meine Nacktheit beim Eintreten, setzte sich schweigend an ihren Platz, schloß die Augen und erwartete mich mit ruhigen Atemzügen.

Bild vergrößern ? - Hier klicken !"Sie spürte meine Erektion an ihrem Haupt..."

Meine Beherrschung war dahin, ich vermeinte, platzen zu müssen. Ich trat hinter sie und liebkoste zärtlich ihren Hals, den Nacken, die weichen Schultern mit meinen Händen, massierte und streichelte sie. Ich zeichnete mit meinen Fingern ihre Gesichtszüge nach, Nase, Lippen, Ohr, Stirn, gerann in Feinfühligkeit ihren Hals hinunter, streifte die Träger ihres Büstenhalters ab. Wärmte wiederum ihre Schultern. Zum Dank streckte sie beide Hände nach oben, legte sie, ihre Arme an meine Brust, legte ihren Kopf mit dem duftenden Haar an meinen Bauch, spürte meine Erektion an ihrem Haupt.

Meine Hände glitten von ihren Fingerkuppen durch ihre Handinnenflächen, die Unter und Oberarme entlang bis hinab in ihre rasierten Achselhöhlen, liebkosten diese Grube, ertasteten den Ansatz ihrer Brüste, erwärmten mit den Handflächen ihre Schulter, zogen sich über Gesicht und Haare zurück an den Ort ihrer ersten Erkundung.

Im zweiten Lauf glitt ich über ihre Brüste hinab, wärmte ihren Bauch, beugte mich hinab, umgriff ihren Oberkörper und löste den Verschluß. Sanft glitt ein weiteres Kleidungsstück dieser verführerischen Frau hinab, erlaubte somit meinen Fingern, den Händen, den Fingerkuppen, meinen warmen Handflächen ihre Brüste zu umwerben. Sie richtete sich nur ein wenig auf, umschlang mit ihren Armen nun mich, so dass ich mich hinunter beugen mußte.

Bild vergrößern ? - Hier klicken !"Meine Küsse begannen auf Sie herabzutropfen..."

Ich verspürte ihren Atem an meinem Hals, langsam zog ihre heiße Atemluft mir hinters Ohr, sie schien meine Erektion regelrecht aufblasen zu wollen, und ich gab ihr durch den sanften Druck meiner Lenden zu verstehen, dass einzig schon ihr Atem mich in Aufregung versetzte. Meine Küsse begannen auf sie herab zu tropfen, ein immer stärker werdender Regen setzte ein, fand sein Sammelbecken in ihrer linken Achselhöhle.

Sie atmete schwer, liebkoste mit ihren warmen Händen meinen Nacken, gab mir recht, indem sie mich an sich drückte. Kleine Bächlein erster zarter Liebesbezeugungen rannen herab, über ihren Rücken, ihre Brust, ihre Seite entlang, wurden erst getrocknet, als sie den Rand ihres Slips erreichten. Ich holte ihren Arm herunter, legte ihn über meinen Penis und begann in
diesem künstlichen Liebessee mein erstes Spiel: ließ mich hinreißen, meine Lenden in diesem See zu baden, tauchte ein in rhythmischen Bewegungen. Sie legte ihren Kopf sanft zurück, umfaßte den künstlichen Spalt, preßte mit ihrer rechten Hand die linke an ihren Körper, bereitete mir ersten tiefen Genuß.

Bild vergrößern ? - Hier klicken !"In einem einzigen Schwall ergoss ich mich..."

In dem Alter noch nicht gelernt habend, den Zeitpunkt der eigenen Explosion bestimmen zu können, war es in Kürze um mich geschehen: in einem einzigen Schwall ergoß ich mich plötzlich, zuckte zusammen und verharrte in meinen Gefühlen, welche mich überfallen hatten. Sie bewegte sich nicht, verharrte ruhig, bis ich mich meinem Bade aus Speichel und Liebessaft von selbst entzog. Sie erhob sich, stand auf, tauchte ihren rechten Zeigefinger in den Honig, bestrich ihre Brüste, legte sich auf den Tisch, auf das weiße Tischtuch.

Bild vergrößern ? - Hier klicken !"Verkoste mich!" – Hauchte sie mir zu mir zu. Ich beugte mein Haupt zu ihr hinab, umschlang mit einem Kuß ihre linke Brustwarze und erlaubte keinem Honigtropfen mehr, darauf zurückzubleiben.

Tief schob ich meine Lippen über ihre Warzen, spürte ihre Erregung an meinem Gaumen, genoß das Kitzeln, saugte sie tief in mich hinein. Dann umwarb ich mit kräftigen feuchten Küssen ihre gesamte Rundung, verweilte nochmals auf der Spitze des Berges, nahm Ausschau auf den nächsten zu erklimmenden Hügel, stieg ins Tal hinab, kletterte aufwärts und genoß diese Wanderung ebenso, labte mich an süßem Honig, den sie mir bereitet hatte. Sie begann mit ihren Fingern auf meinem Rücken zu tanzen, drückte mir ihren Körper mit wollender Lust entgegen, sank in einer gedachten ersten Erschöpfung mit einem wohligen Seufzer zurück.

Bild vergrößern ? - Hier klicken !Mit der Feuchtigkeit ihrer Zunge um spielte sie mein Ohr, wie ein Maler zeichnete sie alle Konturen und Schattierungen nach, vergrub sich in allen Höhlungen und Gruben, hauchte in mich hinein, dass meine Gänsehaut über den Nacken, meine Lenden hinab meine Oberschenkel erreichte. In Erwiderung ihrer Liebkosung streckte ich meine Zunge steif heraus, suchte ihren Mund und stieß kräftig zwischen ihre Lippen: einmal, nochmals, wiederum begann ich in schnellem Takt ihre Lust zu steigern, erfreute mich an ihren festen Lippen, welche danach trachteten, meine Zunge festzuhalten, und doch sich
nach jedem stoß auf- und zu machen, um des Genusses nicht verlustig zu werden.

Bild vergrößern ? - Hier klicken !"Ich tauchte meinen Penis in den Honig und legte in in ihre Hand..."

Um ihr das Original nicht noch länger zu entziehen, nahm ich den Honig, tauchte ein und breitete ihn auf dem weißen Tischtuch aus. Sie legte sich auf die Seite und schob ihren Kopf mir entgegen. Sie legte mich sanft in ihre Handfläche und begann mit ihrer Zunge nur meine Spitze zu um spielen, zart beginnend, dann plötzlich heftig umwerbend, sofort darauf wieder nur meine Nille liebkosend; ihre Zähne kratzten sanft an meiner Eichel, sie nuckelte mit ihren Lippen daran (um mir wieder den leichten Schmerz zu nehmen und mich wieder zu versöhnen). Ihre Fantasie kannte keine Grenzen und ich wünschte kein Ende herbei.

Ich pumpte wieder und wieder Blut in meine Erregung, wuchs dabei und entlockte ihr stets einen wohligen Seufzer. Meine vorsichtigen Ansätze, tiefer in sie zu dringen, wehrte sie ab, indem sie ihre Lippen verschloß. So kamen einzig und allein meine ersten beiden Zentimeter in den wahrhaft warmen Genuß ihrer Liebkosungen. Ihr Haupt und ihr Haar streichelte ich sanft dabei, wagte aber kaum, ihren Kopf zu dirigieren. Ich war ihrem Genuß ausgeliefert, und ich genoß den Anblick ihrer saugenden Lippen, es erregte mich immer mehr - allein schon das Wissen und die Betrachtung ihrer Lust und ihres Genusses.

Meine rechte Hand wanderte derweil hinab, ertastete ihren Körper, umrundete ihre Brüste, sanft erregte ich ihre Warzen, erlaubte mir, sie zwischen meinen Fingerspitzen zu drehen, verspürte ihren Genuß, ihren Gegendruck, steigerte meine Geschwindigkeit, entlockte ihr tiefe Zufriedenheit. Ich erkundete weiter: ihr Bauch war weich und sanft, ich ließ die Wärme meiner Hand auf ihm ruhen, drückte mich sanft massierend ihm entgegen, zog Schleifen um ihren Nabel, und begab mich auf die Reise nach Süden, um ihre tropischen
Gefilde zu erforschen. Meine ganze Reise um ihren Körper - soweit mein Arm reichen konnte - war begleitet von ihren Liebkosungen, die nicht gedacht waren, mich erschlaffen zu lassen.

Bild vergrößern ? - Hier klicken !"Sie führte meinen erregten Liebespfahl an ihre Lustgrotte..."

Als sie den zunehmenden Druck in meinen Lenden bemerkte, blickte sie nach oben und als mein tiefer Seufzer ihr zu verstehen gab, dass es bald um mich geschehen sein würde, entschwanden ihre Lippen mir. Sie führte meinen vor Erregung fast bersten wollenden Liebespfahl an Ihre Lustgrotte und ich gleubte in den Himmel einzutauchen, als ich ihr meinen Penis mit einem snaftne aber bestimmten Stoß hineinschob. Sie seufzte leicht – hatte die Augen geschlossen. Jetzt war es um mich geschehen: Ich begann sie in wilden Stößen zu fi**en, bis ein Aufschrei aus Ihrem Mund mir bestätigte, dass sie den Gipfel der Lust erklommen hatte. Zu diesem Zeitzpunkt war auch ich so weit und er goss mich ein zweites Mal an diesem Morgen. Es war wunderbar.

Wir haben uns noch viele Male getroffen –
immer wenn ihr Mann auf Geschäftsreise war.

Grüße
Thomas aus Köln"



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