| Wissen
Sie, was Ihr Nachbar alles sieht, während Sie denken, Sie treiben`s
im Dunkeln? Spannern ist nicht die Ausnahme, es ist die Regel! –
Diesmal berichtet Andreas L. hier im 3.Teil des großen erotik.de
Spannerreports über weitere Geile Seiten seines pikanten Hobbys.
Der „Spanner-Blues“ – Neben den
geilen Seiten gibt es manchmal natürlich auch die weniger geilen
Seiten meines Spannerhobbies, bei denen einem jede Geilheit oder
die Lust auf Sex fast vergeht und einem den „Spanner-Blues“,
wie ich dieses Gefühl der Niedergeschlagenheit nenne, die einen
überkommt, wenn man Dinge sieht, wo man eigentlich einschreiten
oder helfen oder sonst wie handeln möchte, wo einem aber die
Hände gebunden sind, weil dann ja rauskommen würde, dass
man heimlich gespannert hat.
Das sind die Situationen, in denen man ein Pärchen beim Sex
beobachtet, wo man am Morgen desselben Tages beobachtet hat, wie
der Mann die Frau verprügelt hat. Und man fragt sich, wie viel
Spaß ihr dieser Sex jetzt wohl machen muß.
Rotwein
und kleine Titten.
Da ist dieses ganz hübsch aussehende, etwas flachbrüstige
weibliche Wesen, mir schräg gegenüber, bei der ich noch
nie einen Mann in der Wohnung gesehen habe (und ich beobachte sie
nun schon- auch bei meiner Abwesenheit- seit 2 Monaten – mit
Long-Play –permanent Videoaufzeichnung, die ich mir, wenn
ich wieder zuhause bin dann im Schnellvorlauf auf interessante Szenen
hin durchsehe.). Die sich aber mindestens 3 Mal in der Woche abends
alleine zwei Flaschen Rotwein hinter die Binde kippt und danach
manchmal vor dem Fernseher einschläft. Ich konnte mit meinem
40-fach optisch/700 fach digital Zoom sogar die Marke der Rotweinflasche
erkennen, erinnere mich jetzt aber nicht mehr genau daran. Jedenfalls
sah das Etikett nicht billig aus.
“Die einsame Ehefrau lässt sich trösten...“
Dann wiederum kann man sich manchmal ein Schmunzeln nicht verkneifen,
wenn man sieht, was sich bei mancher Ehefrau so tut, wenn der Ehemann
morgens aus dem Haus ist. Da ist beispielsweise die Brünette
aus dem 2. Stock im Haus gegenüber. Eine Frau mittleren Alters
mit ziemlich großen Titten, die niemals einen BH trägt.
Jedenfalls habe ich noch nie gesehen, als ich sie beim Anziehen
beobachtet habe, dass sie einen angezogen hätte.
Morgens um 8.30 Uhr verlässt ihr Ehemann immer die
Wohnung um ins Büro zu fahren. An drei Tagen in der Woche klingelt
es bei ihr dann gegen halb 11 Uhr an der Tür und ein junger
Typ mit langen Haaren kommt ein. Sie gehen meist sofort ins Schlafzimmer
und fallen übereinander her.
Sie
machen sich nie die Mühe die Vorhänge zuzuziehen. Im Sommer
lassen sie sogar manchmal das Fenster auf so dass man ihr
Stöhnen bis zu mir rüber hören kann.
Am liebsten hat sie es von hinten. Meistens besorg
er es ihr in der Hündchenstellung. Der Typ ist durchtrainiert
und muskulös und immer braungebrannt. Sieht aus wie
ein Skilehrer oder Fitnesstrainer oder so etwas.
Unter zwei Nummern hören die beiden nie auf. Der Typ ist echt
ein Steher. Er besorgt es ihr immer mindestens zweimal.
Das lustige ist, wenn sie es getrieben haben, dann steht
die Frau auf und kocht ihm noch Mittagessen bevor er geht.
Erst treiben sie es im Schlafzimmer wie die Tiere,
dann sitzen sie brav in der Küche und essen Eintopf. Ich krieg
mich manchmal kaum noch ein, wenn ich die beiden beobachte.
Ein Mann und sein Vibrator...
Dann gibt es da noch diesen jungen Typen in der Wohnung gleich
neben der „getrösteten Ehefrau“
von der ich eben erzählt habe. Ein Wichser
sondergleichen. Jeden Freitagabend kommt er mit einer Tüte
Pornovideos vom Videoverleih nach Hause, setzt
sich vor seinen Fernseher und wichst sich die Seele aus dem Leib.
Manchmal besorgt er es sich dabei sogar mit einem Riesenteil
von Vibrator. Er steckt ihn sich rein und setzt
sich dann in der Hocke auf seinen Fernsehsessel. Dann fängt
er an zu wichsen und reitet dabei wie wild auf dem Vibrator herum.
Wenn es ihm dann letztlich kommt setzt er sich plötzlich ganz
auf den Vibrator runter, so dass er sich diesen ganz in den Hintern
drückt, wirft den Kopf in den Nacken und spritzt wie
wild in die Gegend. Ich bin mir sicher, wenn er das Fenster
aufhätte, würde man einen markerschütternden Orgasmusschrei
hören.
(Man sagt ja: „ Ein Orgasmus, den man nicht bis auf
die Straße hört, war kein Orgasmus“).
Die
Welt ist voller Spanner!
Die eben beschriebenen Situationen sind die Highlights
eines Spannerlebens. Meistens ist es weniger geil. Das erste, was
man sieht, wenn man als Jung-Spanner einmal sein Teleskop oder seine
Videokamera in Richtung Nachbarwohnblock richtet, werden die Teleskope
und Kameras vieler anderer Spanner sein. Ich habe duzende Videobänder
auf denen ich Leute gefilmt habe, wie sie gerade dabei waren mich
zu filmen oder mit dem Teleskop zu beobachten.
Sie sind meistens, vor allem wenn es Jungspanner sind, so einfältig,
dass sie vergessen, dass wenn sie im Dunkeln filmen und auf den
„record“ Knopf ihrer Videokamera drücken, dass
dann vorne an der Kamera das rote Lämpchen aufleuchtet, das
„record“ signalisiert. Das heißt, zuerst blinkt
es ein paar Mal kurz und geht dann, beim weiterfilmen, ganz an oder
ganz aus, wenn sie die Kamera danach abschalten. Man kann das in
den Videokameras natürlich abschalten, aber daran denken sie
meistens nicht.
Man muss also im Dunkeln nur einmal zu den Nachbarwohnungen rüberschauen
und beobachten, wo dieses kleine rote Licht ist, das manchmal blinkt
und man sieht sofort wo eine filmende Videokamera auf einen gerichtet
ist.
Voyeurismus
und Exhibitionismus liegen oft nah beieinander!
Mancher der gerne spannert hat auch eine Neigung von anderen gern
beobachtet zu werden, habe ich gemerkt. Da gibt es dieses Pärchen
gegenüber, bei dem im Schlafzimmer immer die Videokamera auf
dem Stativ steht. Manchmal filmen sie sich selber beim Sex und manchmal
richten sie die Videokamera auf unseren Wohnblock. Ich hab ihn einmal
dabei gefilmt wie er mich gefilmt hat und wir beide mussten lachen.
Er weiß also dass ich die beide beobachte.
Trotzdem lässt er, wenn er es seiner Frau besorgt, absichtlich
immer die Vorhänge auf. Offensichtlich findet er es
geil, wenn er weiß, dass ihnen beim Sex noch einer zuschaut.
Nur so kann ich es mir erklären, dass die beiden auch immer
noch das Licht anlassen bei ihren Sexnummern.
Das Gleiche trifft auf den Herrn im gesetzten Alter aus dem 5.
Stock im Haus gegenüber zu. Er steht immer nackt mit Riesenlatte
und masturbierend hinter seiner Videokamera und hat eine Schreibtischlampe
auf dem Boden stehen mit schwacher Glühbirne, die er mit dem
Hals nach oben und auf sein Geschlechtsteil gerichtet hat. Er hat
auch immer den „Infrarotstrahler“ seiner Videocam an.
Zur Erklärung: der Infrarotstrahler einer Videokamera mit
Nachtsichtfunktion ermöglicht Aufnahmen auch bei absoluter
Dunkelheit. Nur reicht dieser Strahler aber eben nur ein paar Meter
weit und ist deshalb für Beobachtungen des Nachbarhauses im
Grunde nutzlos.
Er verrät einem nur, wenn nämlich ein Videobeobachter
gegenüber seine „Nachtsichtfunktion“ aktiviert
hat. Da wird das Infrarotlicht nämlich – hell wie ein
Scheinwerfer, sichtbar- auch wenn man mit bloßem Auge nicht
mehr als einen schwach rötlich matt leuchtenden Punkt im Fenster
gegenüber sieht.
Spanner
und „Gegenspionage“
Die ganz „ausgebufften“ Videospanner verstecken sich
meistens nicht in dunklen Zimmern sondern ganz im Gegenteil. Sie
richten eine Schreibtischlampe direkt in Richtung Fenster, so dass
jeder, der seinerseits versucht sie zu beobachten, Probleme mit
der Beleuchtungseinstellung bekommt. Das kann man aber locker umgehen
indem man manuell zusätzlich zur Nachtsichteinstellung noch
die „Backlight“ (Gegenlicht-)- Funktion der Kamera aktiviert.
So
entdecken Sie Spanner!
Wenn man also eigentlich nur wissen möchte, ob im Nachbarhaus
jemand mit einer Videokamera in Richtung der eigenen Wohnung spannert,
gibt es also zwei Hinweise.
In einem ansonsten dunklen Zimmer entdecken Sie ein
kleines rotes Lämpchen, welches ab und zu blinkt und danach
ganz an oder ganz ausgeht. Dies ist das „Record“-Lämpchen
der Videokamera des Spanners.
Aus einem Fenster des Nachbarhauses dringt nachts ein heller Lichtschein
nach aussen. Gemeint ist nicht eine helle Raumbeleuchtung, sondern
eine Lampe. Die direkt nach aussen gerichtet ist. Das ist das Zeichen,
dass ein Spanner versucht sich hinter diesem hellen Lichtschein
in ansonsten dunkler Umgebung mit seiner Videocam zu „verstecken“.
Im 4. und letzten Teil des großen erotik.de Spanner-Reports
berichte ich Euch über die Gerätschaften und Utensilien,
die ein echter Spanner für sein Hobby braucht und was das ganze
kostet.
Andreas L.
[Privatreport
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