| Wissen
Sie, was Ihr Nachbar alles sieht, während Sie denken, Sie treiben`s
im Dunkeln? Spannern ist nicht die Ausnahme, es ist die Regel! –
wie uns Andreas L. beweist, der hier im 2.Teil des großen
erotik.de Spanner-Reports über weitere pikante Details seines
geilsten Hobbys berichtet.
„Die Nacht hat tausend Augen „ –
sagt man. Das trifft zu. Auf jeden Fall. Manchmal ist es, wie bereits
im ersten Teil meines Berichts erwähnt, zum weinen, manchmal
ist es erschütternd, manchmal sogar fast unerträglich
– meistens ist es aber ganz einfach rattengeil,
was man da sieht.
Und all die Teleskope und Nachtsichtgeräte, die zu Tausenden
mittlerweile zu Spottpreisen sogar schon bei Tchibo und Karstadt
und Aldi verkauft werden, dienen nur einem Zweck: andere Menschen
zu beobachten. Und das heimlich.
Architektur
für Spanner
Mir gegenüber (ich wohne im Zentrum Berlins) ist ein großer
Wohnblock, der so geschnitten ist, dass die Wohn- und Schlafzimmer
zu meiner Seite gelegen sind, Küche und Bad zur gegenüberliegenden
Seite. Das ist natürlich wie geschaffen für einen Spanner
wie mich. Dass die Badezimmer nicht zu mir rüber liegen stört,
entgegen dem ersten Gefühl („geil, weil im Bad
ziehen sich die Leute aus“) überhaupt nicht.
Denn erstens findet die meiste Action sowieso in den Wohn-
und Schlafzimmern statt. Und zweitens haben von
den Badezimmern die allermeisten sowieso milchige oder sonstwie
undurchsichtige Glasscheiben eingebaut, so dass man nichts sehen
würde, auch wenn sie einem direkt gegenüber lägen.
Bei
Küchen ist das so eine Sache. Klar treiben es manche Menschen
auf dem Küchentisch, aber insgesamt ist das dann doch relativ
selten. Meistens sieht man nur die Frau wie sie kocht oder die Kinder
füttert oder so etwas. Eine Ausnahme gibt es allerdings. Eine
geile Ausnahme:
Wenn Schlafzimmer und Küche genau in derselben Richtung der
Häuserfront liegen und die beobachteten Leute dummerweise im
Schlafzimmer einmal beim Sex die Vorhänge
zugezogen haben, so dass man ihnen nicht beim Poppen zuschauen kann,
so kann der gewiefte, erfahrene Spanner durchaus trotzdem Leckeres
zu sehen kriegen.
Es ist nämlich in sehr vielen Fällen so, dass nach dem
Sex den Mann oder auch die Frau der Hunger überkommt oder dass
sie etwas trinken wollen. Und meistens ist es dann so, dass die
Frau kurz in die Küche geht, um etwas aus dem Kühlschrank
zu holen.
Pikante
Tatsache: Mann in der Küche – langweiliger Sex!
Wenn nach dem Sex der Typ aufsteht und was zu Essen holt und die
Frau im Bett bleibt, dann war der Sex der beiden, den man wegen
der zugezogenen Vorhänge nicht sehen konnte, meistens total
langweilig – wie ich bei Folgebeobachtungen über mehrere
Wochen hinweg feststellen konnte, als dabei die Vorhänge im
Schlafzimmer ein paar Mal nicht zugezogen waren, weil sie es wohl
vergessen hatten. Ich weiß auch nicht, warum das so ist. Aber
wenn nach dem Sex der Typ in die Küche geht, dann war
der Sex vorher für den Spanner meistens zum Gähnen langweilig
- das ist eine Tatsache, die meine Videoaufzeichnungen eindeutig
beweisen.
Ja,
es ist sogar so, dass bei alleine wohnenden jüngeren
Frauen, die ab und zu einen Kerl als One-Night-Stand
zum Poppen mit nach Hause bringen, auch das auch im umgekehrten
Falle zutrifft. Das bedeutet, wenn der Sex geil war,
dann kommt sie danach in die Küche. In der
nächsten Woche, wenn der Sex, wie der Spanner beobachten konnte,
eher mäßig war, steht der Mann, den sie in dieser Nacht
als One-Night-Stand abgeschleppt hat, auf und geht
zum Kühlschrank.
Wenn nach dem Sex keiner in die Küche kommt heißt es
für den Spanner – dranbleiben! Oft folgt eine zweite
geile Sexnummer.
Küchenspüle
voller Gummi
Wenn dagegen die Frau nach dem Sex in die Küche geht, dann
tut sie das so, wie sie ist, nämlich nackt,
frisch nach dem Sex. Meistens ist bestimmt der Geilsaft,
den ihr ihr Kerl eine Minute zuvor auf die Titten
gespritzt hat, noch nicht einmal trocken. Das ist es. Jetzt schlägt
die Stunde des Spanners. Meine Stunde!
Nun weiß „Frau“ natürlich, dass sie Nachbarn
hat und dass sie nackig ist und dass Küchen oft kaum Vorhänge
haben. Von den ganz schamlosen Ludern, die sich im Gehen
das vollgerotzte Kondom aus dem Schritt ziehen und in den Küchenausguss
werfen einmal abgesehen. Sie glauben mir nicht, dass es
so etwas gibt? - Wollen Sie die Videobänder, auf denen ich
solche Szenen hab, nach Beobachtungswoche oder nach Hausnummern
sortiert haben?
Nackte Titten im Kühlschranklicht – die Nachbarin
denkt, ich seh das nicht!
Also macht Frau meistens, wenn Sie nach dem Sex aus der Küche
etwas zu essen oder trinken holen möchte, das Küchenlicht
nicht an. Pech für den Spanner könnte man denken, aber
– weit gefehlt. In dem Moment, in dem sie nämlich die
Kühlschranktür aufmacht, geht natürlich das Licht
im Kühlschrank an. Und das reicht aus (wenn man eine halbwegs
gute Digital-Videokamera mit Nachtsichtfunktion hat) um die geilen
nackten Titten der Frau, der es eben erst gekommen ist, voll auszuleuchten.
Wenn
man Glück hat, dann holt sie etwas aus dem unteren Regal des
Kühlschranks. Dann dreht sie sich meistens seitlich, bückt
sich tief und spreizt die Beine ein wenig, weil
Sie beide Hände im Kühlschrank braucht und mit dem rechten
Knie die Kühlschranktür offen halten will.
Da hat man sie nun genau da, wo man sie haben wollte. Tief vornübergebeugt
reckt sie einem bei leicht gespreizten Oberschenkeln
ihr bestes Teil entgegen. Mit Restlichtverstärker ist es kein
Problem zu sehen, ob ihre Mus*** rasiert ist. Und bei den unrasierten,
den haarigen Mus***, kann man mit der Videokamera-Colour Night Scope-
Nachtsichtfunktion meistens sogar die Farbe ihrer Schamhaare
erkennen. Zumindest ob sie dunkler sind als das Kopfhaar. Dabei
wird einem erst einmal richtig bewusst, wie viele Frauen ihre Haare
blond färben.
Ein weiteres interessantes Phänomen: Wenn
nach dem Sex der Typ in die Küche kommt, dann natürlich
auch nackt. Aber die Männer machen meistens das Licht in der
Küche an, obwohl sie nackt sind. Die Frauen lassen es, wie
oben berichtet, meist aus und gehen im Dunkeln zum Kühlschrank.
Es scheint irgendwie so zu sein, als ob Männer in der Küche
den Weg zum Kühlschrank nicht so gut kennen wie die Frauen,
die ihn sogar im Dunkeln finden (grins).
Außerdem dauert es, wenn letztlich der Mann in die Küche
kommt, meistens länger, bis das geschieht, weil er wohl nach
dem Abspritzen erst mal aufs Klo geht.
Keine
Latte – geile Ratte!
Und dann gibt es bei den Männern zwei Typen. Die einen kommen
noch mit einem Ständer oder einer Halblatte
vom Poppen eben in die Küche. Bei den andern ist der Dödel
schon total abgeschlafft.
Bei denen die abgeschlafft in die Küche kommen, handelt es
sich oft, wie meine Spannerbeobachtungen zeigen, um One-Night-Stand
Situationen. Offensichtlich bleiben diese Paare nach dem
Sex erst mal noch eine Weile liegen und kuscheln. Bei verheirateten
oder Paaren, die schon länger zusammen sind, sieht man beim
Mann, wenn er in die Küche geht dabei meist eine Halb- oder
Voll-Latte. Das erkläre ich mir so, dass er, kaum dass er seine
„eheliche Pflicht“ absolviert und abgespritzt
hat, sein noch steifes Teil rauszieht, Betflucht begeht
und nicht mehr an die Frau denkt, sondern an sein Bier.
Longplay
– Long Spannerfun
Natürlich ist dieser „Kühlschranklicht-Moment“
immer nur sehr kurz und man kann nie genau vorhersagen, wann das
geschehen wird in der Nacht und nur deswegen die ganze Zeit auf
2-Spannerwache“ zu stehen ist ja nun auch nicht das Wahre.
Da gibt’s Geileres zu sehn in der Zwischenzeit.
Also plaziert man am besten Seine Videokamera
im „Continuous-Record“- Dauerlauf-
Modus geschickt hinter einer Pflanze oder Ähnlichem und lässt
das Ganze dann ohne Unterbrechung in Longplay die
ganze Nacht durchlaufen.
Am nächsten Tag kann man das Ganze dann im Schnell-Vorlauf
sichten und die geilsten Szenen für die nächste Solonummer
vor dem Videorekorder zusammenschneiden oder auch auf DVD brennen.
Im
3.Teil meines Erlebnisberichts erzähle ich Euch über weitere
geile und supergeile Seiten meines Spanner-Hobbys.
Andreas L.
[Privatreport
3 Teil gleich lesen >>>]
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