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Michaela aus der Oberpfalz "Ich brauche ständig neue Kerle zwischen den Beinen"
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Ja, ich gebe es zu: Ich bin eine spontane Frau, die regelmäßig Abwechslung auf der Matraze braucht. Mein Beruf als Mitarbeiterin bei einer international tätigen Spedition gibt mir reichlich Gelegenheit, ohne viel Stress und Umwege eine Vielzahl von Jungs kennenzulernen. Und dabei tue ich noch etwas *lach* für das "Gemeinsame Europa": Meine Stecher kommen aus ganz Europa, von Sizilien bis zum Kaukasus! Angefangen hat meine Leidenschaft als ich vor etwa drei Jahren den Job gewechselt habe. Zu dieser Zeit war ich noch in einer festen Beziehung mit meinem damaligen Freund Armin, eine Autoschlosser aus meiner Stadt. Obwohl es im Bett eigentlich ganz gut lief zwischen uns, konnte er das ständige Feuer zwischen meinen Schenkeln doch nicht wirklich löschen! Damals dachte ich noch, dass ich vielleicht einfach zu sexbesessen bin und er "normal" sei.
So hat es nicht lange gedauert, bis sich etwas ergeben hat. Ein tschechischer Fahrer hatte eine Panne mit seinem Brummi und mein Chef bat mich, den Fahrer zum Scania-Reparaturdienst zu bringen. Während der LKW gerichtet wurde, hat er mir erzählt, dass er schon fast einen Monat unterwegs ist und in dieser Zeit keine Frau hatte. Ob das nun ein Wink mit dem Zaunpfahl war oder nicht - ich weiss es nicht. Auf jeden Fall betrachte ich dies als eine willkommene Gelegenheit, mich endlich wieder auf einen Flirt einzulassen. Ich habe Peter - dem Fahrer - daher vorgeschlagen, ihm am nächsten Abend die Stadt zu zeigen.
Endlich war es soweit: Wir haben uns in einer mexikanischen Kneipe verabredet. Nach scharfen Tacos und ein oder ein paar mehr Tequillas hat Peter mich dann gefragt, ob er mir mal zeigen darf, wie gemütlich ein Brummi sei. Da habe ich mich natürlich nicht zweimal bitten lassen. Wir sind also zurück zur Spedition gelaufen. Schon währenddessen legte er seine Hand auf meine Po und schaute mir vielsagend in die Augen.
Anschließend habe ich mir einen kleine Wohnung in der Nähe meiner Arbeitsstätte gesucht, wo ich ohne Angst und schlechtes Gewissen "Männerbesuch" empfangen kann. Mein Sex-Leben hat sich radikal verändert: Wo Armin mich immer an die Kette legen wollte, genieße ich jetzt die Freiheit und Unverbindlichkeit einer Fick-Beziehung mit einem Fernfahrer. Da dieser selbst viel unterwegs ist und häufig daheim auch Familie hat, erhebt er keine lästigen "Besitzansprüche" gegen mich. Da kommt mir natürlich sehr gelegen, da ich inzwischen laufend "Frischfleisch" brauche. Und bis jetzt habe ich noch keinen Grund gefunden, mit dem Lotterleben zu aufzuhören. Außerdem kommt meine umgängliche Art auch dem Betriebsklima sehr zu Gute, da sich die ausländischen Fahrer meist große Mühe geben, ihren Job innerhalb der vorgegebenen Zeit zu erledigten, damit sie bald mit mir in die Kiste steigen können! Viele geile Grüsse Eure Michaela! Übrigens: Diese Bilder habe ich mit Stativ und Selbstauslöser gemacht, als ich wieder einmal Männerbesuch hatte..."
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