| "So
verfuhrte ich meinen besten Freund und seinen Kumpel ..."
" Ich und mein bester Freund kommen aus der gleichen Stadt
in Mecklenburg-Vorpommern. Wir beide sind sogar am der selben Tag
geboren. Als wir dies in der Schule erfuhren, haben uns immer besser
verstanden. Seit dem sind wir wie „Schwesterchen“
und „Bruderchen“. Einfach untrennbar.
Doch wir sind niemals ein Pärchen gewesen.
So
war es auch nichts Ungewöhnlichesm als wir beide eine Wohnung
in Hamburg zusammen gemietet haben. "Studenten müssen
doch sparen". Ich als zukünftige Psychologin und Thomas
der Betriebswirtschaft-Student haben sich gut verstanden. Bald schon
hat sich unsere kleine Bude in ein gemütliches Nest von zwei
verschiedenen Freundeskreisen verwandelt. Jedes mal wenn
Thomas mir ein neuen Kumpel vorgestellte, bemerkte ich, dass sich
plötzlich meine Augen nur noch für eine bestimmte Stelle
am männlichen Körper interessierten.
Ich
begriff auch langsam, dass ich immer häufiger Thomas als Lustobjekt
betrachte und dabei geile Hintergedanken bekam.
Doch leider, wenn es abends wurde, traute ich mich nicht ihn am
Reisverschluss seiner engen und ziemlich prall
gefüllten Jeanshosen anzulangen oder irgend etwas in dieser
Richtung zu unternehmen. Doch ich wusste, dass noch irgendetwas
in der Luft lag, was mich davon abhielt.
Eines Abends kam Thomas in Begleitung eines attraktiven Manns nach
Hause. Der Typ - Martin - war echt hübsch, sehr gepflegt und
besaß einen phantastischen Po. „Sicher Schwul...?“-
dachte ich. Doch als wir beim Essen saßen, bekam ich das Gefühl,
dass ich mich vielleicht doch täusche. Thomas erzählte
mir, dass Martin der Bruder von Sven aus seiner Clique ist und eine
Nacht bei uns wegen eines Vorstellungstermins im Stadt übernachten
würde.
Ich
beschloss, an den Abend was richtig verrücktes
zu machen. Ich habe es satt, immer abends im meinem Bett mich selbst
zu streicheln und beim Anschauen von Pornoheften
meinen Gummifreund unter der Decke heimlich reinzuschieben.
Ich war schon zu lang brav! Ich träumte immer häufiger
von Orgien, Akten mit mehreren Männern die
mich gleichzeitig und abwechselnd benutzen. So wie in diesen geilen
Zeitschriften oder Videos, die ich vor kurzem in Internet abonniert
habe. In den letzten Wochen nutzte ich jede Gelegenheit wo Thomas
nicht da war, um auf dem Bildschirm heiße Videos anzusehen
und mich in den 7. Himmel zu versetzen.
Ich brauchte nicht lange zu überlegen, wie ich meinen Plan
verwirklichen könnte. Schon beim Essen leckte ich mir
leidenschaftlich mit dem Zungespitze mehrmals die Lippen
ab und habe dabei meine Beine überschlagen und aneinandergerieben.
Die
Spielchen erreichten sofort den erwünschte Effekt.Martin und
Thomas berührten mich schon beim Aufräumen
in der engen Küche mehrmals mit ihren Hände (wie zufällig).
Und natürlich ist auch nichts Schlimmes passiert, als die beiden
„potentiellen Stecher“ kurzerhand ihre Pläne
geändert haben und an statt den Reepenbahn zu bewundern liebe
zu Hause bleiben wollten. Bald ist es in unserem Liebesnest
wirklich warm geworden. Die Stimmung ist immer heißer geworden
und die Geilheit lag fast zum Greifen nah.
Als ich aus dem Badezimmer zurück ins Wohnzimmer kam, sah
ich, dass Thomas und Martin auf dem Sofa saßen und der zweite
Flasche Wein öffneten. Beide hatten nur noch sexy Shorts
an. Ich wüsste schon, dass sich in dieser Nacht endlich die
Möglichkeit für mich ergeben wird, wie
in einem echten Pornofilm richtig genommen zu werden.
Ich setzte mich genau in der Mitte zwischen beiden Jungs. Meine
Brustschwarzen waren fester geworden, dass meine
Nachthemdchen noch mehr sexy wirkte. Bald sah ich,
wie die Shorts der Männer immer enger wurden. Schnell begann
ich, sie von dieser engen Materie zu befreien. Im Fernseher lief
gerade ein Erotikthriller, was Drei schließlich
den Mut gab, unser Spiel richtig anzufangen.
In
den nächsten Minuten spürte ich es überall
gierige Hände, die mich entkleideten. Ab diesem Moment
war mir schon alles egal, was mit mir passieren wurde. Wer zu erst
in mir seine Finger eintauchte, welcher Riemen
in meinem Mund landete und wer zu erst meine Geilheitssäfte
kostete. Hauptsache ich werde benutzt! Benutzt wie im
einem Pornofilm, in den ich mir nie trauen würde, mitzuspielen...
Ich
hätte niemals gedacht, dass „mein braver“
Thomas ein so fleißiger Stecher ist und von allem auf das
engste Loch steht! Mit grosse Freude hatte ich mich auf Martin drauf
gesetzt, damit der Thomas sich gut hinter mir platzieren könnte.
Endlich war es so weit! Das erste Mal in meinem Leben fühlte
ich mich richtig voll. Gleichzeitig von beiden Seiten massiert.
Der Anfang war langsam doch mit der Zeit waren unsere Bewegungen
immer synchroner, immer tiefer und immer schneller.
Doppelten Spaß machte es mir, als Martin in meine Ohren stöhnte,
dass er den Riemen von Thomas richtig spüren könnte.
So war es tatsächlich! Martin könnte es spüren, ich
könnte es spüren und der Thomas könnte es auch!
Unsere drei Stöhnente Körper hatten die geilste Musik
zusammengestellt. Immer kräftigere Stöße
und die dabei entstehenden Geräusche hatten uns zu unvermeidlichen
Orgasmen hingeführt. Mit geschlossenem Auge
stellte ich mir vor, wie zwei weiße Quellen mit gewaltigen
Kraft meinen Körper überfluten. Ich bin im siebten
Himmel gewesen, als ich sah wie die „zwei Quellen“
aus meinen beiden „Groten“ herauskamen
und gleichsam wie lebenswichtiges Wasser in Munde von Martin
und Thomas verschwanden.
Ich dachte damals „diese Nacht hat kein Ende!“.
Es ist viel mehr passiert, als ich gewollt hätte, doch bereuen
konnte ich nichts! Hauptsache, dass ich mir getraut habe meine
sexuelle Phantasien auszuleben. Sonst wäre ich von
der in mir schlafenden Geilheit irgendwann explodiert!
Seit
dem Erlebnis schlafen Thomas und ich regelmäßig zusammen,
doch wie früher sind wir einfach zu fest miteinander befreundet,
um ein Liebepaar zu sein. Ist auch gut so! Oft schauen wir
Abend schon zusammen geile Videos an und ab und zu lassen uns von
einem steifen Freund verstärken.
Viel Spass wünscht Euch
Laura
[Zur
Version mit Hardcore-Bildern -
Für club.erotik.de 18 Mitglieder]
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