| "Hallo,
ich heiße Britta, bin 26 Jahre alt und vom Beruf eine "nette"
Krankenschwester. Kaum jemand weiß, dass ich noch einen "Nebenhobby"
habe und das ist auch besser so!
Noch von zwei Jahren wäre für mich undenkbar
gewesen, mit unbekannten Männern ins Bett zu springen, doch
jetzt weiß ich schon, dass man nie "nie" sagen kann!
Auf die Idee, eine "Begleiterin für
Herren" zu sein, bin ich durch Zufall gekommen: Es
war im Winter, als ich wie fast jeden Morgen von Nachtsschicht aus
der Krankenhaus nach Hause fuhr. Ich habe das Ganze einfach satt
gehabt. Ich überlegte mir, was ich machen könnte, damit
sich mein langweiliger und trotzdem sehr anstrengendes Lebens verändern
kann.
Zur
Hilfe kam eine DVD, die ich von meine Freundin bekommen habe mit
den merkwürdigen Titel "China Blue". Nach dem ich
den Film angesehen hatte, wusste ich bereits, was ich will.
Ich ging in zwei bekannte Berliner Gummibekleidung-Läden
und kaufte mir dort ein paar Sachen. Danach kaufte noch in einem
Sexshop einen Vibrator, ein sog. Penisset,
Reizwäsche und knappe Kleidchen.
Da war nur noch ein Problem: Ich musste mich überwinden und
entsprechende Kontakte suchen. Aber wo?
Ich
fing an, in den Stadtmagazinen (hier in Berlin: Tip und Zitty) Kontaktanzeigen
in der Rubrik "Was es sonst noch gibt" bzw. "Flirts"
zu lesen. Allerdings traute ich mich zunächst nicht, darauf
zu antworten.
Ich wollte anonym bleiben und versuchte in verschiedenen Internet-Chats
(ja – auch hier bei erotik.de :-) Männer zu finden. Anfangs
war es recht schwierig. Jeder weiß, dass im Chat viele Spinner
unterwegs sind, aber durchaus auch einige nette, "normale"
Männer, die es ernst meinen.
Meine
erste Verabredung war ein totaler Reinfall: Obwohl der
Typ meine Regeln und auch meine Belohnung akzeptiert hat. Am Ende
wollte er sich doch nicht daran halten und war sogar noch beleidigt.
Ich dachte "Das war’s mit meinem tollen Plan!".
Doch dann habe ich mich daran erinnert, dass der Sex mit
ihm trotz der Panne mir richtig gut gefallen hat. Also
wollte ich es noch mal versuchen.
Ein paar Tage später habe ich mich mit einem Mann gegen 50
verabredet. Da war ich schon viel klüger (also einen Teil meiner
Belohnung am Anfang und den Rest "danach"). Ich bin mit
ihm zum Essen gegangen und habe ihn dann im einen Wohnung mitgenommen.
Er hatte den größten Schw**z, den ich je gesehen habe
und er war so schön rasiert! Zuerst nahmen wir zusammen eine
Dusche, dann lies ich mich von ihm behandeln, wie er es wollte.
Er fesselte mich ans Bett mit dicken Seilen und streichelte meinen
natürlichen Körper überall.
Mit einer Hand streichelte meine Brustschwarzen,
mit der anderen penetrierte er meine Pu**y. Es war so geil,
als ich die "matschigen" Geräusche meines Liebessafts
hörte. Gleichzeitig beobachtete ich, wie sein Pimmel
immer größer wurde. Ich bettelte, dass er mir ihn tief
in mich rein steckte, aber er tat es nicht. Er stand über mir
auf dem Bett und lies sich von mir beim Masturbieren zusehen. Immer
wieder versuchte ich, mich nach vorne beugten, um den glänzenden
S**k mit seinen pulsierten Adern zu ablecken. Ihm gefiel dieses
Spiel noch eine Weile und dann - als ich dachte, er wäre bald
fertig - zog er ein Kondom drüber und dran in mich ein.
Erst
befreite er mich aus den Fesseln und drehte mich auf den Bauch.
Noch einmal kam er mit seinem "Riesen" in mich rein. Ich
stöhnte noch lauter, als er mir den nassen Finger in den P*
rein steckte. Ich konnte es nicht länger aushalten
und bekam den heftigsten Orgasmus meines Lebens!
Er - in Gegenteil - war noch nicht fertig. Er lies mich los und
nahm meinen Vibrator.
Er befahl, mich noch damit selbst zu befriedigen, während
er sich selbst einen runter holte. Er steig noch mal über mich
und wollte, dass ich ihm den S**k saugte. Ich tat, was er wollte
und bald spürte ich seine warmes Spe**a auf meinem Körper.
Dieses
Erlebnis war so geil, dass ich in der Arbeit mich gar nicht richtig
konzentrieren konnte! Statt dessen dachte ich, wie ich einen männlichen
Patienten ansah, nur über seine Schw**zlänge nach.
Ich war zu dieser Zeit so erregt, dass ich mehrere Mal
auf der Toilette masturbieren musste. Ich konnte gar nicht
mehr Glauben, dass ich es vorher nur mit einem einzigen Mann ausgehallten
hatte. Ich habe jetzt endlich gewusst, warum ich immer meinen jeweiligen
Freund nach paar Mal Sex langweilig fand. Ich brauchte schon immer
den Abwechslung.
Jede
Zunge leckt anders,
jede Lippen saugen anders ...
Zwischen den Verabredungen vergehen oft mal ein paar Tage, doch
wenn es dann soweit ist, lasse ich es mir richtig besorgen. Es passieret
überall z.B. im Hotel oder auf dem Parkplatz. Ich sorgte immer,
dass der Abend schön anfängt.
Ich
möchte, dass ich verwöhnt werde, damit ich dann im Gegenzug
auch verwöhnen kann.
Das ist doch nicht schlimm, wenn man seine Wünsche
auslebt und im "Rotlicht" sich selbst neu entdecken kann.
Britta"
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