| Martina
und Dieter beweisen,
dass auch zufällige Sexabenteuer der Anfang von Liebe sein
konnen ...
"Ich haßte das Busfahren.
Den Führerschein machte ich aus prinzipiellen Gründen
nicht. So bleib mir gar nichts anderes übrig, als per Autostop
zu reisen. Das Stoppen wurde für mich ein richtiger Sport.
Was ich da alles an Männern kennenlernte, war wahrlich amüsant.
Einmal stoppte ich einen etwas älteren Herrn, der mir sofort
anbot, mich bis vor meine Haustüre zu fahren. Natürlich
schnallte ich gleich, was dieser untersetzte Mann mit schütterem
Haar von mir wollte.
Es war mir ziemlich gleichgültig, dass er sich mehr von mir
erwartete. Schon bei unserer Fahrt, die immerhin eine Stunde lang
dauerte, kammen wir im Gespräch immer mehr auf sexuelle Belange.
Ich wußte schleßlich, was sich dieser Typ von mir wünschte,
hatte aber nicht die Absicht, ihm einen runter zu holen, noch ihm
in anderenr Weise dienlich zu sein. Als wir von meiner Haus anhilten,
wollte ich gleich aus dem Auto steigen, doch der Mann hielt mich
an der Hand und deutete mit seinem Kopfe in die Richtung seiner
bereits aufgebeulten Hose. Ich meine nur:"Tut mir leid",
ließ die Türe laut ins Schloß fallen und lief schnell
ins Haus. Nach reiflicher Überlegung kam ich trotz vieler eigener
Einwände, dass das Stoppen trotz allem die billigere, lustigere
und auch schnellere Variante zum Busfahren war. Dadurch hielt ich
eisern durch..
Wieder
einmal musste ich von der Schule nach Hause fahren. Und wieder stand
ich an der Autobahnanfahrt und hielt meinen Daumen Richtung Heimat.
Ein Lkw hielt an und zwei junge Männer liessen mich einsteigen.
Die Fahrt verlief zuerst recht ruhig. Heiße Popmusik erklang
aus dem Radio und dder Beifahrer bot mir eine seiner Zigaretten
an. Plötzlich spürte ich seine Hand auf meinem Oberschenkel
auf und ab fahren. Ich zuckte innerlich zusammen. Ohne Aufhebens
zu machen, nahm ich seine Hand und drängte diese zur Seite.
Doch der Mann ließ sich von mir nicht beirren. Erneut fühlte
ich seine Hand, nur diesmal zwieschen meinen Schenkeln. Das machte
mich schon ziemlich sauer. Draußen goß es inzwieschen
in Störmen und ich überlegte fieberhaft, wie ich aus diesem
Schlamssel herauskommen sollte.
Immer noch streichelten mich die Finger und immer mehr wuchs in
mir das Verlangen, meine Hose auf zu machen und mich einfach von
den zärtlichen Fingern vervöhnen zu lassen. Mein Stolz
siegte "Laß mich bitte hier aussteigen", meine Stimme
klang irgendwie fremd in meinen Ohren. Der Lkw-Fahrer sah mich verdutzt
an. "Bitte". sagte ich, als ich ihm gleichzeitig in die
Augen blickte. Der Fahrer fuhr auf den Pannenstreifen und ich sprang
schnell hinaus. Natürlich wurde ich innerhalb kürzester
Zeit klitschnaß vom Regen, doch ich war heilfroh, aus die
prekären Lage herausgekommen zu sein.
Gleich darauf erbarmte sich eine junge Frau mit mir, die mich schließlich
bis zu nächsten Ortschaft mitnahm, wo ich dann doch mit dem
Bus den Rest des Wege zurücklegte.
Dieses
Mal kämpfte ich schon mehr mit meinem Gewissen, ob ich noch
weiterhin trampen sollte. Doch wieder siegte die Abenteuerlust in
mir und ich bin heute noch sehr froh darüber, denn sonst wäre
mir ein tolles, unbeschreibliches Erlebnis entgangen.
In der Zwischenzeit stoppte ich mehrere Male, ohne dass irgendetwas
Besonderes war. Dann war es soweit. Irgendwie lag schon den ganzen
Tag eine besondere Stimmung in der Luft. Es war bereits abend, als
ich wieder auf besagter Autobahnauffahrt stand und stoppte. Zuerst
verging die Zeit recht langsam, es schien, als wollte mich keiner
mitnehmen. Kurz bevor ich wieder zum Bus gehen wollte, bliebt ein
sportliches Cabrio neben der Strasse stehen. "Wow!", meinte
ich und was neugierig, wer wohl der Fahrer des schnittigen Wagens
war. Ich beuge meinen Kopf zum Fenster und blickte in das junge,
hübsche Gesicht eines Mannes, der mich freundlich anlächelte
und mir bedeutete, einzusteigen.
Normalerweise frage ich zuerst, ob der Fahrer ini meine Richtung
fährt, doch daran dachte ich in diesem Moment nicht. Ich war
wie ausgewechselt. Kurzerhand nahm ich neben dem Mann Platz.
Wir
fuhren bereits in die falsche Richtung, als mir die Sache zu dämmern
begann. "Ich muss in die andere Richtung" und atmte seinen
Duft nach herben Parfüm und Tabak ein. Der junge Mann mit dem
dichten brauen Haar lächelte von einem Ohr bis zum anderen.
Sowas ist mir wirklich noch nie passiert, erklärte ich und
lächelte mit. "Wohin willst Du denn ?" frage er mich
schließlich und ich sagte "Um fünf Grad nördlicher".
"Ich fahre bis zur nächsten Abfahrt und dann drehe ich
um", meinte seine tiefe, melodische Stimmte. "Danke"
flüsterte ich, von seinem Parfüm ganz betönert. "Du
kannst mich ja wieder an der Abfahrt rauslassen". Doch der
Mann schüttelte den Kopf. "Ach was, ich habe ab heute
Urlaub, da macht mir ein kleiner Umweg nichts aus". Ich fühlte
mich sehr geschmeichelt. "Weißt was", entfuhr es
mir sogleich, "dann lade ich Dich auf ein Getränk ein,
so als kleines Dankeschön".
Der Mann blickte mir ins Gesicht. Seine Augent funkelten und ich
fühlte eine Hitzewelle in mir aufsteigen, so wie es mir bis
dahin noch nie passiert war.
Ohne
Worte zu verlieren, nahm er meine Hand und drückte sie kurz.
Etwas peinlich berührt sprachen wir eine Zeitlang nichts. Immer
mehr spürte ich ein Verlangen, eine Sehnsucht in mir, diesen
Mann in die Arme zu nehmen, zu küssen und zärtlich zu
streicheln.
Ich Idiot, schalt mich und versuchte meine Gedanken auf vorbeirasende
Umgebung zu lenken. Es galang mir nicht. Immer mehr und mehr nahm
ich seinen betörenden Duft wahr und immer mehr und mehr wuchs
dieser unbändige Wunsch in mir, diesen Mann im wahrsten Sinne
des Wortes zu fühlen, seinen nackten Körper auf meinem
zu spüren. In meinem Genitalbereich spürte ich ein Ziehen
und ich war mir sicher, bereits ganz naß vor Erregung zu sein.
Am liebsten hätte ich meine Hand auf seinen Schoß gelegt.
Doch ich traute mich nicht so recht."Da sind wir schon",
rief ich.
"Dort vorne ist der Gasthof. Die
haben einen schönen Gastgarten". Der Mann fuhr rechts
ab und parkte seinen Sportwagen an einer vorgegebenen Parkstelle
ein. Ganz unerwartet wandete er sich mir zu und sagte: "Ich
hatte noch nie das Vergnügen, eine so hübsche Mitfahrerin
wie dich, nach Hause bringen zu dürfen". Seine Augen glänzten
und ich konnte nicht anders, ich mußte mich zu ihm nach vorne
beugen und küßte ihn auf den Mund. Seine Lippen waren
weich.
Unsere Lippen vereinigten sich und unsere Zungen spielten miteinander.
Ich fühlte ein Kribbeln von den Füßen bis zu meinem
Kopf. Zärtlich streichelte ich seine Gesicht und auch er nahm
mein Gesicht in beide Hände. Wie im siebten Himmel fühlte
ich mich. Berauscht ließ ich meine Hand unter sein Hemd gleiten.
Ich liebkoste seine Brust und bewundere schöne Tatoos, streichelte
seine kleinen Knospen und wanderte weiter zu seinem weichen Bauch.
Seine
Hand streichelte indessen
meine Schenkel. Ich ließ seine Hand weiter nach oben wandern.
Es war
herrlich. Ich öffnete seine Hose und mein Hand glitt hinein.
Sein großer,
steifer Schatz erregte weiter meine Sinne. Plötzlich hatte
ich gar keine
Lust mehr auf ein cooles Getränk, sondern ich wollte nur noch
diesen Mann bis zum letzten Tropfen Saft vernaschen. Ehe ich mich
versehen hatte, hatten wir schon die Liegesitze nach hinten und
unsere Hosen nach unten
geschoben. Auch seine Hand zärtlich erfohrschte gierig die
tiefste Zonen meines Körpers..
Aus den so unschuldig wirkenden jungen Mann war plötzlich
ein feuriger Liebhaber geworden. Auch ich verlor jede Schamgefühl
und ließ mich ohne Hemmungen zur Extase führen.
Auch er genoss sichtlich mein Liebesspiel, dass während der
anschließenden Erholung im Gastgarten beschlossen wir, uns
wieder zu sehen. Aus einem "Wiedersehen" sind mehreren
Treffen erstanden.
Seit her sind 5 Jahre
vergangen und wir haben inzwischen geheiratet. Noch immer haben
wir ein
tolles sexuelles Verhälltnis.
Das kommt daher, dass wir beide gerne spielen.Wir suchen uns immer
noch gerne Outdoor Abenteuer, die uns einen besonderen Kick versprechen
und ich glaube, das ist es, was unsere Sexualität stets jung
und abenteuerisch erleben läßt.
Liebe Grüsse ;-)
Martina aus Österreich
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