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erotik.de Privatreport:
"Vom Autostop über schnellen Sex bis zur
ewigen Liebe ..."

Bild vergrößern ? - Hier klicken !Martina und Dieter beweisen,
dass auch zufällige Sexabenteuer der Anfang von Liebe sein konnen ...


"Ich haßte das Busfahren.
Den Führerschein machte ich aus prinzipiellen Gründen nicht. So bleib mir gar nichts anderes übrig, als per Autostop zu reisen. Das Stoppen wurde für mich ein richtiger Sport. Was ich da alles an Männern kennenlernte, war wahrlich amüsant. Einmal stoppte ich einen etwas älteren Herrn, der mir sofort anbot, mich bis vor meine Haustüre zu fahren. Natürlich schnallte ich gleich, was dieser untersetzte Mann mit schütterem Haar von mir wollte.

Es war mir ziemlich gleichgültig, dass er sich mehr von mir erwartete. Schon bei unserer Fahrt, die immerhin eine Stunde lang dauerte, kammen wir im Gespräch immer mehr auf sexuelle Belange. Ich wußte schleßlich, was sich dieser Typ von mir wünschte, hatte aber nicht die Absicht, ihm einen runter zu holen, noch ihm in anderenr Weise dienlich zu sein. Als wir von meiner Haus anhilten, wollte ich gleich aus dem Auto steigen, doch der Mann hielt mich an der Hand und deutete mit seinem Kopfe in die Richtung seiner bereits aufgebeulten Hose. Ich meine nur:"Tut mir leid", ließ die Türe laut ins Schloß fallen und lief schnell ins Haus. Nach reiflicher Überlegung kam ich trotz vieler eigener Einwände, dass das Stoppen trotz allem die billigere, lustigere und auch schnellere Variante zum Busfahren war. Dadurch hielt ich eisern durch..

Bild vergrößern ? - Hier klicken !Wieder einmal musste ich von der Schule nach Hause fahren. Und wieder stand ich an der Autobahnanfahrt und hielt meinen Daumen Richtung Heimat. Ein Lkw hielt an und zwei junge Männer liessen mich einsteigen. Die Fahrt verlief zuerst recht ruhig. Heiße Popmusik erklang aus dem Radio und dder Beifahrer bot mir eine seiner Zigaretten an. Plötzlich spürte ich seine Hand auf meinem Oberschenkel auf und ab fahren. Ich zuckte innerlich zusammen. Ohne Aufhebens zu machen, nahm ich seine Hand und drängte diese zur Seite. Doch der Mann ließ sich von mir nicht beirren. Erneut fühlte ich seine Hand, nur diesmal zwieschen meinen Schenkeln. Das machte mich schon ziemlich sauer. Draußen goß es inzwieschen in Störmen und ich überlegte fieberhaft, wie ich aus diesem Schlamssel herauskommen sollte.
Immer noch streichelten mich die Finger und immer mehr wuchs in mir das Verlangen, meine Hose auf zu machen und mich einfach von den zärtlichen Fingern vervöhnen zu lassen. Mein Stolz siegte "Laß mich bitte hier aussteigen", meine Stimme klang irgendwie fremd in meinen Ohren. Der Lkw-Fahrer sah mich verdutzt an. "Bitte". sagte ich, als ich ihm gleichzeitig in die Augen blickte. Der Fahrer fuhr auf den Pannenstreifen und ich sprang schnell hinaus. Natürlich wurde ich innerhalb kürzester Zeit klitschnaß vom Regen, doch ich war heilfroh, aus die prekären Lage herausgekommen zu sein.

Gleich darauf erbarmte sich eine junge Frau mit mir, die mich schließlich bis zu nächsten Ortschaft mitnahm, wo ich dann doch mit dem Bus den Rest des Wege zurücklegte.

Bild vergrößern ? - Hier klicken !Dieses Mal kämpfte ich schon mehr mit meinem Gewissen, ob ich noch weiterhin trampen sollte. Doch wieder siegte die Abenteuerlust in mir und ich bin heute noch sehr froh darüber, denn sonst wäre mir ein tolles, unbeschreibliches Erlebnis entgangen.

In der Zwischenzeit stoppte ich mehrere Male, ohne dass irgendetwas Besonderes war. Dann war es soweit. Irgendwie lag schon den ganzen Tag eine besondere Stimmung in der Luft. Es war bereits abend, als ich wieder auf besagter Autobahnauffahrt stand und stoppte. Zuerst verging die Zeit recht langsam, es schien, als wollte mich keiner mitnehmen. Kurz bevor ich wieder zum Bus gehen wollte, bliebt ein sportliches Cabrio neben der Strasse stehen. "Wow!", meinte ich und was neugierig, wer wohl der Fahrer des schnittigen Wagens war. Ich beuge meinen Kopf zum Fenster und blickte in das junge, hübsche Gesicht eines Mannes, der mich freundlich anlächelte und mir bedeutete, einzusteigen.

Normalerweise frage ich zuerst, ob der Fahrer ini meine Richtung fährt, doch daran dachte ich in diesem Moment nicht. Ich war wie ausgewechselt. Kurzerhand nahm ich neben dem Mann Platz.

Bild vergrößern ? - Hier klicken !Wir fuhren bereits in die falsche Richtung, als mir die Sache zu dämmern begann. "Ich muss in die andere Richtung" und atmte seinen Duft nach herben Parfüm und Tabak ein. Der junge Mann mit dem dichten brauen Haar lächelte von einem Ohr bis zum anderen. Sowas ist mir wirklich noch nie passiert, erklärte ich und lächelte mit. "Wohin willst Du denn ?" frage er mich schließlich und ich sagte "Um fünf Grad nördlicher". "Ich fahre bis zur nächsten Abfahrt und dann drehe ich um", meinte seine tiefe, melodische Stimmte. "Danke" flüsterte ich, von seinem Parfüm ganz betönert. "Du kannst mich ja wieder an der Abfahrt rauslassen". Doch der Mann schüttelte den Kopf. "Ach was, ich habe ab heute Urlaub, da macht mir ein kleiner Umweg nichts aus". Ich fühlte mich sehr geschmeichelt. "Weißt was", entfuhr es mir sogleich, "dann lade ich Dich auf ein Getränk ein, so als kleines Dankeschön".

Der Mann blickte mir ins Gesicht. Seine Augent funkelten und ich fühlte eine Hitzewelle in mir aufsteigen, so wie es mir bis dahin noch nie passiert war.

Bild vergrößern ? - Hier klicken !Ohne Worte zu verlieren, nahm er meine Hand und drückte sie kurz. Etwas peinlich berührt sprachen wir eine Zeitlang nichts. Immer mehr spürte ich ein Verlangen, eine Sehnsucht in mir, diesen Mann in die Arme zu nehmen, zu küssen und zärtlich zu streicheln.

Ich Idiot, schalt mich und versuchte meine Gedanken auf vorbeirasende Umgebung zu lenken. Es galang mir nicht. Immer mehr und mehr nahm ich seinen betörenden Duft wahr und immer mehr und mehr wuchs dieser unbändige Wunsch in mir, diesen Mann im wahrsten Sinne des Wortes zu fühlen, seinen nackten Körper auf meinem zu spüren. In meinem Genitalbereich spürte ich ein Ziehen
und ich war mir sicher, bereits ganz naß vor Erregung zu sein. Am liebsten hätte ich meine Hand auf seinen Schoß gelegt. Doch ich traute mich nicht so recht."Da sind wir schon", rief ich.

"Dort vorne ist der Gasthof. Bild vergrößern ? - Hier klicken !Die haben einen schönen Gastgarten". Der Mann fuhr rechts ab und parkte seinen Sportwagen an einer vorgegebenen Parkstelle ein. Ganz unerwartet wandete er sich mir zu und sagte: "Ich hatte noch nie das Vergnügen, eine so hübsche Mitfahrerin wie dich, nach Hause bringen zu dürfen". Seine Augen glänzten und ich konnte nicht anders, ich mußte mich zu ihm nach vorne beugen und küßte ihn auf den Mund. Seine Lippen waren weich.

Unsere Lippen vereinigten sich und unsere Zungen spielten miteinander. Ich fühlte ein Kribbeln von den Füßen bis zu meinem Kopf. Zärtlich streichelte ich seine Gesicht und auch er nahm mein Gesicht in beide Hände. Wie im siebten Himmel fühlte ich mich. Berauscht ließ ich meine Hand unter sein Hemd gleiten. Ich liebkoste seine Brust und bewundere schöne Tatoos, streichelte seine kleinen Knospen und wanderte weiter zu seinem weichen Bauch.

Bild vergrößern ? - Hier klicken !Seine Hand streichelte indessen
meine Schenkel. Ich ließ seine Hand weiter nach oben wandern. Es war
herrlich. Ich öffnete seine Hose und mein Hand glitt hinein. Sein großer,
steifer Schatz erregte weiter meine Sinne. Plötzlich hatte ich gar keine
Lust mehr auf ein cooles Getränk, sondern ich wollte nur noch diesen Mann bis zum letzten Tropfen Saft vernaschen. Ehe ich mich versehen hatte, hatten wir schon die Liegesitze nach hinten und unsere Hosen nach unten
geschoben. Auch seine Hand zärtlich erfohrschte gierig die tiefste Zonen meines Körpers..

Aus den so unschuldig wirkenden jungen Mann war plötzlich ein feuriger Liebhaber geworden. Auch ich verlor jede Schamgefühl und ließ mich ohne Hemmungen zur Extase führen.

Auch er genoss sichtlich mein Liebesspiel, dass während der anschließenden Erholung im Gastgarten beschlossen wir, uns wieder zu sehen. Aus einem "Wiedersehen" sind mehreren Treffen erstanden.

Bild vergrößern ? - Hier klicken ! Seit her sind 5 Jahre
vergangen und wir haben inzwischen geheiratet. Noch immer haben wir ein
tolles sexuelles Verhälltnis.
Das kommt daher, dass wir beide gerne spielen.Wir suchen uns immer noch gerne Outdoor Abenteuer, die uns einen besonderen Kick versprechen und ich glaube, das ist es, was unsere Sexualität stets jung und abenteuerisch erleben läßt.

 

Liebe Grüsse ;-)
Martina aus Österreich


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