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"Ich
war mit Annegret vor zum Kino verabredet wir wollten uns so eine
Schnulze ansehen, wie sie junge Mädchen eben so mögen.
Als wir uns vor dem Kino trafen war ich von ihrem Outfit überwältigt
sie trug eine enge schwarze Jeanshose und ein weißes Oberteil
mit einem Reißverschluss in der Mitte ihre Haare trug sie
offen und ihre Lippen waren irrsinnig verführerisch rot geschminkt.
Wir umarmten und küssten uns zur Begrüßung herzlich.
Als sie sich bückte konnte ich ihre geilen Hinterbacken sehen…
Wir nahmen zwei Karten in der letzten Reihe in der außer uns
niemand saß. Wir holten uns noch eine Cola mit zwei Strohhalmen
und gingen ins Kino. Als wir an unserem Platz waren fiel Annegret
ihr Strohhalmen herunter, als sie ihn aufhob konnte ich neben ihrem
weißen Tanga, der nur aus einem kleinen fast
durchsichtigen Dreieck bestand, ihre geilen Ar***backen
sehen, die ich am liebsten berührt hätte.
Zwischen unseren Plätzen fehlte zu meiner Überraschung
und Freude die Lehne, so dass wir direkt nebeneinander saßen.
Als
der Film grade erst 5 Minuten lief spürte ich ihre
Hand auf meinem Oberschenkel. Sofort bekam ich
einen Ständer. Ich streichelte mit meiner Hand über
ihren Hals und ihre weiches Haar. Nach weiteren 10 Minuten fingen
wir an uns zu küssen was meine Erregung noch
steigerte. Als sie dann über meinen steifen Penis
strich hatte ich das Gefühl meinen Slip würden
unter dem enormen Druck platzen. Dann fing auch ich an
ihren Oberschenkel zu streicheln und auch die Stelle zwischen
ihren Beinen.
Dann fing sie auch noch an meinen Gürtel zu öffnen und
meine Jeans und Slip herunter zu ziehen, was mich fast verrückt
machte. Sie kniete sich vor mich und nahm meinen Penis etwas
in den M***** und fing vorsichtig an mir einen zu blasen
ich spürte ihre L***** an meinem Penis herunter gleiten
und ihre Zunge mit meiner E***** spielen.
Ich öffnete den Reißverschluss ihres Oberteils und stellte
überrascht fest, dass sie außer einem dünnen weißen
BH nichts darunter trug. Durch den dünnen Stoff konnte ich
ihre feinen Brustwarzen deutlich sehen. Während
ich ihre Brüste liebkoste und sie mir einen blies verging die
Zeit so schnell, dass wir uns beim Abspann beeilen mussten uns wieder
anzuziehen.
INach dem Kino fuhren wir mit dem Bus zu mir. Obwohl die Fahrt
nur wenige Minuten dauerte konnte ich es kaum noch erwarten.
Ich wusste, dass niemand bei mir zu Hause sein würde, da meine
Mutter und mein Vater mit meiner Schwester zu einer Verwandten gefahren
waren und erst in zwei Tagen wieder kommen wollten.
Zu Hause angekommen konnte ich grade noch die Tür schließen
bevor Annegret mich zu dem Doppelbett meiner Eltern zog.
Sie zog mir langsam meinen Pullover und mein T-Shirt aus und strich
mir mit ihren Händen über meine Brust und leckte
an meinen Brustwarzen. Dann meine Hose und meine Boxershorts
und nahm meinen Penis kurz wieder in den M***** doch
ich entzog ihn ihr wieder.
ls ich so, nackt vor ihr stand mit steil aufgerichteten Penis fing
ich an sie auszuziehen. Ich fing mit ihrem Oberteil an, das sich
mit dem Reißverschluss komplett öffnen ließ. Dann
öffnete ich ihren BH und konnte ihre wohlgeformten Brüste
sehen, die nicht grade klein aber trotzdem sehr zart waren. Ihre
Brustwarzen hatten sich aufgerichtet und waren jetzt hart.
Ich küsste das kleine Stückchen Tanga, das ihre
M****** bedeckte….
Ich küsste sie, legte sie auf das Bett und zog ihre Hose langsam
herunter küsste dabei erst das kleine Stückchen Tanga,
das ihre M*** bedeckte, dann jeden Zentimeter ihrer Oberschenkel
den ich so freilegte.
Als ich ihr die Hose komplett ausgezogen hatte zog ich auch ihren
Tanga herunter und mir kam ein Schwall lieblichen, süßen
Duftes entgegen. Mit meiner Zunge in ihrem geilen S*** herum zu
spielen. Sie drückte ihre Hüfte gegen meinen Kopf doch
ich wollte sie erst noch etwas liebkosen, also begann ich mit meiner
Zunge zu ihren Brustwarzen nach oben zu lecken und damit zu spielen.
Vor Erregung krallte sie sich mir ihren Fingern in meinem Rücken
fest, was zwar etwas weh tat mich aber in dem Moment noch mehr erregte.
Langsam küsste ich mich nach oben zu ihrem Mund und wir küssten
uns lange und innig. Ich konnte es nicht mehr erwarten und drang
in sie ein und spürte meinen Penis in ihrer
feuchten Grotte verschwinden.
…
und mich in einem unglaublichen Orgasmusschwall in ihr ergoss.
Wir verharrten einige Minuten in dieser vollkommenen Verbundenheit
und genossen dieses atemberaubende Gefühl. Dann begann wir
langsam uns auf und ab zu bewegen. Als sie kam wurde ihr Körper
von einem erregten Schauer durchzuckt was dazu führte, dass
auch ich kam und mich in einem unglaublichen Orgasmusschwall
in ihr ergoss.
Wir blieben wieder einige Minuten in dieser totalen Verschmelzung
liegen. Danach gingen wir gemeinsam duschen und wuschen uns gegenseitig
die Spuren von dieser unglaublichen Sexnummer ab. Nachdem wir etwa
eine halbe Stunde geduscht hatten, wobei ich ihre Brüste massierte
und küsste, trocknete ich sie ab und streichelte
dabei ihre Brüste ein weiteres Mal.
Dabei
leckte ich die feuchten Tropfen ab die zwischen ihren Schenkeln
herunter liefen …
Ich konnte auch der Versuchung nicht widerstehen ihre M****
noch einmal zu küssen bevor ich sie sehr gründlich und
zärtlich abtrocknete.
Wir legten uns danach wieder in das immer noch warme Bett
und schmiegten uns an einander wobei sie mir ihren Rücken zudrehte
und ich mit meinem Penis ihren geilen, prallen
Hintern berührte. Sie schlief nach wenigen Minuten ein doch
ich blieb noch lange wach und genoss es meinen wieder steifen
Penis zwischen ihren warmen, weichen A****** hin und her
zu bewegen, wobei ich fast wieder gekommen wäre. Als ich am
Morgen darauf aufwachte lag sie auf dem Rücken neben mir auf
der Decke und ich konnte ihre Brüste sehen, die
ich gleich wieder berühren musste.
Sie
machte kurz die Augen auf aber schloss sie danach wieder und genoss
es von mir verwöhnt zu werden. Meine Hand streichelte
ihre Brüste und wanderte dann streichelnd ihren Bauch
herunter. Dabei küsste ihren Bauchnabel und spielte mit meiner
Zunge darin herum. Ich küsste mich weiter nach unten bis
zu ihrer Lustgrotte und bewegte meine Finger in langsamen
Kreis Bewegungen zur Mitte, wo sie einige Momente verharrten bis
ich schließlich meinen Mittelfinger vorsichtig
in ihre Höhle drückte.
Sie wurde langsam feucht und ich schob auch noch meinen Zeigefinger
in sie hinein. Mit diesen beiden Fingern spielte ich in ihr herum.
Ich leckte und fingerte so lange bis sie kam.
Wir standen auf und während Annegret wieder duschte wusch
ich mir die Hände und deckte den Frühstückstisch.
Wir frühstückten nur in Bademänteln. Annegrets Bademantel
war während des Frühstücks die ganze Zeit oben etwas
geöffnet, so dass ich ihre Brüste sehen konnte. Ich konnte
meine Blicke erst von ihren Brüsten abwenden,
als sie meinen Blick bemerkte und lachen musste.
Als
sie sich bückte, überkam mich das Verlangen sie von hinten
zu nehmen … was ich auch tat!
Als wir fertig waren zogen wir unsere Bademäntel aus um uns
anzuziehen doch, während sie sich bückte um ihren
Tanga auf zu heben überkam mich das überwältigende
Verlangen sie von hinten zu nehmen, was ich dann auch tat. Ich trat
hinter sie faste sie mit beiden Händen an der Hüfte und
schob meine steifen Penis tief in ihre geile Hinterpforte, die ihn
komplett umschloss.
Sie stützte sich an der Lehne des Bettes ab und ich besorgte
es ihr von hinten, wobei bei jeder Bewegung nach vorne mein Sack
ihre geilen Hinterbacken berührte, da ich jedes Mal tiefer
in sie eindringen wollte.
Als ich in ihr dann kam, kam auch sie wobei ihr Körper leicht
erzitterte. Ich zog meinen Penis langsam wieder
heraus und küsste ihre A******* .
Danach
setzte sie sich auf meinen Schoß. Mein Penis berührte
ihren K** und spürte ihren S*** darunter doch ich drang nicht
in sie ein sondern massierte nur von hinten ihre Brüste. Bis
sie nach etwa einer halben Stunde aufstand und wir weiteres Mal
duschten.
Ich weiß nicht wie viele Male es wir an diesem Tag getrieben
haben. Eines weiß ich aber sicher: es war der geilste Sex
den ich bislang hatte ! Mit Annegret!
Grüße
Bernd aus München"
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