| „Ich
gehe regelmäßig zuStraßennutten!“
berichtet uns der 34 jährige Sven aus Bayern. Zusammen mit
seinem Kumpel hat er uns einen tollen Fotobericht eingeschickt,
den wir Euch nicht vorenthalten wollen:
Sven schreibt:
„In ihren Augen fasziniert mich das Feuer der wilden Lust
und Geilheit. So schauen einfach nur richtigen Huren.
Ich kann es selbst noch immer nicht begreifen. Obwohl ich mit einer
hübschen, lieben Frau, wie man wohl sagt, „glücklich
verheiratet“ bin, zieht es mich doch immer wieder auf den
Autostrich. Oft habe ich schon überlegt, was mich so an diesen
Weibern reizt? Vielleicht es das Vulgäre, das Schlampige, ihre
Hemmungslosigkeit oder einfach, dass sie so leicht
zu haben sind? Ich weiß es nicht.
Schon
auf dem Weg („meine Lieblingsstrecke“) zu den Mädchen
kann ich es kaum mehr aushalten. Meistens mache ich schon während
der Fahrt die Hose auf, hole mein besten Stück raus und fang
an, es zu massieren. Für mich ist es egal, welche Nationalität
das Girl hat. Wichtig ist, dass sie ordentlich saugt, leckt und
lutscht, schluckt und alles mit sich machen lässt, was ich
will. Gut, dass ich im Außendienst keine festgelegten Arbeitszeiten
habe, sonst könnte ich meiner Frau keinen plausiblen Grund
nennen, weshalb ich öfters mal länger wegbleibe.
Mein Auto ist zwar total unauffällig (vom Typ: „neutraler
Firmenwagen“ *hihi*), aber - glaubt mir - es hat schon viele
Muschis „kommen“ und gehen sehen. Gleichsam wie ein
Schwamm hat es die Lustschreie bei der Extase aufgesaugt ...
Alles fing mit einer jungen Tschechin an, die ich inzwischen regelmäßig
besuche. Zunächst dachte ich, dass es sich bei der jungen Frau
um eine Anhalterin handelt, da sie nicht weit von der Bushaltestelle
am Stadtrand stand. Als höflicher Mensch habe ich angehalten
und die junge Maus mitgenommen. Bald hat sich jedoch herausgestellt,
dass sie ganz andere (!) Absichten hatte. Schnell habe ich einen
Ständer bekommen. Und dann dachte ich so bei mir: Warum eigentlich
nicht? So viele Männer tun es, da muss doch etwas dran sein!.
In gebrochenem Deutsch hat mich Mirka - so heißt dieser Feger
- locker gemacht und den Rock hochgeschoben, damit
ich ihre Schenkel sehen konnte.
So
habe ich immer mehr Appetit auf ihrem runden Po bekommen und die
Geilheit siegte über die Angst. Ein paar Kilometer weiter hat
sie mir eine Waldstrasse gezeigt, auf die ich dann auch gleich abgebogen
bin. In sicherer Entfernung von der Bundesstrasse habe ich den Motor
meines Wagens abgeschaltet und :-) dann meinen eigenen „Motor“
so richtig auf Touren gebracht.
Ich brauchte nicht lange auf den ersten Schritt warten. Nachdem
sich Mirka den kurzen Rock ausgezogen hat, fing sie an, sich selbst
zu fingern und kam um das Auto herum auf mich zu. In ihren Augen
habe ich diese nackte Lust und wilde Geilheit gesehen. So
schauen nur Nutten drein!
Sie
ging vor mir auf die Knie und machte sich an meiner Hose zu schaffen.
Schon bald sprang der streife Riemen heraus, um alsgleich in ihrem
Mund zu verschwinden. Mit geübten Bewegungen befreite sie mich
aus meinen Klamotten. Nach ein paar Minuten habe ich sie nach oben
geholt, um mit meinen Händen ihren Knackarsch erkundet. Dazu
habe ich Mirka umgedreht, so dass sie mit dem Bauch auf dier warmen
Motorhaube zu liegen kam. Nachdem ich noch schnell einen Gummi,
den sie mir gab, übergezogen habe, konnte ich ungehindert in
ihre feuchte Lustgrotte eindringen. So gut war
es noch nie!
Nach
einigen, ziemlich kräftigen Stößen bekam ich plötzlich
einen Schock bekommen. Der Drecks-Gummi war geplatzt!!!
Ich dachte, dass meine Geilheit auf den Nullpunkt sinkt.
Aber von wegen! Als ich die warme Nässe ihrer Möse an
meinem nackten Riemen spürte, habe ich einfach schnell den
Rest vom Dummi ausgezogen und - in totaler Desorientierung
und unter Schock stehend - mit meinem immer größer werdenden
Teil Mirka in verschiedenen Stellungen hemmungslos und heftig durchgezogen.
So wie ich es eigentlich immer wollte, aber mich
oft nicht getraut habe.
Das
schmatzende Geräusch und ihre Schreie haben uns beide schnell
zum Orgasmus gebracht. Ich konnte nichts anders und habe meine ganze
Ladung voll in Mirkas Unterleib verteilt. Nachdem wir es uns etwas
erholt haben, zogen wir uns wieder sittsam an und haben das „Liebesnest“
verlassen.
Unauffällig habe ich das willige „Fräulein“
wieder auf die Strasse gelassen und bin dann "brav" nach
Hause gefahren. Auf dem Heimweg musste ich die ganze Zeit an den
geplatzten Gummi denken. Ich hatte mir vorgenommen, gleich am nächsten
Tag alle möglichen Tests beim Arzt in der Nachbarstadt machen
zu lassen.
Zu Hause habe ich - Kopfweh vorgebend - schnell das Badezimmer
aufgesucht, mich gründlich geduscht und dann versucht, meine
Frau nicht anzufassen. Ich hatte zwar komischerweise kein schlechtes
Gewissen, dass ich meine Frau betrogen habe - für mich war
es nur Sex und keine Liebe!, aber trotzdem war diese Nacht die reinste
Hölle: Ständig musste ich nur an die
übelsten Geschlechtskrankheiten denken.
In
den nächsten Tagen habe ich tatsächlich viele Überstunden
gemacht, um möglichst müde und abgespannt nach Hause zu
kommen. Endlich waren die Testergebnisse dar: Ich hatte noch einmal
Glück gehabt: Alle Tests waren negativ. Was habe ich daraus
gelernt?
Seit dieser Zeit sorge ich selbst für die Kondome.
Und zwar kaufe ich zur Sicherheit nur in der Apotheke ein und dann
auch nur die besonders starken „HT Extra“ Gummis. Und
wie ich schon erzählte, genieße ich die angenehmen Seiten
des Lebens weiter - ohne Reue!
Neulich
habe ich es einfach nicht mehr ausgehalten. Ich musste einfach mein
Geheimnis mit meinem besten Freund teilen und habe ihm von meinen
Erlebnissen erzählt. Dabei habe ich erfahren, dass ich wieder
mal nicht der Einzige bin: Auch mein Kumpel geht gerne man „einen
wegstecken“.
Inzwischen gehen wir auch schon mal gemeinsam auf „Spritztour“
....
Euer
Casanova aus Bayern
P.S.: Die beiliegenden Fotos könnte Ihr gern auf Eurer Seite
verwenden, aber bitte macht unsere Gesichter unkenntlich.
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