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Teil II:
"5 gegen Willy bis er spuckt"
- Die Masturbationstechniken der Männer
Jeder tut es - keiner redet darüber: Wichsen ist
so alltäglich und natürlich wie essen, trinken und
schlafen.
Wenn Sie das nächste Mal bei McDonalds oder Karstadt
auf die Toilette gehen, dann schauen Sie einmal zu Boden.
Dasselbe gilt natürlich für die "Pfützen"
an Wand und Boden in Erotik-Shop-Videokabinen, Saunen, Schwimmbad-duschen.
Und - nicht jeder Fleck auf Hosen und T-Shirts, Handwerker-Latzhosen
und Badehosen ist wirklich nur "Spritzwasser" nach
dem Toilettengang. Wobei "Spritzwasser" den tatsächlichen
Umständen in mancher Hinsicht doch sehr nahe kommt. Sperma
ist überall!
Die Routinenummer:
"Rubbel Rubbel und rein ins "Zewa-Wix-und-Weg"
Wie macht "Mann" es sich? Im einfachsten Falle
: Steifen Penis mit der Faust fest umfassen und dann immer
rauf und runter bis es kommt. Manche bevorzugen auch die "drei-Finger-Technik":
Zeige- und Mittelfinger unten, Daumen oben an der Eichel und
dann schnell so die Vorhaut vor und zurückziehen. Ohne
Vorhaut bleibt die Bewegung dieselbe, nur lässt man die
Finger eben ( mit etwas Gleitmittel oder Spucke) in der beschriebenen
Art und Weise über die blanke Eichel flutschen. Die meisten
Männer werden wohl eine Kombination dieser beiden Techniken
anwenden.
Unterschiede gibt es dann im Wesentlichen nur noch, in der
Art wie das herausschiessende Sperma "gebändigt"
wird. Manche spritzen einfach in die Gegend "wie`s grad
so kommt", andere legen sich schon im Vorfeld ein "Zewa-Wix-und-Weg"
Papiertuch bereit zum Abwischen oder zum "Hinein-kommen".
Wieder andere lösen das Problem, indem sie sich einfach
unter Ausnutzung der Morgenlatte im Stehen unter der Dusche
oder in der Wanne "einen Schrubben" und das Produkt
ihrer Lust dann einfach dem Abflusswasser beimischen. Was
die Selbstbefriedigung in der Wanne angeht, so möchte
ich bereits an dieser Stelle auf den 3. Teil dieses Sexualberaterworkshops
verweisen. Dort wird die Technik beschrieben, die manche Zeitgenossen
anwenden um sich mittels einer Fliege in der Badewanne einen
runterzuholen. Keinesfalls zur Nachahmung empfohlen, jedoch
aufschlussreich, was den Erfindungsreichtum der männlichen
Zeitgenossen angeht, wenn's darum geht möglichst gut
und originell zu "kommen"
Mit "Kunst-Griffen" besser kommen.
Bei den beschriebenen Techniken hat "Mann" ja nun
noch eine Hand frei. Wenn diese nicht gerade an der Computermaus
ist, weil man Cybersex macht, dann kann man damit das Spektrum
der Selbsstimulation noch gekonnt erweitern. Nachfolgend die
stimulierendsten Techniken:
1. Man übt mit den Fingern der anderen Hand mässigen
bis starken Druck auf die Dammregion zwischen Hodensack und
Anus aus. Insbesondere während des Gipfelsturms zum Orgasmus
ist diese Technik für viele Männer wichtig und lustvoll.
2. Man umgreift mit der anderen Hand den Hodensack
und zieht ihn mässig bis fest nach hinten unten. Hierbei
begeht man eine Gratwanderung zwischen Lustintensivierung
und Schmerzreiz. Das gekonnte Mittelmass macht die Stimulation.
Erwähnen sollte man , dass ein Gutteil der stimulierenden
Wirkung dieser Technik darauf beruht, dass sie die unter 1.
beschriebene "Druck auf den Damm" Technik mitbeinhaltet.
3. Man tastet mit den Fingern der anderen Hand in
Richtung Anus und massiert den Schliessmuskel mit kreisenden
Bewegungen. Hierbei ist etwas Spucke, Flüssigseife oder
käufliche "Flutsche" als Gleitmittel empfehlenswert.
Besonders, wenn aus den kreisenden Bewegungen letztlich ein
sanftes Eindringen mit dem Finger in den Anus wird, was einer
ansonsten "routinemässig" ablaufenden Solonummer
den ersehnten zusätzlichen "Kick" geben kann.
Das Geheimnis des "Nutten-Handgriffs"
Den ultimativen Kick gibt eine Prostatamassage, die man sich
während der Selbstbefriedigung selbst verabreicht: Hierzu
den Mittelfinger bis zum Anschlag in den Anus einführen
und dann das vordere Fingerglied sanft nach vorne biegen.
Dort ist die Prostata - kenntlich daran, dass sie sich kurz
vor dem Orgasmus krampfartig zusammenzieht und ganz hart wird.
Spritzen Sie einmal ab mit Ihrem Finger in dieser Position
und Sie werden beim nächsten Mal die Position der Prostata
genau kennen.
Der altbewährte "Nuttenhandgriff" gegen "liebesmüde
Glieder" besteht genau darin, die Prostata gekonnt zu
massieren. Das Gefühl "wie wenn man pinkeln müsste"
ist bei einer solchen Prostatamassage normal und kann getrost
ignoriert werden. Insbesondere der kräftige Druck auf
die sich krampfartig zusammenziehende Prostata während
man kommt , macht aus einem Orgasmus einen Superorgasmus.
Der hauptsächliche Reiz von Vibratoren und sonstigen
länglichen gegenständen, die man anal einführt
liegt oftmals letztlich im Wesentlichen darin, dass diese
gekonnten Druck durch die Darmwand auf die Prostata ausüben.
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