Muss man als Frau alles Schlucken?
(".. so wertvoll wie ein kleines Steak")
Nach dem gekonnten Hochblasen des Penis geht's zur Sache.
Wie bläst man ein männliches Glied bis zum Höhepunkt?
Und dann? Der Unterschied zwischen "jemand mögen"
oder "jemand lieben" ist bekanntlich der Unterschied
zwischen "spucken" und "schlucken".
Mund und Hand zusammen sind wichtig
Zunächst - für viele Männer ist es gar nicht
so leicht allein durchs gekonnte Geblasenwerden zum Orgasmus
zu kommen. Wenn nach angemessenen Bemühungen die Gliedsteife
offensichtlich eher ab- als zunimmt, dann ist das für
Sie als Frau das Signal, die ganze Sache erstmal aus dem Mund
und Ihrem Partner in die Hand zu geben. Nehmen Sie sanft seine
(rechte) Hand und führen Sie sie zum Glied in Ihrem Mund.
Ihr Partner wird das verstehen und damit beginnen es sich
selbst zu machen, so wie er es braucht. Sie können Ihren
Mund über der Penisspitze belassen, so dass er quasi
immer kurz in Ihren Mund hineinonaniert und immer wenn die
Eichel freiliegt kurz mit der Zunge d`rüberschlecken.
Das ist sehr stimulierend.
Jetzt wird's ernst: es kommt!
Dass Ihr Partner dann bald soweit ist, merken Sie daran,
dass sich sein Wichsrhythmus dahingehend ändert, dass
auf mehrere schnelle "Auf-und-Abs" dann kurze Ruhepausen
folgen und wieder schnelle "Auf-und-Abs" kommen.
Jetzt müssen Sie sich entscheiden:
1. Nehmen Sie den Kopf ganz zurück und schauen ihm beim
Abspritzen zu? Auch das kann für ihn erregend sein.
2. Nehmen Sie ihm das Glied aus der Hand und bringen die
ganze Sache mit dem Mund zu Ende, wobei die große Wahrscheinlichkeit
besteht, dass er in Kürze in Ihren Mund spritzt. Und
dann - schlucken?
3. Oder gehen sie eine Etage tiefer und lecken ihm Eier oder
Anus, während er kommt? Die rhythmischen Zuckungen des
Schliessmuskels mit der Zunge zu spüren, während
der Partner kommt, ist ein ganz besonderes Erlebnis - für
beide.
4. Oder machen Sie den ganzen Schritt, führen einen
angefeuchteten Finger zielstrebig in seinen Anus ein gönnen
ihm eine Prostatamassage, während Sie oben seinen Schwanz
bis zum Orgasmus und darüber hinaus schnell und rhythmisch
lutschen, alles schlucken und danach auch noch die letzten
Tropfen mit der anderen Hand von aussen am Penisschaft in
Richtung Eichel schieben und kräftig heraussaugen. Geniesserisches
demonstratives Zungenlecken und Schmatzgeräusche turnen
Ihren Partner in dieser Phase nochmals besonders an. Glauben
Sie mir, wenn Sie`s ihm so machen, dann wird er Sie beim nächsten
Mal lecken, als gäb`s kein morgen.
Wichtig ist in dieser Phase: auf keinen Fall eine Pause machen,
sonst sackt die Erregungskurve ab und er kann wieder von vorne
anfangen. Das ist in etwa so, wie wenn es im entscheidenden
Moment beim Onanieren an der Tür klingelt. Den Rhythmus
seiner letzten paar wichsenden "Auf und Abs" registrieren
und in diesem Tempo ohne Pause bis zum süssen Ende weiterlutschen.
Und wenn er Ihnen zustöhnt: "Mach es mir
härter.."
- DANN TUN SIES! - und fragen nicht: "Wie härter?"
Rechnen Sie nicht damit, dass er den Zeitpunkt des Abspritzens
selber genau bestimmen kann. Manchmal kommts früher als
erwartet. Das kann zu der Situation führen: Sie ermahnen-
"aber sags bevor`s kommt". Und er antwortet:"Jaja".
Wenn er dann plötzlich aufschreit: "jeeeeeeeeeeetzt!"
denken Sie nur noch: " Du Eumel, das hätt ich dir
auch sagen können. Ich meinte BEVOR es kommt.."
und spucken sich die Seele aus dem Leib.
Lutschmuskeln trainieren
Die Muskeln, die sie zum Blasen brauchen, Zungenmuskel und
Mund-Gesichts-Wangenmuskeln, können trainiert werden,
dass sie, wenn's drauf ankommt, nicht zu schnell ermüden
und schlappmachen. Das ist in etwa so, wie wenn Sie im Sommer
zur Skigymnastik gehen, damit sie im Winterurlaub vom ersten
Tag an fit sind. Lutschen Sie dazu tagsüber, wann immer
sich Gelegenheit bietet, Lollies, Kugelschreiber, Finger und
rollen Sie Bonbons in ihrem Mund mit der Zunge hin und her.
Seine ekstatischen Bullenstösse handhaben
Wenn Sie gekonnt blasen, dann wird Ihr Partner bald damit
anfangen, seinen Schwanz vor Lust und Ekstase immer tiefer
rhythmisch in ihren Mund zu stossen. Das kann zum Problem
werden, wenn er in der Erregung soweit in den Rachen stößt,
dass bei Ihnen der Würgereflex ausgelöst wird. Dann
würgend aufzuhören ist für beide Partner höchst
unbefriedigend und der ganze Erregungszyklus kann meistens
von vorne begonnen werden.
Wenden Sie folgende Strategie an, wenn Sie merken, dass er
zu tief in ihren Rachen stößt: lenken Sie den Schwanz
mit der Zunge sachte von der Mundmitte seitlich weg in ihre
Backentasche. Dort stößt er dann an die Zahreihe,
was für ihn das Signal ist "tiefer is nich"
und was Ihnen keine Probleme macht. Die hohe Schule besteht
darin, ab und zu einen tiefen Rachenstoss zuzulassen und gleich
danach, während man noch den aufgetretenen einmaligen
kurzen Würgereiz unterdrückt, den nächsten
Stoß in die Backentasche umzuleiten. Das treibt ihn
zum sexuellen Wahnsinn und wenn Sie das gekonnt machen, werden
Sie ihren Partner bestimmt so schnell nicht mehr los, denn
diese Technik beherrschen nur wenige "Konkurrentinnen".
Schlucken oder Spucken?
Sperma ist sehr eiweißreich und vitaminreich und reich
an Fructose (Fruchtzucker). Im Prinzip kann es bedenkenlos
geschluckt werden. Im Zeitalter von AIDS sollte man jedoch
eher davon absehen, Sperma in den Mund zu bekommen.
Ganz falsch ist die Methode: Sperma in den Mund spritzen
lassen und nach einer Weile danach ausspucken! Viele machen
das und denken, damit sind sie nicht HIV-Igefährdet.
Das Gegenteil ist der Fall! Im Mund sind zahlreiche kleine
Schleimhaut- verletzungen- und wenn das Sperma lange genug
hin und hergeschwenkt wird hat es genug Zeit zu infizieren.
Infiziertes Sperma wird durch die Magensäure unschädlich
gemacht. Das bedeutet: je länger das Sperma im Mund verbleibt,
umso größer die HIV-Infektionsgefahr. Und je schneller
geschluckt - umso geringer.
Schutz vor Infektion
Ganz ausgebuffte "Dauerlutscher" haben immer ein
oder 2 Lutschtabletten "Neo Angin" o.ä. gegen
Halsentzündungen in der Tasche, um nach einem gewollten
oder versehentlichen Mundabspritzer, die Schleimhäute
mit diesem Grippelutschbonbon sofort etwas desinfizieren zu
können. Ob`s hilft, weiss man nicht, aber es ist sicher
besser, als gar nichts zu machen.
Viel Erfolg beim Ausprobieren.
Ihr Sexualberater Dr.med. Christian Constantin
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