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Teil 3:
Risiken, Wonnen und Tücken des Analverkehrs
"Arsch ist Arsch, egal ob Mann oder Frau?"
- Der Unterschied liegt tiefer!
Das Stichwort ist "Prostataorgasmus". Dieser kommt
beim Analverkehr zwischen zwei Männern durch die Stimulation
der Prostata des passiven Partners durch den anal eindringenden
Penis des aktiven Partners zustande. Die Prostata ist auch
der Grund dafür, daß Analverkehr zwischen zwei
Männern vom dabei passiven Teil auch anders (meist lustvoller)
erlebt wird, als beim Analverkehr zwischen Mann und Frau.
Bei letzterem hat die Frau als passiver Part oft nur die entsprechenden
Schmerzerlebnisse des eindringenden Penis, ohne durcheine
lustvolle Stimulation danach "entschädigt"
zu werden, da Frauen eben keine Prostata haben.
Dies ist auch der Grund, dass die Penislänge in Gay-Kreisen
beim Analverkehr sehr wohl eine grosse Rolle spielt. Denn
je länger ein Schwanz ist, desto kräftiger und sicherer
stößt er bei jedem Stoss an die Prostata des passiven
Partners, was diesem grosse Lust bereiten kann.
Analverkehr immer mit Kondom!
HIV- Infektionsrisiko extrem hoch!
Beim ungeschützten (ohne Kondom) Analverkehr mit einem
aktiven HIV-positiven Partner liegt das Infektionsrisiko für
den passiven Partner bei etwa 1:400. Das bedeutet daß
man sich nicht zwangsläufig auf jeden Fall ansteckt,
wenn man als HIV-negativer Analverkehr mit einem aktiven HIV-positiven
Partner hat- es ist aber natürlich auch nicht ausgeschlossen
Jungfrau von hinten - bleibt Jungfrau!
Die Tatsache, daß eine Frau nachweislich noch keinen
vaginalen Geschlechtsverkehr hatte, bedeutet nicht zwangsläufig,
daß sie nicht mit dem HI-Virus (= "AIDS-Virus")
infiziert sein kann Neben der Möglichkeit der Übertragung
durch Blutprodukte, Drogensucht oder Verletzungen, bedeutet
die Tatsache, daß ein Mädchen noch Jungfrau ist,
nämlich keinesfalls, daß sie noch keinen Geschlechtsverkehr
gehabt hat. Es gibt eben auch Analverkehr! Diese Praktik wird
bei den Moslems oft und häufig ausgeübt, bei denen
es wichtig ist, daß die Frau als Jungfrau in die Ehe
geht.
Die Frauen und Männer in diesem Kulturkreis behelfen
sich einfach dadurch, daß sie vor der Ehe in erster
Linie (oftmals äußerst regen) Analverkehr praktizieren
Was ist "Poppers" und welche Rolle spielt es
beim Analverkehr?
Poppers" ist chemisch Amylnitrit und wird vor allem
in homosexuellen, in letzter Zeit aber auch zunehmend in heterosexuellen
Fetishkreisen und als "Partydroge", insbesondere
als Aphrodisiakum ("Lustmacher"/"Lustverstärker")
verwendet. Es ist eine klare Flüssigkeit, die meist in
kleinen braunen Fläschchen vertrieben wird. kurz vor
dem Orgasmus eingeatmet bewirkt es einen wenige Minuten andauernden
Rauschzustand, der u.a.das Orgasmusgefühl verstärkt,
aber auch die Entspannung des Schließmuskels fördert,
so dass anales Eindringen erleichtert wird
Mit "Poppers" ist Analverkehr also weniger schmerzhaft,
da Poppers die glatte Muskulatur des Schliessmukels entspannt
und somit das Eindringen erleichtert.
Poppers und AIDS: Zusammenhang?. Poppers und Viagra: tödlich!
Nochmals deutlichst: POPPERS und VIAGRA gleichzeitig eingenommen
um z.B. einerseits eine sichere Erektion zu haben, andereseits
aber auch "leichter" den Analverkehr ausüben
zu können (indem man zuerst bumst- und sich dann bumsen
lässt oder einen "Sandwich-Dreier-Bums" macht)
ist TÖDLICH! Man kann es gar nicht oft genug sagen- und
Szeneaufkleber an Kondomautomaten warnen eindringlich mit
Totenkopf davor: VIAGRA UND POPPER ZUSAMMEN können Dich
nicht nur umbringen, diese Kombination BRINGT DICH UM!!!
Ursprünglich war Poppers ein Medikament bei Angina Pectoris
(Herzschmerzen) weil es eben auch die glatte Muskulatur der
Herzkranzgefäße erweitert und so dem Herzmuskel
wieder mehr Blut zuführt. Vom Gebrauch von Poppers ist
abzuraten! Es gibt die Theorie, daß Poppers eventuell
in ursächlichem Zusammenhang mit AIDS steht. Die überwiegende
Mehrzahl der AIDS Patienten mit dem sog. "Kaposi-Sarkom"
(einer Krebsart die sonst nur bei älteren Patienten,
bei AIDS-Kranken aber schon gehäuft in jüngeren
Altersklassen auftritt) hat bei allen Unterschieden den Poppers-Gebrauch
gemeinsam. (Für Fachleute sei angedeutet: Das in Poppers
enthaltene Amylnitrit führt im Blut zur Methämoglobinbildung,
wodurch der Sauerstofftransport zu den Zellen empfindlich
gestört iird. Dieser oxidative Stress zusammen mit einer
kontinuierlichen antigenen Stimulation durch anal aufgenommenes
Fremdeiweiß (das Sperma des aktiven Partners beim ungeschützten
heterosexuellen wie homosexuellen Analverkehr) soll ausreichen
auch ohne die Anwesenheit eines spezifischen Erregers, Symptome
von AIDS zu produzieren. (Es gibt erdrückende Hinweise
darauf, daß im Labor von GALLO, dem angeblichen AIDS-Virus
Entdecker nicht alles seine Richtigkeit hatte).
Analverkehr nur mit Kondom. Aber : nicht jeder Gummi ist
geeignet!
Sie sollten vor dem Überstreifen des Kondoms über
das steife (!) Glied die Reservoirkammer (vorne an der Spitze)
fest mit Zeigefinger und Daumen einer Hand zusammenpressen.
Es gibt besonders verstärkte Kondome für den Analverkehr,
die natürlich auch das Empfinden dann etwas mehr beeinträchtigen
als die normal-dünnen Kondome ( "Hot Rubber"
.). Es kommt oftmals vor dass die "normalen" Kondome
beim Analverkehr schon beim ersten Eindrinmgversuch einreissen.
Als passiver Partner sollte man sich während man durchgeorgelt
wird, durch einen Kontrollgriff nach hinten ab und zu davon
überzeugen, dass der Gummi auch wirklich noch drauf ist.
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